» 
Arabic Bulgarian Chinese Croatian Czech Danish Dutch English Estonian Finnish French German Greek Hebrew Hindi Hungarian Icelandic Indonesian Italian Japanese Korean Latvian Lithuanian Malagasy Norwegian Persian Polish Portuguese Romanian Russian Serbian Slovak Slovenian Spanish Swedish Thai Turkish Vietnamese
Arabic Bulgarian Chinese Croatian Czech Danish Dutch English Estonian Finnish French German Greek Hebrew Hindi Hungarian Icelandic Indonesian Italian Japanese Korean Latvian Lithuanian Malagasy Norwegian Persian Polish Portuguese Romanian Russian Serbian Slovak Slovenian Spanish Swedish Thai Turkish Vietnamese

definitions - Arbeitsmarkt

Arbeit (n.f.)

1.Nur für Dokumente allgemeinen Inhalts gedacht, anderenfalls die präziseren Begriffe verwenden.

Arbeit

1.Nur für Dokumente allgemeinen Inhalts gedacht, anderenfalls die präziseren Begriffe verwenden.

   Advertizing ▼

definition (more)

definition of Wikipedia

synonyms - Arbeitsmarkt

   Advertizing ▼

see also - Arbeitsmarkt

Arbeit (n.f.)

komponieren, vertonen

phrases

-Arbeit abnehmen • Arbeit geben • Arbeit leisten • Arbeit machen • Arbeit nach Leistungslohn • Arbeit nach Stücklohn • Arbeit nehmen • Arbeit niederlegen • Arbeit scheuen • Arbeit verrichten • Arbeit von Jugendlichen • Fernbleiben von der Arbeit • Nicht zusagende Arbeit • Recht auf Arbeit • Tag der Arbeit • an der Arbeit • an der Arbeit sein • an die Arbeit gehen • die Arbeit aufnehmen • die Arbeit einstellen • die Arbeit niederlegen • die Arbeit stillegen • ein schweres Stück Arbeit • geistige Arbeit • gute Arbeit leisten • in Arbeit nehmen • keine Arbeit • keine Arbeit haben • mit Arbeit eindecken • mit Arbeit eingedeckt • mit einer Arbeit betrauen • ohne Arbeit • praktische Arbeit (vor Ort) • rückständige Arbeit • schlechte Arbeit machen • schriftliche Arbeit • über die Arbeit reden

-Aggsbach Markt • Aktueller Software Markt • Albert Cuyp (Markt) • Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse • Alter Markt • Alter Markt (Bielefeld) • Alter Markt (Dortmund) • Alter Markt (Halle) • Alter Markt (Köln) • Alter Markt (Potsdam) • Alter Markt (Rostock) • Alter Markt (Salzburg) • Alter Markt (Stralsund) • Alter Markt (Wuppertal) • Alter Markt 12 • Alter Markt 13 • Alter Markt 6 • Altstädter Markt (Hanau) • Amtlicher Markt • Apotheke Hackescher Markt • Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute • Ardagger Markt • Aschbach-Markt • Asia-Markt • Aspang-Markt • Bad Vilbeler Markt • Bakara-Markt • Beller Markt • Berg (Markt Indersdorf) • Berger Markt • BerlinApotheke Hackescher Markt • Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher • Blasheimer Markt • Bonus-Markt • CAP (Markt) • Chatuchak-Markt • Dm-drogerie markt • Emporion (Markt) • Erl (Markt Indersdorf) • Evangelische Kirche am Markt zu Goch • Evangelische Pfarrkirche Markt Allhau • Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung • Franz-Marc-Gymnasium (Markt Schwaben) • Freier Markt • Gemeinsamer Markt • Gemeinsamer Markt für das Östliche und Südliche Afrika • Geregelter Markt • Glonn (Markt Indersdorf) • Grand-Place / Grote Markt (Brüssel) • Grand-Place/Grote Markt • Grauer Markt • Grote Markt • Grote Markt (Antwerpen) • Gustav Markt • Gymnasium am Markt (Bünde) • Hackescher Markt • Haus am Langen Markt 20 (Danzig) • Haus am Werderschen Markt • Herblinger Markt • Hochheimer Markt • Hof Rebstock am Markt • Hoher Markt • Horizontaler Markt • Höchster Markt • Informationseffizienz (Markt) • Kalter Markt • Kalter Markt (Ellwangen) • Kleinschwabhausen (Markt Indersdorf) • LIBOR Markt Modell • Landkreis Markt Eisenstein • Langer Markt • Linden (Markt Erlbach) • Litausches Institut für freien Markt • Lochhausen (Markt Indersdorf) • Luciakirche (Markt Allhau) • Makro Markt • Mantel (Markt) • Markt (Begriffsklärung) • Markt (Bonn) • Markt (Dornbirn) • Markt (Leipzig) • Markt (Lübeck) • Markt (NDR) • Markt (Schwarzenbach) • Markt (Schwerin) • Markt (WDR) • Markt (Wirtschaftswissenschaft) • Markt Allhau • Markt Berolzheim • Markt Bibart • Markt Einersheim • Markt Erlbach • Markt Hartmannsdorf • Markt Indersdorf • Markt Neuhodis • Markt Nordheim • Markt Piesting • Markt Rettenbach • Markt Sankt Martin • Markt Schwaben • Markt Schwarzenbach • Markt Taschendorf • Markt Wald • Markt der Möglichkeiten • Markt intern • Markt und Technik Verlag • Markt von Algutsrum • Markt+Technik Verlag • Markt- und Schaustellermuseum • Mix Markt • Museum am Markt • Museum am Markt (Schiltach) • Muslim-Markt • Neuer Markt • Neuer Markt (Begriffsklärung) • Neuer Markt (Berlin) • Neuer Markt (Potsdam) • Neuer Markt (Rostock) • Neuer Markt (Wien) • Neuried (Markt Indersdorf) • Neustädter Markt • Neustädter Markt (Dresden) • Neustädter Markt (Hanau) • Neustädter Markt (Hildesheim) • Oberbilker Markt • Oldtimer-Markt • Organisierter Markt • Palais Schwarzenberg (Neuer Markt) • Palais Schwarzenberg am Neuen Markt • Pazar – Der Markt • Penny-Markt • Pratunam-Markt • Produkt-Markt-Matrix • Puch (Markt Indersdorf) • Pützchens Markt • Queen-Victoria-Markt • Regulierter Markt • Relevanter Markt • Rimbach (Markt Erlbach) • Shanzhai-Markt • St. Margaret (Markt Schwaben) • Stetten am kalten Markt • Subprime-Markt • Toom Markt • Tscherkisowoer Markt • Tscherkisowski-Markt • Töster Markt • U-Bahnhof Oberbilker Markt/Warschauer Straße • Urfahraner Markt • V-Markt • Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung • Vertikaler Markt • Vollkommener Markt • Wagrain Markt • Wandsbek Markt • Weiherspiele Markt Schwaben • Wein+Markt • Werfen Markt • Wiener Markt • Wilbaser Markt • Zentralamerikanischer gemeinsamer Markt • Übereinkommen über das europäische Patent für den Gemeinsamen Markt

-1. Mai - Helden bei der Arbeit • 1. Mai – Helden bei der Arbeit • AUF - Partei für Arbeit, Umwelt und Familie • AUF – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie • Abstrakte Arbeit • Akademie der Arbeit • Aktivist der sozialistischen Arbeit • Amt für Schönheit der Arbeit • Amtliche Nachrichten der Bundesagentur für Arbeit • Arbeit (Betriebswirtschaftslehre) • Arbeit (Philosophie) • Arbeit (Sozialwissenschaften) • Arbeit (Volkswirtschaftslehre) • Arbeit für Bremen und Bremerhaven • Arbeit für Gera • Arbeit macht frei • Arbeit plus • Arbeit und Interaktion. Bemerkungen zu Hegels „Jenenser Philosophie des Geistes“ • Arbeit und Leben • Bank der Deutschen Arbeit • Banner der Arbeit • Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen • Behörde für Wirtschaft und Arbeit • Berufsgenossenschaftliches Institut Arbeit und Gesundheit • Betriebliches Bündnis für Arbeit • Bundesagentur für Arbeit • Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel • Bundesministerium für Arbeit und Soziales • Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz • Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit • Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Österreich) • Bündnis für Arbeit • Bürger, ohne Arbeit • DGB-Index Gute Arbeit • Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit • Die Arbeit der Nacht • Dynamische Arbeit • Ehrenzeichen Pionier der Arbeit (1940) • Ehrliche Arbeit • Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (Deutschland) • Einkünfte aus selbständiger Arbeit • Einstellung (Arbeit) • Entfremdete Arbeit • Entgrenzung der Arbeit • Erst die Arbeit und dann? • Europäische Akademie der Arbeit • Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit (FH) • Fachdienst der Bundesagentur für Arbeit • Frieden, Arbeit, Kultur und Transparenz • Gefahrgeneigte Arbeit • Gemeinsame Ermittlungsgruppen Arbeit • Geschichte der Sozialen Arbeit • Gesellschaftlich notwendige Arbeit • Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit • Grenzprodukt der Arbeit • Grenzproduktivitätsprinzip der Arbeit • Gute Arbeit • Held der Arbeit • Held der sozialistischen Arbeit • Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit • Hochschule der Bundesagentur für Arbeit • Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft • IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit • Immaterielle Arbeit • Informelle Arbeit • Initiative Gesundheit und Arbeit • Initiative Neue Qualität der Arbeit • Institut Arbeit und Qualifikation • Institut Arbeit und Technik • Institut Arbeit und Wirtschaft • Institut zur Zukunft der Arbeit • Internationaler Bund der Opfer des Krieges und der Arbeit • Katholische Hochschule für Soziale Arbeit • Kirchliche Arbeit Alpirsbach • Kollektiv der sozialistischen Arbeit • Lager der Erholung und Arbeit • Landesmuseum für Technik und Arbeit • Lebendige Arbeit • Lied der Arbeit • Liste der Bayerischen Staatsminister für Arbeit • Liste der Träger des Titels Held der Arbeit • Manifest gegen die Arbeit • Medaille der Arbeit (Monaco) • Medaille für Treue in der Arbeit (Oldenburg) • Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg • Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Senioren Baden-Württemberg • Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen • Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen RLP • Motivisch-thematische Arbeit • Museum der Arbeit • Notwendige Arbeit • Offene Arbeit • Offene Arbeit (Kindergarten) • Ohne Arbeit kein Lohn • Orden des Roten Banners der Arbeit • Organische Arbeit • Partei der Arbeit • Partei der Arbeit Koreas • Partei der Arbeit der Schweiz • Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative • Polnische Partei der Arbeit • Produktive Arbeit • Produktive Arbeit (DDR) • Produktivkraft der Arbeit • Psychologischer Dienst der Bundesagentur für Arbeit • Recht auf Arbeit • Recht der Arbeit • Rote Arbeit • Schmutzige Arbeit • Soziale Arbeit • Statische Arbeit • Straße der Arbeit • Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit • Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr • Tag der nationalen Arbeit • Technische Arbeit • Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie • Transformationsproblem der Arbeit • Treuhänder der Arbeit • Träger des Titels Held der Arbeit • Turm der Arbeit • Umerziehung durch Arbeit • Umwelt (Soziale Arbeit) • Unproduktive Arbeit • Vergegenständlichte Arbeit • Vernichtung durch Arbeit • Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten • Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Benutzung persönlicher Schutzausrüstungen bei der Arbeit • Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der manuellen Handhabung von Lasten bei der Arbeit • Volkssozialistische Bewegung Deutschlands / Partei der Arbeit • Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit • Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit • Wissenschaftlich-praktische Arbeit • Wissenschaftliche Arbeit • Zentrale der Bundesagentur für Arbeit • Zentrales Forschungsinstitut für Arbeit • Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit

analogical dictionary



Markt (n.)




 

Aktivität; Beschäftigung; Remmidemmi; Betriebsamkeit; Tätigkeit; Betrieb; Treiben; Betätigung[ClasseHyper.]

Aktivität; Beschäftigung; Remmidemmi; Betriebsamkeit; Tätigkeit; Betrieb; Treiben; Betätigung; Auftreten; Benehmen; Betragen; Verhaltensweise; Verhaltungsweise; Verhalten; Tun und Treiben; Tun und Lassen; Aktivitäten[ClasseHyper.]

ensemble des phénomènes (fr)[ClasseParExt.]

veräußern; umsetzen; verkaufen[ClasseParExt.]

(faire) devenir autre une propriété (fr)[Classe...]

(Handeltreibende; Handeltreibender; Kaufmann; Kauffrau; Ladenbesitzer; Einzelhandelsunternehmer; Einzelhandelsunternehmerin; Einzelhändler; Einzelhändlerin; Gewerbetreibende; Gewerbetreibender; kleine Gewerbetreibende; kleiner Gewerbetreibender; Ladenbesitzerin; Geschäftsinhaber; Geschäftsinhaberin; Händler; Händlerin), (Geschäfte machen; Handel treiben), (Verkäufer; Straßenverkäufer), (Handelsbetrieb; Handelsfirma; Handelsunternehmen; wirtschaftliche Gemeinschaft)[termes liés]

factotum (en)[Domaine]

IntentionalProcess (en)[Domaine]

commerce (en)[Domaine]

FinancialTransaction (en)[Domaine]

Akt, Aktivität, Handlung, Tat, Tätigkeit - endeavor, endeavour, enterprise (en) - Aktivität, Beschäftigung, Betätigung, Betrieb, Betriebsamkeit, Remmidemmi, Tätigkeit, Treiben - bewegen - handeln[Hyper.]

leben - aktiv - Kommerzialisierung - Markt, Marktplatz - Marketing; Marketing-... - marketable (en) - marketable (en) - handelsfähig, marktgängig - market, target group (en) - Straßenverkäufer, Verkäufer[Dérivé]

geschäftlich, geschäftsmäßig, Handels-, kaufmännisch, kommerziell[Rendre+Attrib.]

Handelsunternehmen[Desc]

Kommerzialismus[Domaine]

Untätigkeit[Ant.]

Markt (n.)


 

Betrieb; Werk; Arbeit; Aufgabe; Beruf; Berufsausübung; Berufstätigkeit; Handwerk; Fach; Kunstferigkeit; fachmännisches Können; Beschäftigung; Berufsarbeit[Classe]

Aktivität; Beschäftigung; Remmidemmi; Betriebsamkeit; Tätigkeit; Betrieb; Treiben; Betätigung[Classe]

Zustand; Zivilstand; Familienstand; Personenstand; Stand; Position; Stellung[Classe]

métier, activité (pour propriété de 'exercer') (fr)[Classe...]

vie : part de l'activité humaine (fr)[Classe]

faire travailler (fr)[Classe]

(Betrieb; Werk; Arbeit; Aufgabe; Beruf; Berufsausübung; Berufstätigkeit; Beschäftigung; Tätigkeit; Arbeitsplatz; Arbeitsstelle; Job; Amt; Funktion), (Einnahmequelle; Verdiener; Handlungsgehilfe; kaufmännische Angestellte; kaufmännischer Angestellter; Beamter; Beamtin; Ladenangestellter; Ladenangestellte; Kraft; Arbeitnehmerin; Beschäftigte; Aus-Hilfe; Arbeitnehmer; (Aus-)Hilfe), (Angestellten; Angestelltenschaft; Belegschaft; Betriebsangehörigen; Arbeiterschaft; Personal), (berufstätig sein bei; berufstätig sein in; beschäftigt sein bei; dabeisein in; im Arbeitsverhältnis stehen bei; auf der Lohnliste stehen; arbeiten bei; arbeiten in)[Thème]

(Betrieb; Werk; Arbeit; Aufgabe; Beruf; Berufsausübung; Berufstätigkeit; Handwerk; Fach; Kunstferigkeit; fachmännisches Können; Beschäftigung; Berufsarbeit), (Gelegenheitsarbeit; Arbeit; Aufgabe; Hausarbeit), (schaffen; jobben; arbeiten)[Thème]

vie professionnelle (fr)[Thème]

factotum (en)[Domaine]

OccupationFn (en)[Domaine]

employs (en)[Domaine]

Aktivität, Beschäftigung, Betätigung, Betrieb, Betriebsamkeit, Remmidemmi, Tätigkeit, Treiben - anbringen, anfangen, anwenden, aufarbeiten, auslasten, bedienen, benutzen, benützen, brauchen, einsetzen, implementieren, nehmen, nützen, üben, verarbeiten, verwenden, verwerten, zeigen[Hyper.]

absorbieren, auffressen, erfüllen, fesseln, in Anspruch nehmen - Arbeit - Anstellung, Arbeit, Aufgabe, Beruf, Berufsausübung, Berufstätigkeit, Betrieb, Job, Stelle, Werk - Arbeiter, Arbeiterin, Arbeitskraft, Berufstätige, Berufstätiger, Erwerbstätige, Erwerbstätiger[Dérivé]

arbeiten[Cause]

put to work, work (en) - arbeiten, erarbeiten, schaffen, wirken - arbeiten[Domaine]

Arbeit (n.)











Wikipedia

Märkt

                   
Märkt
Ehemaliges Wappen von Märkt
Koordinaten: 47° 38′ N, 7° 35′ O47.6260083333337.5810166666667244Koordinaten: 47° 37′ 34″ N, 7° 34′ 52″ O
Höhe: 244 m
Fläche: 1,38dep1
Einwohner: 850 (2007)
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 79576
Vorwahl: 07621

Märkt ist der nördlichste und von der Fläche kleinste Stadtteil von Weil am Rhein. Märkt liegt zwischen der Kernstadt und der Gemeinde Efringen-Kirchen. Nördlich des Dorfkerns verläuft die Kander, die ein paar Kilometer weiter in den Rhein mündet. Seine erste urkundliche Erwähnung erfuhr der Ort 1169 als Matro. Vor der Begradigung des Rheines lag der Ort an einer Schlinge des Flusses und war lange Zeit Fischerdorf.

Inhaltsverzeichnis

  Geschichte

Im Jahr 1169 wurde Märkt in einer Streitakte zwischen Kloster Stein am Rhein und den Freiherren von Kirchen als Matro erwähnt. Weitere urkundliche Erwähnungen waren 1215 als Matir, 1241 als Matro und 1354 als Merkt. Der Name geht auf eine vorgermanische Gewässerbezeichnung zurück. Aufgrund des schmalen Gebietsstreifens zwischen dem Rhein und Eimeldingen dürfte es ein Ausbauort von Eimeldingen gewesen sein.[1] Märkt gehörte, wie viele andere in der Umgebung, zum Herrschaftsbereich der Herren von Rötten, die Lehensleute der Basler Bischöfe waren.[2]

Das ehemalige Fischerdorf liegt mit 260 Metern vergleichsweise tief und damit im Überflutungsbereich des Rheins. Einen Teil seiner Gemarkungsfläche verlor Märkt durch die Überflutung einiger Inseln auf dem Rhein. Mit der Korrektur des Stromverlaufs des Rheins 1918 ging der letzte Rest an bewirtschafteter Inselfläche verloren. Der Bau des Stauwehrs zwischen 1928 und 1932 am neu erschlossenen Rheinseitenkanal brachte dem Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung. Allerdings gingen damit auch die Möglichkeiten der Fischerei deutlich zurück. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Ort fast vollständig zerstört. Ende der 1950er Jahre wurde die A 5 bis nach Märkt geführt.

Am 1. Januar 1975 wurde der Ort gegen den Willen der Bevölkerung nach Weil am Rhein eingemeindet.

  Wappen

Das Wappen zeigt einen schwarzen Anker auf silbernem (weißen) Grund. Es deutet auf den Urberuf des Dorfes, die Fischerei, hin und wurde seit 1908 auf Vorschlag des Generallandesarchivs verwendet.[3]

  Kultur, Sehenswürdigkeiten und Infrastruktur

  Ortsbild und Bauwerke

  Stauwehr Märkt

Märkt ist ein Haufendorf mit lockerer Bebauung. Durch die A 98 wird die Gemarkungsfläche in zwei Hälften unterteilt. Im östlichen Teil befindet sich der Dorfkern, im westlichen Teil ausschließlich ein Industriegebiet. Größte Firma am Ort ist der Automatisierungstechnikhersteller Conductix-Wampfler.

Die evangelische Kirche in Märkt geht auf das späte 14. oder frühe 15. Jahrhundert zurück. Im Chor befinden sich Fresken des 15. Jahrhunderts; sie wurden 1959 restauriert.[4] Der Innenraum der gotischen Saalkirche und der Chor sind durch einen Triumphbogen abgetrennt.

Das 1932 fertiggestellte Stauwehr Märkt bildet den südlichen Ausgangspunkt des Rhein-Seiten-Kanals. Das Wehr südwestlich des Dorfkerns ist Teil der Usine Hydroélectrique de Kembs. 1944 wurde es durch britischen Bombenbeschuss teilweise beschädigt. Seit 1995 ist es ein für Fußgänger und Radfahrer öffentlich begehbarer Steg über den Altrhein zur Île de Rhin. Ein paar Kilometer flussabwärts befinden sich die Isteiner Schwellen.

  Bildung

Der Ort verfügt seit 1737 über einen Schulbetrieb. Die heutige Grundschule ist nach dem Künstler Hermann Daur benannt. Das Schulgebäude wurde 1966 eingeweiht. Das frühere Schulgebäude beherbergt seit dieser Zeit einen nach dem heiligen St. Nikolaus benannten evangelischen Kindergarten.

  Verkehr

Märkt befindet sich verkehrstechnisch in einer Randlage, liegt aber trotzdem nur wenige Kilometer vom überregionalen Straßennetz entfernt. Durch den Ort verläuft die Hauptstraße (Rheinstraße) in Ost-Südwest-Richtung. Nach Osten führt sie zur B3 und von dort weiter auf die A 98. Nach Südwesten verläuft sie parallel zum Rhein und führt zum Weiler Hafen weiter nach Friedlingen. Im Ortskern zweigt eine weitere Straße nach Südosten und führt durch ein bewaldetes Gebiet nach Haltingen. Auf Märkter Gemarkung befindet sich teilweise das Autobahndreieck Weil am Rhein.

  Literatur

  • Fritz Schülin: Märkt: kleine Ortschronik mit Beiträgen zur Orts-, Landschafts- und Siedlungsgeschichte, Weil am Rhein 1976.

  Weblinks

  Einzelnachweise

  1. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Lörrach (Hrsg.): Der Landkreis Lörrach, Band II (Kandern bis Zell im Wiesental), Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-1354-X, S. 800.
  2. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): Das Land Baden-Württemberg 6. Regierungsbezirk Freiburg, Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 978-3170071742, S. 908
  3. Harald Huber: Wappenbuch Landkreis LörrachÄ, ISBN 3-87799-046-0, Seite 132.
  4. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): Das Land Baden-Württemberg 6. Regierungsbezirk Freiburg, Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 978-3170071742, S. 763
   
         
   

Arbeit

                   

Arbeit steht für:

Siehe auch:

Wiktionary Wiktionary: Arbeit – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.
   
               

Arbeitsmarkt

                   

Arbeitsmarkt ist der reale oder gedachte Ort, „an dem die Nachfrage nach Arbeitskräften mit dem Selbstangebot von Arbeitskräften zusammentrifft“.[1]

Während nach neoklassischer Sicht der Arbeitsmarkt wie ein Gütermarkt funktioniert, unterscheidet er sich nach institutionalistischer und arbeitsökonomischer Sicht in charakteristischer Weise vom Gütermarkt. Für Robert M. Solow ist „Arbeit als Ware etwas Besonderes […] und daher auch der Arbeitsmarkt“.[2] Auch die keynesianische Kritik an der Neoklassik sieht dies so (siehe Arbeitsmarktpolitik).

Inhaltsverzeichnis

  Definition

Auf dem Arbeitsmarkt wird Arbeitskraft in Zeiteinheiten und Qualifikationen nachgefragt, angeboten und getauscht. Menschen, die über ihre Arbeitskraft persönlich frei verfügen können, verkaufen (korrekter: vermieten) gegen Arbeitsentgelt ihre Arbeitskraft zur Verrichtung produktiver Tätigkeiten an Arbeitgeber, unter deren Anleitung sie Güter herstellen oder Dienstleistungen ausführen, in Kombination mit (meist) von den Arbeitgebern zur Verfügung gestellten Rohstoffen und Produktionsmitteln.

  Besonderheiten des Arbeitsmarktes

Der Arbeitsmarkt ist kein Markt für Arbeitsleistungen; diese werden in Form von Werkverträgen abgeschlossen. Der Arbeitsvertrag ist vielmehr ein Vertrag sui generis.[3]

Eine Besonderheit des Arbeitsmarktes besteht darin, dass die Vertragspartei „Arbeitgeber“ gewöhnlich über mehrere zu besetzende Arbeitsplätze verfügt.

Je leichter ein Arbeitsplatz zu besetzen ist, d. h. je mehr Arbeitnehmer bereitstehen, diesen zu besetzen, desto mehr „Macht“ erhält der Arbeitgeber, da sich die Stellung des Arbeitgebers gegenüber der Vertragspartei „Arbeitnehmer“ in einer günstigeren Marktposition befindet. Umgekehrt ist dies auch möglich, zum Beispiel wenn der Arbeitnehmer über spezielle Fähigkeiten oder Qualifikationen verfügt, welche stark – auf der Seite der Arbeitgeber – gefragt sind, sich aber schwierig beschaffen lassen.

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass nach Abschluss des Vertrages weiterhin Beziehungen zwischen den Vertragspartnern dergestalt bestehen, dass ein Vertragspartner, der Arbeitgeber, weitgehende Verfügungsrechte über den anderen, den Arbeitnehmer, erwirbt.

Der Zusammenschluss der Arbeitnehmer zu Gewerkschaften und das Arbeitsrecht als Schutzrecht für die Arbeitnehmer sind als Konsequenzen der „Macht-Asymmetrie“ (Claus Offe)[4] auf den Arbeitsmärkten und des Charakters des Arbeitsverhältnisses als „Herrschaftsverhältnis“ (Max Weber)[5] zu verstehen.

Die Arbeitsnachfrage lässt sich im Zusammenhang mit dem Grenzprodukt der Arbeit (1. Ableitung der Produktionsfunktion) errechnen (siehe hier).

  Formen des Arbeitsmarktes

Es wird unterschieden zwischen dem

  • ersten Arbeitsmarkt, der den betriebswirtschaftlich begründeten Bedarf nach Arbeitskräften (Arbeitsplatzangebote) von Unternehmen (Arbeitgeber) mit einer Nachfrage geeigneter freier Arbeitskräfte (Arbeitnehmer) zusammenführt, und dem
  • zweiten (staatlich geförderten) Arbeitsmarkt, der über arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zusätzliche Anreize für Arbeitgeber schafft, Arbeitsplätze anzubieten, um damit einen Marktausgleich von Angebot und Nachfrage herbeizuführen.
  Erwerbstätige und Beschäftigungsstruktur in Deutschland 1997

Der Arbeitsmarkt entwickelte sich im Zuge der fortschreitenden Arbeitsteilung.

Wichtige Kennzahlen des Arbeitsmarktes sind die Erwerbsquote sowie die Arbeitslosenquote. Sie wird oft regional oder nach Wirtschaftssektoren getrennt dargestellt.

Man kann den Arbeitsmarkt für Analysezwecke unterschiedlich strukturieren:

  • nach dem Alter der Beteiligten
  • nach Geschlecht der Beteiligten
  • nach den Produkten und Dienstleistungen (Wirtschaftszweige)
  • nach dem Arbeitsinhalt (Berufe, Tätigkeiten)
  • nach der Stellung im Arbeits- und Verwertungsprozess (Eigentümer = Unternehmer oder Kapitalgeber, Manager = Entscheider (aber nicht Eigentümer), Beschäftigter = Ausführender)
  • nach dem Technisierungsniveau der Arbeit

Die volkswirtschaftliche Statistik der BRD unterscheidet zwischen so genannten

  Theoretische Grundlagen

  Angebots- und Nachfragekurve im klassischen Arbeitsmarktmodell

Im Standardmodell der neoklassischen Theorie lässt sich der Arbeitsmarkt wie auf einem Gütermarkt durch steigende Angebotskurven und fallende Nachfragekurven charakterisieren: Je höher der Lohn, desto höher ist das Arbeitskraftangebot und desto geringer die Arbeitskraftnachfrage. Hierbei wird ein repräsentativer Akteur unterstellt, was auf sehr einfache Weise die Übertragung einzelwirtschaftlicher Beobachtungen auf die gesamtwirtschaftliche Analyse ermöglicht.[6] Die dem Modell zugrunde liegende Annahme vollkommener Markttransparenz sowie die Unterstellung des Faktors Arbeit als homogen schränken seine Anwendbarkeit aus Sicht moderner Theorien des Arbeitsmarktes allerdings ein.[7]

Die klassische Lehre nimmt Löhne als flexibel an und erklärt dadurch eine Markträumung. Arbeitslosigkeit existiert in dieser Betrachtungsweise nicht. In der Realität sind Löhne allerdings nicht flexibel, denn sie werden in der Regel tariflich auf einen Zeitraum bestimmt. Tatsächlich sind sie nach unten sogar meist starr.[8]

Weitere Arbeitsmarkttheorien[9]:

Zu internen Arbeitsmärkten:

  Arbeitnehmer als Dienstleistungserbringer

Es ist in der deutschen Sprache üblich, denjenigen, der die Arbeit gibt (verrichtet), den Arbeitnehmer zu nennen, während der, der die Arbeit nimmt (Arbeitsleistung entgegennimmt), Arbeitgeber genannt wird.

Die Dienstleistungen, die auf dem Arbeitsmarkt gehandelt werden, unterscheiden sich von anderen Dienstleistungen (z. B. einem Haarschnitt beim Friseur) vor allem in diesen Punkten:

  • Der Arbeitnehmer bringt kein eigenes Sachkapital (Büros, Computer usw.) ein, sondern lediglich seine Fähigkeiten und Fertigkeiten; das notwendige Sachkapital wird vom Unternehmer gestellt.
  • Der Arbeitnehmer hat in der Regel nur einen Vertragspartner, den Unternehmer.

  Aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt

  Erwerbstätige und Arbeitslose

  In Deutschland

Seit 2003 werden auf dem Arbeitsmarkt drei Arbeitsverhältnisse unterschieden:

Dazu abgestuft werden entsprechend Sozialversicherungsbeiträge und Steuern eingezogen. Die Neuregelung beruht auf dem Hartz-Konzept und soll die Zahl der Arbeitsverhältnisse erhöhen.

  Arbeitsmarktforschung

Arbeitsmarkt- und Berufsforschung befasst sich mit der theoretischen und empirischen Untersuchung von Arbeitsmarkt, Berufsgruppen- und Branchenentwicklung etc. in wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhängen. Für diese Disziplin wurde 1968 an der damaligen Bundesagentur für Arbeit das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung gegründet. Hier wird das Forschungsfeld interdisziplinär von Soziologen, Ökonomen und Ökonometrikern untersucht.

Die Forschung unterscheidet zwischen Ländern mit liberalem (Bsp. USA), konservativem (Bsp. BRD) und sozialdemokratischem (Bsp. Schweden) Wohlfahrtsstaatsmodell und deren spezifischen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Analysiert man diese Modelle z. B. anhand ihrer Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis im Arbeitsmarkt, ergibt sich folgendes Bild: Im liberalen Modell findet eine allgemein positive Entwicklung der Geschlechtergleichheit auf dem Arbeitsmarkt weitgehend zu Lasten gering verdienender Frauen statt. Im konservativen Modell ist v. a. eine hohe vertikale Segregation – d. h. geringe Aufstiegschancen von Frauen – zu beobachten. Das sozialdemokratische Modell produziert im Gegenzug eine starke horizontale Segregation, also eine Teilung des Arbeitsmarktes in spezifische Frauen- und Männerberufe.

  Siehe auch

  Literatur

  • Franz, Wolfgang: Arbeitsmarktökonomik. 6. Auflage. Springer, Berlin 2006, ISBN 3-540-32337-6.
  • Haak, Carroll: Wirtschaftliche und soziale Risiken auf den Arbeitsmärkten von Künstlern. VS Verlag, Wiesbaden 2008.
  • Schmid, Günther: Gleichheit und Effizienz auf dem Arbeitsmarkt. Überlegungen zum Wandel und zur Gestaltung des „Geschlechtervertrags“, Internet http://web.fu-berlin.de/gpo/guenther_schmid.htm (abgerufen am 21. Februar 2009).
  • Solow, Robert M.: The Labor Market as a Social Institution. Blackwell, Cambridge 1990.
  • Wagner, Thomas und Elke Jahn: Neue Arbeitsmarkttheorien. 2. Auflage. Lucius und Lucius/UTB, Stuttgart 2004, ISBN 3-8282-0253-5.

  Weblinks

  Einzelnachweise

  1. Gerhard Brinkmann: Ökonomik der Arbeit. Bd. 1: Grundlagen. Klett-Cotta, Stuttgart 1981, S. 225.
  2. Robert M. Solow: The Labor Market as a Social Institution. Blackwell, Cambridge 1990, S. 3. Hier zitiert nach Richard Swedberg: Grundlagen der Wirtschaftssoziologie. VS Verlag, Wiesbaden 2009, S. 178.
  3. Gerhard Brinkmann: Ökonomik der Arbeit. Bd. 1: Grundlagen. Klett-Cotta, Stuttgart 1981, S. 226.
  4. Claus Offe: „Arbeitsgesellschaft“. Strukturprobleme und Zukunftsperspektiven. Campus, Frankfurt am Main 1984, S. 50.
  5. Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft. Studienausgabe, Kiepenheuer und Witsch, Köln/Berlin 1964, S. 158,
  6. Vgl.  Thomas Wagner, Elke Jahn: Neue Arbeitsmarkttheorien. 2. Auflage. Lucius und Lucius/UTB, Stuttgart 2004, ISBN 3825282589., S. 41.
  7. Vgl.  Werner Sesselmeier, Gregor Blauermel: Arbeitsmarkttheorien. Ein Überblick. 2. Auflage. Physica, Heidelberg 1998, ISBN 3790810576., S. 61.
  8. Vgl.  Peter Bofinger: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. Pearson Studium, München 2003, ISBN 3827370760., S. 152 ff.
  9. Sesselmeier, Blauermel: Arbeitsmarkttheorien 1997 ISBN 3790810576
   
               

 

All translations of Arbeitsmarkt


sensagent's content

  • definitions
  • synonyms
  • antonyms
  • encyclopedia

  • Definition
  • Synonym

Dictionary and translator for handheld

⇨ New : sensagent is now available on your handheld

   Advertising ▼

sensagent's office

Shortkey or widget. Free.

Windows Shortkey: sensagent. Free.

Vista Widget : sensagent. Free.

Webmaster Solution

Alexandria

A windows (pop-into) of information (full-content of Sensagent) triggered by double-clicking any word on your webpage. Give contextual explanation and translation from your sites !

Try here  or   get the code

SensagentBox

With a SensagentBox, visitors to your site can access reliable information on over 5 million pages provided by Sensagent.com. Choose the design that fits your site.

Business solution

Improve your site content

Add new content to your site from Sensagent by XML.

Crawl products or adds

Get XML access to reach the best products.

Index images and define metadata

Get XML access to fix the meaning of your metadata.


Please, email us to describe your idea.

WordGame

The English word games are:
○   Anagrams
○   Wildcard, crossword
○   Lettris
○   Boggle.

Lettris

Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.

boggle

Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !

English dictionary
Main references

Most English definitions are provided by WordNet .
English thesaurus is mainly derived from The Integral Dictionary (TID).
English Encyclopedia is licensed by Wikipedia (GNU).

Copyrights

The wordgames anagrams, crossword, Lettris and Boggle are provided by Memodata.
The web service Alexandria is granted from Memodata for the Ebay search.
The SensagentBox are offered by sensAgent.

Translation

Change the target language to find translations.
Tips: browse the semantic fields (see From ideas to words) in two languages to learn more.

last searches on the dictionary :

2052 online visitors

computed in 0.265s

I would like to report:
section :
a spelling or a grammatical mistake
an offensive content(racist, pornographic, injurious, etc.)
a copyright violation
an error
a missing statement
other
please precise:

Advertize

Partnership

Company informations

My account

login

registration

   Advertising ▼

Arbeitsmarkt Elektrotechnik Informationstechnik 2011/2012 | Buch | gebraucht (3.09 EUR)

Commercial use of this term

Alterung und Arbeitsmarkt | Buch | gebraucht (12.89 EUR)

Commercial use of this term

Arbeitsmarkt Elektrotechnik Informationstechnik 2012/2013 | Buch | gebraucht (6.99 EUR)

Commercial use of this term

Nischen auf dem juristischen Arbeitsmarkt. Chancen und Weg... | Buch | gebraucht (3.39 EUR)

Commercial use of this term

Arbeitsmarkt Elektrotechnik, Informationstechnik 2007 | Buch | gebraucht (3.19 EUR)

Commercial use of this term

Unvollständige Informationen auf dem Arbeitsmarkt - Alexande ... 9783638793490 (15.99 EUR)

Commercial use of this term

Vom Wohlfahrtsstaat zum Wettbewerbsstaat. Arbeitsmarkt- un... | Buch | gebraucht (3.09 EUR)

Commercial use of this term

Die Auswirkungen eines Mindestlohns auf den Arbeitsmarkt - C ... 9783656418955 (15.99 EUR)

Commercial use of this term

Nischen auf dem juristischen Arbeitsmarkt von Lemke, Peter | Buch | gebraucht (3.09 EUR)

Commercial use of this term

Herrmann, H: Fit für den Arbeitsmarkt - trotz Teilleistungss | Buch | gebraucht (3.09 EUR)

Commercial use of this term

Personalvermittlung im internen Arbeitsmarkt von Gernot Mühge PORTOFREI (14.9 EUR)

Commercial use of this term

Kommunale Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik: Deutsch... | Buch | gebraucht (17.59 EUR)

Commercial use of this term

Integration behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt - Jasmi ... 9783656993353 (14.99 EUR)

Commercial use of this term

Der Arbeitsmarkt für Betriebswirte (14.99 EUR)

Commercial use of this term

Personalvermittlung im internen Arbeitsmarkt - Gernot Mühge - 9783766364173 (14.9 EUR)

Commercial use of this term

Soft Skills auf dem Arbeitsmarkt: Bedeutung und Wandel - Ale ... 9783037770825 (16.95 EUR)

Commercial use of this term

Statistische Informationen zum Arbeitsmarkt. Konzepte und ... | Buch | gebraucht (5.99 EUR)

Commercial use of this term

Teilhabe am Arbeitsmarkt - Simon Lohse - 9783828899858 (19.9 EUR)

Commercial use of this term

Reif für den Arbeitsmarkt - Martha Sperling - 9783848253951 (15.9 EUR)

Commercial use of this term