» 
Arabic Bulgarian Chinese Croatian Czech Danish Dutch English Estonian Finnish French German Greek Hebrew Hindi Hungarian Icelandic Indonesian Italian Japanese Korean Latvian Lithuanian Malagasy Norwegian Persian Polish Portuguese Romanian Russian Serbian Slovak Slovenian Spanish Swedish Thai Turkish Vietnamese
Arabic Bulgarian Chinese Croatian Czech Danish Dutch English Estonian Finnish French German Greek Hebrew Hindi Hungarian Icelandic Indonesian Italian Japanese Korean Latvian Lithuanian Malagasy Norwegian Persian Polish Portuguese Romanian Russian Serbian Slovak Slovenian Spanish Swedish Thai Turkish Vietnamese

definition - Bezirk_Neukölln

definition of Wikipedia

   Advertizing ▼

Wikipedia

Bezirk Neukölln

                   
Wappen von Neukölln

Neukölln
Bezirk von Berlin

Bezirk Mitte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Bezirk Pankow Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirk Spandau Bezirk Steglitz-Zehlendorf Bezirk Tempelhof-Schöneberg Bezirk Neukölln Bezirk Treptow-Köpenick Bezirk Marzahn-Hellersdorf Bezirk Lichtenberg Bezirk Reinickendorf BrandenburgOrtsteile des Bezirks Neukölln
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 29′ 0″ N, 13° 27′ 0″ O52.48333333333313.45Koordinaten: 52° 29′ 0″ N, 13° 27′ 0″ O.
Fläche 44,9 km²
Einwohner 318.918 (29. Feb. 2012)
Bevölkerungsdichte 7098 Einwohner/km²
Website BA Neukölln
Bezirksschlüssel 08
Politik
Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD)
Sitzverteilung (BVV)
SPD CDU Grüne PIRATEN Die Linke
27 13 8 4 3
Sitzverteilung in der BVV

Neukölln ist der achte[1] Verwaltungsbezirk von Berlin. Er wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der den nördlichen Teil des Bezirks ausmacht.

Inhaltsverzeichnis

  Geografie

  Lage

Neukölln liegt im südlichen Bereich der Bundeshauptstadt zwischen den Bezirken Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Im Süden grenzt Neukölln an das Bundesland Brandenburg.

  Ortsteile

Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Einwohner[2]
30. Juni 2012
Einwohner
pro km²
Berlin Neukölln Britz Buckow Buckow Gropiusstadt Rudow BrandenburgOrtsteile des Bezirks Neukölln
Über dieses Bild
0801 Neukölln 11,71 160.263 13.686
0802 Britz 12,40 39.802 3.210
0803 Buckow 6,35 38.692 6.093
0804 Rudow 11,81 40.809 3.455
0805 Gropiusstadt 2,67 36.086 13.515

  Geschichte

Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1360 Richardsdorp, später Ricksdorf (Rieksdorf) und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Das Dorf gehörte anfangs dem Johanniterorden, die den Ort von den Tempelrittern übernahmen, die in Tempelhof ansässig waren. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.

  Gedenktafel an Böhmisch-Rixdorf

1737 gestattete Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Exilanten in Rieksdorf, die wegen ihres evangelischen Glaubens vertrieben wurden. Diese Anhänger der Herrnhuter Brüdergemeine bauten ihre eigene Kirche und siedelten in einem eigenen Bereich abseits des Dorfangers, entlang der heutigen Richardstraße, der 1797 als Böhmisch-Rixdorf eine eigene Verwaltung bekam.

Bei der Wiedervereinigung der beiden selbstständigen Gemeinden am 1. Januar 1874 hatte Rixdorf 8000 Einwohner. Ab dem 1. Mai 1899 bildete Rixdorf, bis dahin als größtes Dorf Preußens zum Kreis Teltow gehörig, einen eigenen Stadtkreis.

Die Umbenennung des Ortes von Rixdorf zu Neukölln erfolgte 1912. Der Grund der Umbenennung durch die Behörden war der seinerzeit negative Gesamteindruck des Ortes: Rixdorf galt als Hochburg von Kriminalität und „schlechten Sitten“.

Mit dem 1. Oktober 1920 wurde Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Dörfern Britz, Rudow und Buckow bildete Neukölln als Namensgeber den 14. Verwaltungsbezirk. Am Ende des 20. Jahrhunderts sind die Geschehnisse um die Umbenennung Rixdorfs vergessen. Stattdessen gibt es vereinzelte Bestrebungen zur Rückbenennung des Ortsteils Neukölln in Rixdorf, zum einen als Abgrenzung zum größeren Bezirk Neukölln, zum anderen wegen der größeren Prägnanz des alten historischen Namens.

Von 1945 bis 1990 gehörte der Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor von Berlin. 1987 wurde der Bezirk mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

  Bauliche Struktur

Der Bezirk zeigt unterschiedliche bauliche Strukturen, im Norden innerstädtisch hochverdichtet, im Süden eher vorstädtisch aufgelockert, teils sogar ländlich wirkend: Der Ortsteil Neukölln (auch Neukölln-Nord oder Neukölln 44 – nach der ehemaligen Postleitzahl 1000 Berlin 44 – genannt) ist im Norden des Bezirks (zwischen Ringbahn und Hermannplatz) überwiegend vom Altbaubestand der Gründerzeit geprägt, der aus typischen Berliner Mietskasernen mit begrünten Hinterhöfen besteht. Südlich der Ringbahn dominieren Einfamilienhausgebiete, vorstädtischer Siedlungsbau und Großsiedlungen mit vielen Hochhäusern das Gesicht des Bezirks.

In diesen uneinheitlichen Strukturen eingebettet haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf mit dem Böhmischen Dorf, Britz mit dem Gutshof und Schloss und Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten.

Das bekannteste Beispiel für einen sozial motivierten Siedlungsbau/Reformwohnungsbau im Neukölln der 1920er- und 1930er-Jahre findet sich in Britz. Die Großsiedlung Fritz-Reuter-Stadt wurde geprägt von den Architekten Bruno Taut und Martin Wagner einerseits und von Paul Engelmann und Emil Fangmeyer im anderen Teil der Siedlung. Die beiden Teile bestehen jeweils aus etwa 1000 Wohnungen. In der Randbebauung und im Hufeisen sind dies Mehrfamilienhäuser, ansonsten Einfamilienhäuser mit Nutzgärten. Ein Teil der Großsiedlung, die Hufeisensiedlung im engeren Sinn, ist seit 2008 UNESCO-Welterbe.

Darüber hinaus befindet sich im Süden ein bekanntes Beispiel einer Großsiedlung der Nachkriegszeit: die Gropiusstadt. Sie ist eine der beiden größten Großsiedlungen des ehemaligen West-Berlins. Zunächst Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow genannt, wurde ihr 1972 der Name des Bauhausgründers Walter Gropius verliehen. 1976 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt und 2002 als eigener Ortsteil abgetrennt.

  Soziale Situation

  Bevölkerungspyramide des Bezirks Neukölln 2010

Neukölln hat ein überwiegend negatives Außenimage und wird immer wieder als inzwischen prominentes Beispiel für ein ganzes Bündel sozialer Problemsituationen genannt. Dieses Image wird genährt von Negativ-Schlagzeilen, die sich auf Ereignisse in manchen Teilen von vor allem Neukölln-Nord beziehen (siehe die Artikel zur Rütli-Schule und zum Film Knallhart).

Die soziale Realität ist vielfältiger und komplexer, eine angemessene Bewertung ist umstritten.

Teile von Neukölln sind vom Berliner Senat als „Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf“ ausgewiesen worden. Von den 17 Gebieten dieser Art in ganz Berlin liegen neun in Neukölln: Reuterplatz, Rollbergsiedlung, High-Deck-Siedlung, Schillerpromenade, Richardplatz Süd, Gropiusstadt/Lipschitzallee, Flughafenstraße, Weiße Siedlung und Körnerpark. Hier wurde jeweils ein Quartiersmanagement zur integrativen Entwicklung des Wohnumfeldes eingerichtet.

Berlins damaliger Innensenator Ehrhart Körting (SPD) äußerte im Januar 2004 vor dem Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses die Auffassung, dass sich gerade um das Rollbergviertel (Neukölln-Nord) herum teilweise Ghettos entwickelten. Auffällig sei die deutlich erhöhte Kriminalitätsrate in diesen Bereichen, insbesondere Drogendelikte, Einbrüche und gefährliche Körperverletzungen seien alltäglich. Hinzu komme eine mangelnde Integrationsbereitschaft der ausländischen Bevölkerung sowie die Tendenz, Polizeigewalt nicht anzuerkennen, Beamte anzugreifen und Streitigkeiten möglichst intern zu regeln. Körting: „Dort bewohnen bestimmte Nationalitäten ganze Straßenzüge.“ Die Meinungen zu und die Reaktionen auf diese Äußerungen sind unterschiedlich.

Der Integrationsbeauftragte des Berliner Abgeordnetenhauses ergänzte, die Kieze seien jedoch nicht wegen eines hohen Migrantenanteils, sondern wegen großer sozialer Probleme Brennpunkte. Diese ließen sich genau benennen: Hohe Arbeitslosigkeit, schlechte Bildung, eine große Zahl jugendlicher Schulabbrecher. Eng mit diesen Problemen verflochten sei die soziale Verwahrlosung ganzer Straßenzüge.

Diese sozialen Probleme, insbesondere das Problem der fehlenden Bildung, betreffen – anders als es manche Schlagzeilen vermuten lassen – keinesfalls nur Immigranten, sondern auch Deutsche, treten in manchen Bezirken aber häufiger auf als in anderen.

Seit 2004 gibt es das erfolgreiche Integrationsinstrument „Stadtteilmütter in Neukölln“,[3] das jetzt auch im Brunnenviertel im Ortsteil Wedding (Bezirk Mitte) Schule macht. Getragen wird das Projekt durch die Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt Neukölln, dem JobCenter Neukölln und dem Diakonischen Werk Neukölln-Oberspree e.V.[4] Berlin wurde dafür mit dem „Metropolis Award 2008“ ausgezeichnet.[5]

Bis 2010 machte die Richterin Kirsten Heisig auf die Probleme in Neukölln aufmerksam.[6] Ihr Buch zu diesem Thema ("Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter."[7] erschien posthum, nachdem sie im Juni 2010 starb (vermutlich Suizid), und erlangte hohe Aufmerksamkeit.[8]

  Gentrifizierung

Andererseits setzte in Nord-Neukölln vor einigen Jahren ein Prozess der Gentrifizierung ein.[9] Vor allem wurde das Phänomen auf die Nähe zum bereits gentrifizierten Ortsteil Kreuzberg zurückgeführt, dessen kulturelle Infrastruktur aber weit über das Angebot in Neukölln hinausging.[10] Das Viertel Nord-Neukölln, auch Kreuzkölln genannt, gilt mittlerweile als attraktive Wohngegend, die eine Vielzahl von Ateliers und gastronomischen Angeboten bietet.[11] Somit hat sich aus einem Problemviertel zwischenzeitlich ein Viertel entwickelt, das Möglichkeiten für eine verbesserte Durchmischung von Menschen mit Migrationshintergrund und deutschen Bewohnern bietet.[12] Allerdings verläuft der Prozess der Gentrifizierung alles andere als problemlos. Die „angestammte“ Bevölkerung hat unter steigenden Mieten zu leiden und wird sukzessive an den Stadtrand – beispielsweise in die Hochhaussiedlungen im Süden des Bezirks – verdrängt.[13] Die hinzuziehende neue Bevölkerung besteht aus Kleinkünstlern, Studenten und Bürgertum. Dagegen hat sich eine Bewegung formiert, die verhindern will, dass der Bezirk eine ähnliche Entwicklung nimmt, wie sie in Prenzlauer Berg und Friedrichshain erfolgt ist.[14]

  Einwohnerentwicklung

Die durchschnittliche Kinderzahl liegt bei 1,44, das ist der höchste Wert unter den zwölf Berliner Bezirken (Deutschland: 1,37).

Jahr Einwohner[15]
1925 290.327
1933 315.632
1939 303.170
1946 274.560
1950 286.581
1961 277.412
1970 281.470
1987 290.259
2000 306.117
2009 312.367

  Politik

  Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2011
(vorläufiges Ergebnis)
(Stimmen in %)[16]
 %
50
40
30
20
10
0
42,8
20,4
13,5
7,3
4,8
3,0
8,1
Gewinne und Verluste
Im Vergleich zu 2006[16]
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+8,2
-8,8
+2,9
+7,3
-0,6
-0,9
-8,2
3
4
8
13
27
13 27 
Von 55 Sitzen entfallen auf:

Stimmenanteile der Parteien in Prozent:

  1921–1933

Jahr SPD USPD KPD DNVP DVP DDP1 Zen NSDAP
1921 27,9 23,8 13,8 12,1 9,5 4,5 2,7
1925 41,0 25,7 13,0 3,9 6,0 2,4
1929 35,1 31,7 11,5 4,4 4,5 2,7 04,0
1933 26,6 26,2 08,2 1,2 3,4 33,4

11933 DStP

  1946–2011

Jahr SPD SEW/PDS/Linke1 CDU FDP 2 Grüne3
1946 56,4 18,2 17,6 07,9
1948 71,0 16,3 12,7
1950 53,4 22,1 18,4
1954 54,8 03,7 24,2 09,5
1958 60,8 02,7 30,1 02,9
1963 69,0 01,9 23,5 05,6
1967 64,4 02,6 26,8 04,9
1971 57,9 02,4 32,8 06,3
1975 47,7 01,9 39,6 06,0
1979 48,0 01,2 41,1 06,3 03,2
1981 41,8 45,9 04,2 06,8
1985 36,2 48,3 03,6 09,2
1989 39,3 35,7 02,2 10,4
1992 32,6 01,1 34,1 04,7 11,7
1995 27,3 02,0 45,0 01,8 14,1
1999 26,4 04,6 51,4 01,5 09,2
2001 35,5 05,9 36,1 08,2 08,7
2006 34,6 05,4 29,2 06,5 10,6
2011 42,8 04,8 20,4 01,2 13,5

1 1946–1958 SED, 1963–1979 SEW, 1992–1999 PDS, danach Linke
2 bis 1948 LDP
3 bis 1989 AL

  Bezirksbürgermeister

  Örtlichkeiten

  Amtsgericht Neukölln
  Märchenbrunnen im Schulenburgpark
  Lohmühlenbrücke

  Wichtige Straßen

Auf 632 Hektar Verkehrsfläche befinden sich 715 Straßen und Plätze.

  Wichtige Plätze

  Parkanlagen

  Kulturelle Orte

  Gewässer

  Sehenswürdigkeiten

  Einkaufszentren

  Kieze

  Sonstiges

  Wappen

  Wappen des Bezirks Neukölln

Das Wappen des Bezirks Neukölln wurde von der für den Bezirk namensgebenden Stadt Neukölln übernommen. Das Johanniterkreuz verweist dabei auf die Gründung durch den Johanniterorden, der brandenburgische rote Adler verweist auf die Gründungsherren der Mark Brandenburg, und der Hussitenkelch steht symbolisch für die böhmischen Kolonisten.

Das heutige Wappen geht auf den königlichen Erlass der Stadtgemeinde vom 29. Mai 1903 zurück, verliehen wurde damit „ein halbgespaltener und geteilter Schild, darin im ersten, schwarzen Felde ein silberner Abendmahlskelch, im zweiten, silbernen Felde ein auf den Flügeln mit goldenen Kleestengeln belegter goldenbewehrter roter Adler und im dritten, roten Felde ein silbernes achtspitziges Kreuz. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit einem kleinen Berliner Wappenschild belegt ist“.[17] Die Mauerkrone wurde dem Wappen dabei am 1. Januar 2001 im Rahmen der Bezirksreform als verbindendes Element aller Berliner Bezirke hinzugefügt.

  Städtepartnerschaften

  International

BelgienBelgien Anderlecht bei Brüssel, Belgien, seit 17. Juni 1955
FrankreichFrankreich Boulogne-Billancourt bei Paris, Frankreich, seit 17. Juni 1955
NiederlandeNiederlande Zaanstad bei Amsterdam, Niederlande, seit 17. Juni 1955
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hammersmith and Fulham (London), Großbritannien, seit 17. Juni 1955
IsraelIsrael Bat Jam bei Tel Aviv, Israel, seit 21. September 1978
ItalienItalien Marino bei Rom, Italien, seit 4. Oktober 1980
TschechienTschechien Ústí nad Orlicí, Tschechien, seit 6. November 1989 bzw. 24. November 1989
RusslandRussland Puschkin bei Sankt Petersburg, Russland, seit 3. Juni 1991
TschechienTschechien Prag/Bezirk 5, Tschechien, seit 8. September 2005
TurkeiTürkei Izmir-Cigli, Türkei, seit 29. Oktober 2005

  National

  Städtefreundschaft

  Sonstiges

Flag of the Red Cross.svg Standortsanitätszentrum Berlin der Bundeswehr, seit 6. Juli 2001

  Söhne und Töchter Neuköllns

  Neukölln in der Musik

  Neukölln im Film

  Literatur

  • Verena S. Diehl, Jörg Sundermeier, und Werner Labisch (Hrsg.): Neuköllnbuch. Verbrecher-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3935843283.
  • Christiane Borgelt, Regina Jost: Architekturführer Berlin-Neukölln. Stadtwandel Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-933743-9-15.
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abt. Bauwesen (Hrsg.): 100 Jahre Bauen für Neukölln – Eine kommunale Baugeschichte. Berlin 2005, ISBN 3-00-015848-0.
  • Falk-Rüdiger Wünsch: Neukölln – Alte Bilder erzählen. Sutton Verlag, Erfurt 1998, ISBN 3-89702-096-3.
  • Neukölln – Ein Bezirk von Berlin. Rudower Panorama-Verlag, Berlin 2005.
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, Bezirksbürgermeister/Hochbauamt (Hrsg.), Dieter Althans, Robert Dupuis, Cornelia Hüge, Rainer Pomp, Jan Sonnenberg: Rathaus Rixdorf – Rathaus Neukölln, Veröffentlichung anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Neuköllner Rathauses. Berlin 2008, ISBN 978-3-00-026396-5.
  • Bernd Kessinger: Neukölln. Die Geschichte eines Berliner Stadtbezirks. Vergangenheitsverlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86408-064-7.
  • Neuköllner Kulturverein e. V. (Hrsg.), Dorothea Stanič (Red.): Sand im Getriebe. Neuköllner Geschichte(n). Edition Hentrich, Berlin 1990, ISBN 3-926175-79-6.
  • Dorothea Kolland (Hg.): Zehn Brüder waren wir gewesen… Spuren jüdischen Lebens in Neukölln. Hentrich & Hentrich Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-942271-29-5.

  Weblinks

 Commons: Bezirk Neukölln – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

  Einzelnachweise

  1. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  2. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2012, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 3. August 2012 (PDF-Datei).
  3. Von Beruf Stadtteilmutter. In: Berliner Zeitung. vom 13. März 2009.
  4. Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Neukölln vom 15. Januar 2009. Abgerufen am 28. Juli 2009.
  5. Berlin mit dem Metropolis Award 2008 ausgezeichnet, Pressebox vom 4. September 2008. Abgerufen am 28. Juli 2009.
  6. spiegel.de: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71892545.html Angst ist ein schlechter Ratgeber
  7. Herder, Freiburg 2010. ISBN 978-3-451-30204-6.
  8. siehe zum Beispiel Ränge/Verkaufsplätze bei Amazon.de
  9. Aufwertung des Problemkiezes – Berlin-Neukölln im Wandel. Bei: n-tv, 15. September 2008.
  10. Andrej Holm: „Endstation Neukölln“ oder „neuer Trendkiez“?
  11. Willkommen in Prenzlkölln. In: taz. 20. Oktober 2010, abgerufen am 27. Oktober 2010.
  12. Uta Keseling: So läuft ein Tag auf dem Planeten Sonnenallee. In: Berliner Morgenpost, 8. August 2010.
  13. Die überreizte Stadt. In: Der Spiegel, 12. September 2011
  14. Die unsichtbare Mauer. In: Spiegel Online, 21. August. 2011
  15. Statistische Jahrbücher von Berlin
  16. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 20. September 2011
  17. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen Neukölln
  18. In Rixdorf is' Musike. auf der Seite des Bezirksamts Neukölln. Abgerufen am 23. September 2009.
  19. Berlin-Neukölln – auf IMDb.de. Abgerufen am 4. November 2009.
  20. Kreuzkölln – Kiez im Double Feature. Abgerufen am 17. Oktober 2009.
   
         
   

 

All translations of Bezirk_Neukölln


sensagent's content

  • definitions
  • synonyms
  • antonyms
  • encyclopedia

  • Definition
  • Synonym

Dictionary and translator for handheld

⇨ New : sensagent is now available on your handheld

   Advertising ▼

sensagent's office

Shortkey or widget. Free.

Windows Shortkey: sensagent. Free.

Vista Widget : sensagent. Free.

Webmaster Solution

Alexandria

A windows (pop-into) of information (full-content of Sensagent) triggered by double-clicking any word on your webpage. Give contextual explanation and translation from your sites !

Try here  or   get the code

SensagentBox

With a SensagentBox, visitors to your site can access reliable information on over 5 million pages provided by Sensagent.com. Choose the design that fits your site.

Business solution

Improve your site content

Add new content to your site from Sensagent by XML.

Crawl products or adds

Get XML access to reach the best products.

Index images and define metadata

Get XML access to fix the meaning of your metadata.


Please, email us to describe your idea.

WordGame

The English word games are:
○   Anagrams
○   Wildcard, crossword
○   Lettris
○   Boggle.

Lettris

Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.

boggle

Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !

English dictionary
Main references

Most English definitions are provided by WordNet .
English thesaurus is mainly derived from The Integral Dictionary (TID).
English Encyclopedia is licensed by Wikipedia (GNU).

Copyrights

The wordgames anagrams, crossword, Lettris and Boggle are provided by Memodata.
The web service Alexandria is granted from Memodata for the Ebay search.
The SensagentBox are offered by sensAgent.

Translation

Change the target language to find translations.
Tips: browse the semantic fields (see From ideas to words) in two languages to learn more.

last searches on the dictionary :

3056 online visitors

computed in 0.062s

   Advertising ▼

I would like to report:
section :
a spelling or a grammatical mistake
an offensive content(racist, pornographic, injurious, etc.)
a copyright violation
an error
a missing statement
other
please precise:

Advertize

Partnership

Company informations

My account

login

registration

   Advertising ▼