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Billy Wilder

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Billy Wilder (anfangs Billie Wilder, * 22. Juni 1906 in Sucha Beskidzka, Galizien, Österreich-Ungarn, heute Polen, als Samuel Wilder; † 27. März 2002 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmproduzent österreichischer Herkunft. Wilder wirkte stilbildend im Bereich Filmkomödie und -drama und erreichte als Regisseur und Drehbuchautor von Komödien wie Manche mögen’s heiß und Das Mädchen Irma la Douce als auch dramatischen Filmen wie Das verlorene Wochenende, Sunset Boulevard (Boulevard der Dämmerung) oder Zeugin der Anklage überzeitliche Bedeutung. Sein Werk umfasst mehr als 60 Filme, die in über 50 Jahren entstanden. Er wurde als Autor, Produzent und Regisseur einundzwanzig Mal für einen Oscar nominiert und wurde sechs Mal mit einem Oscar ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Werk

Herkunft

Samuel Wilder war der Sohn jüdischer Eltern. Sein Vater Max Wilder betrieb in Krakau das Hotel City sowie mehrere Bahnhofsrestaurants in der Umgebung. Die Mutter rief den Sohn von jeher „Billie“. Samuel Wilder nannte sich daher „Billie Wilder“ - der Nachname deutsch ausgesprochen. In den USA änderte er die Schreibweise dann zu „Billy“.

Während des Ersten Weltkriegs zog die Familie 1916 aus Angst vor der herannahenden russischen Armee nach Wien. In seiner Jugend in Wien war er eng mit dem späteren Hollywood-Regisseur Fred Zinnemann befreundet, mit dem er zeitweise in dieselbe Klasse (Privatgymnasium Juranek im 8. Gemeindebezirk) ging und mit dem er ein Leben lang Kontakt hielt. Nach seiner Matura ergriff Wilder den Beruf eines Reporters. Er arbeitete für die Wiener Boulevardzeitung „Die Stunde“. Als er 1926 den Jazzmusiker Paul Whiteman interviewte, war dieser von ihm so begeistert, dass er ihn einlud, nach Berlin mitzukommen, um ihm die Stadt zu zeigen. Dies war eine Woche, bevor herauskam, dass „Die Stunde“ Wiener Geschäftsleute und Prominente mit der Drohung erpresste, unvorteilhafte Artikel über sie zu veröffentlichen. Die Angelegenheit wurde zum größten Medienskandal der Ersten Republik in Österreich und Wilder beschloss, in Berlin zu bleiben und für eine andere Zeitung zu arbeiten.

Billy Wilders Mutter, Großmutter und Stiefvater wurden in Auschwitz ermordet.

In Berlin

Datei:Schild Wilder.JPG
Gedenktafel in Berlin

In Berlin-Schöneberg erinnert am Haus Viktoria-Luise-Platz 11 eine Gedenktafel an Wilder. Zu dieser Gedenktafel findet sich in Hellmuth Karaseks Wilder-Hommage Nahaufnahme folgende Anekdote: „Einmal (1987) kamen wir auch, es war abends, an dem Haus am Viktoria-Luise-Platz 11 vorbei. Wilder zeigte nach oben: „Dritter Stock. Familie York-Schulz. Eineinhalb Jahre. Ein winziges Zimmer mit düsterer Tapete. Wand an Wand mit einer ständig rauschenden Toilette.“ Wilder erzählte mir, wie er einen Abend zuvor zusammen mit seinem Freund, dem Filmproduzenten Willy Egger, eine Marmortafel an eben diesem Haus entdeckt habe. Er zeigte sie mir: „Dort!“ – „Und man hat mich nicht einmal um Erlaubnis gefragt“, habe er, halb geschmeichelt, halb entsetzt zu Egger gesagt. Egger und er traten näher. Auf der Tafel stand [Text siehe Abb.]. Egger versuchte ihn zu beschwichtigen. Aber Wilder sagte nur: „Dabei hätte ich ihnen, um die Wahrheit zu sagen, die Erlaubnis gegeben.“ Wilder wohnte hier 1927 zur Untermiete in einem winzigen Zimmer, hier begann auch seine Filmkarriere „als nämlich eines Nachts Herr Galitzenstein, Direktor der Maxim-Film, in Unterhosen in Wilders Zimmer stand, weil er aus dem Schlafzimmer der Nachbarin die Flucht ergreifen musste und darum gar nicht anders konnte, als Billy Wilders erstes Drehbuch zu kaufen“.[1]

Als Ghostwriter für bekannte Drehbuchautoren wie Robert Liebmann und Franz Schulz konnte Wilder sich neben seiner Tätigkeit als Reporter eine zusätzliche Einkommensquelle erschließen. So trug er seinen Teil bei zu dem Filmklassiker Menschen am Sonntag (u. a. mit Curt Siodmak, Robert Siodmak, Fred Zinnemann und Edgar G. Ulmer). Alle Beteiligten an diesem filmischen Zeitdokument aus Berlin waren damals noch Filmamateure. Gemeinsam mit Erich Kästner schrieb er 1931 das Drehbuch für die Erstverfilmung von Emil und die Detektive.

Emigration und Arbeit in den USA

Unmittelbar nach der Machtergreifung der NSDAP und dem Reichstagsbrand floh Wilder 1933 nach Paris, wo er sich als Ghostwriter für französische Drehbuchautoren seinen Lebensunterhalt verdiente. Hier inszenierte er auch seinen ersten Film.

1934 konnte er, durch Joe May mit einem Besuchervisum ausgestattet, in die USA einreisen. Hier nannte er sich jetzt “Billy” und wurde 1936 von der Paramount Pictures unter Vertrag genommen. Er schrieb die Drehbücher zu Komödien wie Ninotschka, bei dem sein Vorbild Ernst Lubitsch Regie führte, und Enthüllung um Mitternacht (beide 1939). 1942 führte Wilder erstmals Regie in dem Film Der Major und das Mädchen; bereits 1946 erhielt er je einen Oscar als Regisseur und Drehbuchautor für den Film Das verlorene Wochenende (The Lost Weekend).

Kurz danach kam Wilder im Auftrag der amerikanischen Regierung im Rang eines Colonels nach Deutschland und inszenierte im kriegszerstörten Berlin 1947/48 den Film Eine auswärtige Affäre (mit Jean Arthur und Marlene Dietrich), der sich kritisch mit der nationalsozialistischen Vergangenheit von Menschen im besetzten Deutschland auseinandersetzte.[2]

Nach 1950 war Wilder meist auch als Produzent an seinen Filmen beteiligt. Er schuf Klassiker wie Boulevard der Dämmerung (1950), mit Gloria Swanson als verblendeter Ex-Diva, Das verflixte 7. Jahr (1955) und Manche mögen's heiß (1959), beide mit Marilyn Monroe, Zeugin der Anklage (1958), erneut mit Marlene Dietrich, sowie Das Appartement (1960) und Das Mädchen Irma la Douce (1963), beide mit Shirley MacLaine.

Billy Wilders Alter Ego auf der Leinwand wurde vor allem von Jack Lemmon und William Holden verkörpert. Während Holden vor allem in dramatischen Werken wie Boulevard der Dämmerung, Stalag 17 oder Fedora wirkte, war Lemmon in Komödien wie Manche mögen's heiß, Das Mädchen Irma la Douce, Der Glückspilz und Extrablatt zu sehen.

Wilders spätere Werke konnten an die Erfolge seiner Glanzzeit nicht anknüpfen. Ab Mitte der 1980er Jahre beschränkte er sich auf die Tätigkeit eines Beraters bei United Artists. Billy Wilder, dessen Familie im Holocaust umgekommen ist, war ursprünglich als Regisseur für Schindlers Liste im Gespräch. Aufgrund seines hohen Alters übernahm dann doch Steven Spielberg selbst die Regie. Wilder war von Spielbergs Werk tief berührt und ließ ihn das in einem Brief wissen. Spielberg wiederum fühlte sich von dem Lob des Altmeisters sehr geehrt und schrieb Wilder zurück.[1][3]

Ab 1999 übernahm Billy Wilder die Schirmherrschaft über das Deutsche Billy-Wilder-Institute of Film and Television Studies oHG, Bonn. Dieses musste 2002, kurz vor seinem Tod, geschlossen werden.

Billy Wilder verstarb am 27. März 2002 in Los Angeles. Sein Grab ist auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery.

Privatleben

Billy Wilders Grabstein

Wilder war von 1936 bis 1947 mit Judith Coppicus-Iribe verheiratet. Sie haben eine gemeinsame Tochter, Victoria (* 1939). 1949 heiratete Wilder die Schauspielerin und Sängerin Audrey Young.

1989 ließ Billy Wilder, der insbesondere Picasso und europäische Impressionisten sammelte, seine umfangreiche Gemäldesammlung versteigern. Der Erlös betrug 32,6 Millionen US-Dollar.

Regiestil

[1][3] Nachdem er zahlreiche Drehbücher geschrieben und sich oft über die, in seinen Augen unzureichende Umsetzung seiner Werke geärgert hatte, entschied sich Wilder selbst die Regie seiner Drehbücher zu übernehmen. Der Entschluss sei ihm gekommen, als sich Charles Boyer in Das goldene Tor (Hold back the dawn) weigerte, ein Zwiegespräch mit einer Kakerlake zu führen, wie Wilder es im Drehbuch vorgesehen hatte, und Regisseur Mitchell Leisen danach Wilders Proteste zurückwies. Diese Szene war Wilder besonders wichtig, weil sie ihn an seine eigene Situation erinnerte, als er 1934 in Mexicali hinter der amerikanisch–mexikanischen Grenze darauf warten musste, wieder in die USA einreisen zu dürfen, um endgültig die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen.

Zuvor hatte es Preston Sturges als erster Drehbuchautor geschafft, ins Regiefach zu wechseln und das strenge „Kastendenken“ des alten Hollywood zu durchbrechen. Nie wieder hat Wilder danach für andere Drehbücher geschrieben. Über spätere Adaptionen seiner Werke (z. B. „Sabrina“ von Sydney Pollack) hat er sich eher despektierlich geäußert.

Billy Wilders Regiestil ist vor allem von seiner Herkunft aus dem schreibenden Fach geprägt. Als Autor etlicher Drehbücher glaubte er an die Macht und Bedeutung des Drehbuches, wie kaum ein anderer. Er ließ, wie Hitchcock, bei den Dreharbeiten kaum Änderungen zu, lehnte aber allzu extravagante Kameraeinstellungen ab, weil sie das Publikum von der Handlung ablenken könnten. Dennoch war ihm die Bildgestaltung sehr wichtig. In „Das Appartement“ nutzte er das Cinemascope Breitwand Format geschickt aus, um etwa die Einsamkeit seines Protagonisten filmisch darzustellen.[4] Er liebte den Schwarzweißfilm und nutzte ihn noch, als Farbfilm längst Standard war. Seine besten Filme hat er in Schwarzweiß gedreht.

Wilders Filme zeichnen sich durch eine straffe Handlung und spritzige griffige Dialoge aus. Durch seinen eher konservativen Regiestil konnte er im Gegensatz dazu in den Handlungen oft die Grenzen des Unterhaltungsfilmes durchstoßen und teils schlüpfrige Details und nach den geltenden Moralvorstellungen anstößige Themen in seinen Filmen realisieren, um der bigotten Gesellschaft den moralischen Spiegel vor die Nase zu halten. Dabei bediente er sich oft einer ausgefeilten Symbolsprache und vermeintlich harmloser Formulierungen um das Hays Office, die Zensurstelle der amerikanischen Filmindustrie, hinters Licht zu führen. Er thematisierte gleich in seiner ersten Regiearbeit ein Liebesverhältnis eines Erwachsenen mit einer Minderjährigen, was im besonders im Wortspiel des Orginaltitels „The Major and the Minor“ (Der Major und das Mädchen) deutlich wurde. Er ließ Männer in Frauenkleidern spielen (Manche mögens heiß) und schuf so die Grundlage, um eine Fülle anzüglicher und hintergründiger Anspielungen unterzubringen. Ehebruch kommt in zahlreichen Variationen in seinen Filmen vor, ebenso Prostitution oder Homosexualität.

Seine Protagonisten sind keine strahlenden moralischen Helden, sondern oft eher normale Durchschnittsmenschen mit Fehlern und Schwächen, die aber aufgrund besonderer Herausforderungen in bestimmten Situationen über sich hinauswachsen.

Bestimmte Versatzstücke aus seinen Filmen hat Wilder immer wieder verwendet.

So z. B. Namen wie „Sheldrake“

Das Motiv des Straßenreinigungswagens als Szenenübergang in

Die Razziaszene in

das Lied “Ausgerechnet Bananen” (“Yes, We Have No Bananas”)

oder die Dialogzeile "I wish I were in hell with my back broken," in den englischen Originalfassungen von

oder der Ausspruch "Gute Nacht, Charlie" in

Filmografie (Auszug)

Als Drehbuchautor (bis 1941)

bis 1936 unter dem Namen „Billie Wilder“

  • 1929: Der Teufelsreporter [Stummfilm]
  • 1930: Menschen am Sonntag [Stummfilm]
  • 1931: Emil und die Detektive
  • 1931: Ihre Hoheit befiehlt
  • 1932: Das Blaue vom Himmel
  • 1932: Ein blonder Traum (auch Regie)
  • 1934: Mauvaise graine
  • 1938: Blaubarts achte Frau (Bluebeard's Eighth Wife)
  • 1938: That Certain Age
  • 1939: Enthüllung um Mitternacht (Midnight)
  • 1939: Ninotschka (Ninotchka)
  • 1940: Rhythm on the River
  • 1940: Arise, My Love
  • 1941: Das goldene Tor (Hold Back the Dawn)
  • 1941: Wirbelwind der Liebe (Ball of Fire)

Als Autor und Regisseur (ab 1942)

Auszeichnungen

Academy Awards

gemeinsam mit Charles Brackett

gemeinsam mit Charles Brackett, D.M. Marshman Jr.

gemeinsam mit I.A.L. Diamond

Billy Wilder gehört damit zu dem elitären Kreis von nur 7 Regisseuren weltweit, die für einen einzigen Film gleichzeitig den Oscar für den besten Film, die beste Regie und das beste Drehbuch erhalten haben. Die anderen sind Leo McCarey, Francis Ford Coppola, James L. Brooks, Peter Jackson und die Brüder Joel und Ethan Coen.

Golden Globes

Writers Guild of America

gemeinsam mit Charles Brackett und D.M. Marshman Jr.

  • 1955 WGA Awards (Screen) für die am besten geschriebene amerikanische Komödie Sabrina (1955),

gemeinsam mit Samuel L. Taylor und Ernest Lehman

gemeinsam mit I.A.L. Diamond

  • 1960 WGA Award (Screen) für die am besten geschriebene amerikanische Komödie Manche mögen's heiß (1959)

gemeinsam mit I.A.L. Diamond

  • 1961 WGA Award (Screen) für die am besten geschriebene amerikanische Komödie Das Appartement (1960)

gemeinsam mit I.A.L. Diamond

Directors Guild of America

gemeinsam mit Hal W. Polaire (Regie-Assistenz)

Cannes Film Festival 1946

Laurel Awards

  • 1963 Golden Laurel für den Spitzen-Produzenten/Regisseur

PGA Golden Laurel Awards

BAFTA Awards

Blue Ribbon Awards

Bodil

David di Donatello

  • 1975 David di Donatello für den besten Regisseur in Extrablatt (1974)

Deutscher Filmpreis

  • 1973 Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film
  • [1997 Ehrenpreis an eine ausländische Persönlichkeit für herausragende Leistungen im Bereich des Films (Gesamtwerk)

Europäischer Filmpreis

  • 1992 Felix für das Lebenswerk

Internationale Filmfestspiele Berlin

Fotogramas de Plata

  • 1982 Fotogramas de Plata für den besten (ausländischen) Film Fedora (1982),

gemeinsam mit Atlantic City (1980)

Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani

Los Angeles Film Critics Association Award

  • 1994 Career Achievement Award

Venedig Film Festival

American Film Institute

Walk of Fame

  • (Jahr unbek.) Stern auf dem Walk of Fame: 1751 Vine Street

Einzelnachweise

  1. a b c Karasek, Hellmuth, Billy Wilder. Eine Nahaufnahme. München, 1994. ISBN 3-453-07201-4
  2. Siehe dazu: Billy Wilder, Propaganda durch Unterhaltung, 16. April 1945, in: Brewster S. Chamberlin, Kultur auf Trümmern, Berliner Berichte der amerikanischen Information Control Section, Juli - Dezember 1945, Stuttgart 1979, S. 99ff. Wilder formuliert hier seine Auffassung von der Notwendigkeit der Unterhaltsamkeit der Propaganda und leitet die Idee zu 'Eine auswärtige Affäre' aus Alltagsbeobachtungen ab.
  3. a b Cameron Crowe: Hat es Spaß gemacht, Mr. Wilder? Diana, 2000, ISBN 3-8284-5031-8
  4. Glenn Hopp: Billy Wilder. Sämtliche Filme. Taschen, Köln 2003, ISBN 3-8228-1685-X

Literatur (Auswahl)

  • Rolf Aurich, Andreas Hutter, Wolfgang Jacobsen, Günter Krenn (Hg): "Billie". B. W.s Wiener journalistische Arbeiten. Filmarchiv Austria, Wien 2006, ISBN 3-901932-90-9, ISBN 978-3-901932-90-8
  • Charlotte Chandler: Nobody’s Perfect. Billy Wilder. A Personal Biography. Pocket Books, London et al. 2003, ISBN 0-7434-6098-7
  • Cameron Crowe: Hat es Spaß gemacht, Mr. Wilder? Diana, 2000, ISBN 3-8284-5031-8
  • Gerd Gemünden: Filmemacher mit Akzent. Billy Wilder in Hollywood. Synema, Wien 2006, ISBN 3-901644-20-2
  • Michael Hanisch: Billy Wilder. Von Galizien nach Beverly Hills. Hentrich, Berlin 2004, ISBN 3-933471-72-9
  • Daniel Hermsdorf: Billy Wilder. Filme - Motive - Kontroverses. Paragon, Bochum 2006, ISBN 3-932872-16-9
  • Glenn Hopp: Billy Wilder. Sämtliche Filme. Taschen, Köln 2003, ISBN 3-8228-1685-X
  • Glenn Hopp: Billy Wilder. Filme mit Esprit 1906–2002. Taschen, Köln 2003
  • Robert Horton: Billy Wilder. Interviews. University Press of Mississippi, Jackson, Ms. ISBN 1-57806-444-9
  • Andreas Hutter und Klaus Kamolz: Billie Wilder. Eine europäische Karriere. Böhlau, Wien u.a. 1998, ISBN 3-205-98868-X
  • Hellmuth Karasek: Billy Wilder. Eine Nahaufnahme. (Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe.) Hoffmann und Campe, Hamburg 2006, ISBN 978-3-455-09553-1 oder ISBN 3-455-09553-4
  • Claudius Seidl: Billy Wilder. Seine Filme, sein Leben. Heyne, München 1988, ISBN 3-453-00657-7
  • Neil Sinyard & Adrian Turner: Billy Wilders Filme. Wissenschaftlicher Verlag Spiess, Berlin 1980, ISBN 3-89166-327-7
  • Maurice Zolotow: Billy Wilder in Hollywood. W. H. Allen, London 1977

Weblinks

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