sensagent's content
Dictionary and translator for handheld
New : sensagent is now available on your handheld
Advertising ▼
Webmaster Solution
Alexandria
A windows (pop-into) of information (full-content of Sensagent) triggered by double-clicking any word on your webpage. Give contextual explanation and translation from your sites !
SensagentBox
With a SensagentBox, visitors to your site can access reliable information on over 5 million pages provided by Sensagent.com. Choose the design that fits your site.
Business solution
Improve your site content
Add new content to your site from Sensagent by XML.
Crawl products or adds
Get XML access to reach the best products.
Index images and define metadata
Get XML access to fix the meaning of your metadata.
Please, email us to describe your idea.
Lettris
Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
boggle
Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !
English dictionary
Main references
Most English definitions are provided by WordNet .
English thesaurus is mainly derived from The Integral Dictionary (TID).
English Encyclopedia is licensed by Wikipedia (GNU).
Copyrights
The wordgames anagrams, crossword, Lettris and Boggle are provided by Memodata.
The web service Alexandria is granted from Memodata for the Ebay search.
The SensagentBox are offered by sensAgent.
Translation
Change the target language to find translations.
Tips: browse the semantic fields (see From ideas to words) in two languages to learn more.
last searches on the dictionary :
computed in 0.062s
Dwight „Ike“ David Eisenhower (* 14. Oktober 1890 in Denison, Texas; † 28. März 1969 in Washington D.C.) war der 34. Präsident der Vereinigten Staaten (1953–1961) und Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa während des Zweiten Weltkrieges.
Inhaltsverzeichnis |
Eisenhower wurde in Denison, Texas, als drittes Kind der Eheleute David Jacob Eisenhower und Ida Elizabeth Stover geboren; der Vorfahre Hans Nikolaus Eisenhauer (später: Eisenhower) stammte aus Karlsbrunn im heutigen Saarland und hatte sich mit seiner Familie 1741 in Lancaster, Pennsylvania angesiedelt. Ur-Ur Großvater Johan-Peter Eisenhauer stammt aus dem damals deutschen Forbach (Lothringen). Im Jahr 1892 zog seine Familie nach Abilene, Kansas, wo er 1909 von der Abilene High School abging. Er hatte drei Brüder, Earl, Edgar und Milton.
Am 11. Juli 1916 heiratete er Mamie Geneva Doud (1896–1979), mit der er zwei Söhne hatte. Der ältere, Doud Dwight Eisenhower (1917–1921), starb jung an Scharlachfieber. Der jüngere, John Sheldon Doud Eisenhower (* 1922), wurde ein hochrangiger Militär und US-Botschafter in Belgien.
Am 14. Juni 1911 trat Eisenhower in die US Military Academy in West Point ein, auf der er 1915 seinen Abschluss machte. Während dieser Zeit fiel er mehr durch regelwidriges Verhalten als durch besonderen Fleiß auf. Am 22. September 1915 wurde er zum Second Lieutenant ernannt. Von 1915 bis 1918 diente er in der Infanterie und wurde 1916 zum First Lieutenant und 1917 zum Captain befördert. Er erreichte in dieser Zeit den Brevet-Rang eines Lieutenant Colonel in der National Army und war als einer der wichtigsten Ausbilder der noch jungen US-Panzertruppe tätig. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg wurde Eisenhower durch seine Überlegungen bekannt, den nordamerikanischen Kontinent mit modernen mechanisierten Einheiten zu durchqueren. In dieser Zeit schloss er auch Freundschaft mit dem später zum General beförderten George S. Patton. Im Jahre 1920 wurde Eisenhower zum Major befördert. Von 1922 bis 1924 diente er als Executive Officer unter Fox Conner in der Panamakanalzone. 1925 bis 1926 besuchte er das Command and General Staff College und diente von 1929 bis 1933 im Kriegsministerium. Von 1933 bis 1935 war er „Chief Military Aide“ des Chief of Staff of the Army, General Douglas MacArthur, den er danach auf die Philippinen begleitete. 1936 wurde er zum Lieutenant Colonel befördert. 1941 wurde er Stabschef der 3. US-Armee in Texas und erhielt die Beförderung zum Brigadier General. Sein höchstes Truppenkommando war bis zu diesem Zeitpunkt das eines Bataillons gewesen.
Nach dem Kriegseintritt der USA im Dezember 1941 wurde Eisenhower zum Generalstab in Washington berufen, wo er unter anderem als Chef der War Plans Division (dt. etwa: Abteilung für strategische Planung) und als Assistant Chief of Staff tätig war. Im Juni 1942 wurde er dann Leiter des amerikanischen Hauptquartiers in Europa (ETOUSA), im August zusätzlich des Allied Forces Headquarters und somit Oberbefehlshaber bei der amerikanischen Landung in Nordafrika (Operation Torch). Im Februar 1943, während des Tunesienfeldzuges, wurde er zum Vier-Sterne-General befördert und ihm zusätzlich die britische 8. Armee unterstellt. Diese Operation geriet durch die hohen Verluste unter den amerikanischen Truppen in die Kritik. Eisenhower war dann auch Oberbefehlshaber der alliierten Truppen bei der Landung auf Sizilien und dem italienischen Festland. Am 24. Dezember 1943 wurde er zum Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Nordwesteuropa (Supreme Commander Allied Expeditionary Force) ernannt. Als solcher leitete er seine wohl wichtigste Militäraktion, die Landung der alliierten Truppen in der Normandie (Operation Overlord), und den alliierten Vormarsch nach Deutschland. Am 20. Dezember 1944 wurde er zum General of the Army ernannt und wehrte die deutsche Ardennenoffensive ab, wobei er Spannungen mit Frankreich wegen der Abwehr einer zweiten deutschen Offensive in Kauf nahm.
Nach Kriegsende wurde Eisenhower Oberbefehlshaber über die amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland und übernahm das Amt des Militärgouverneurs in der amerikanischen Besatzungszone (siehe Alliierter Kontrollrat). Im November 1945 folgte er dann George C. Marshall als Chief of Staff of the Army (CSA), als der er die Belange der US Army im Vereinigten Generalstab (Joint Chiefs of Staff) vertrat.
1948 wurde er von General Omar N. Bradley als CSA abgelöst und übernahm die Position des Präsidenten der Columbia University. 1950 wurde Eisenhower zum ersten Supreme Allied Commander Europe und damit zum Oberkommandierenden der NATO-Streitkräfte in Europa berufen. Am 31. Mai 1952 beendete er seinen Militärdienst, um sich auf die Kandidatur zum US-Präsidenten vorzubereiten.
Auf Rat von General Matthew B. Ridgway widerstand Eisenhower Bitten, auf der Seite der Franzosen in Indochina zu intervenieren. Er unterschrieb Verteidigungsverträge mit Korea und Taiwan und war an diplomatischen Beziehungen mit Kuba beteiligt. Außerdem förderte er die Aufhebung der Rassentrennung in Schulen.
Der amtierende, aber unpopuläre Präsident Harry S. Truman schlug Eisenhower 1947 vor, sich im Falle einer Nominierung von Douglas MacArthur durch die Republikaner als Präsidentschaftskandidat der Demokraten aufstellen zu lassen. Truman selbst wollte dabei das Amt des Vizepräsidenten übernehmen.[1]
Eisenhower lehnte das Angebot aber ab, weil er nicht Präsident werden wollte. 1952 wurde er wieder auf die Präsidentschaftskandidatur angesprochen, diesmal aber von den Demokraten und den Republikanern. Er lehnte wieder ab, weil er sich selbst nicht für einen Politiker hielt.
Eisenhower änderte seine Meinung, als im ganzen Land „I-Like-Ike“-Clubs (dt. „Ich mag Ike“) aus dem Boden schossen. Er war eigentlich unpolitisch und war auch nicht Mitglied einer der beiden Parteien. Eisenhower ließ sich von den Republikanern nominieren, weil er an ein Zwei-Parteien-System glaubte und es seit über 20 Jahren keinen republikanischen Präsidenten mehr gegeben hatte.
Während seiner Wahlkampfkampagne nannte er seinen Konkurrenten Adlai Stevenson nie beim Namen, sondern kritisierte überwiegend die Politik Trumans, der gerade amerikanischer Präsident war. Diese Strategie funktionierte; er wurde mit 442 Wahlmänner-Stimmen zum Präsidenten gewählt, Stevenson erhielt 89.
Eisenhower erhielt sowohl von den Demokraten als auch von den Republikanern Stimmen, weil er eine Politik des Mittelwegs verfolgte. Das heißt, er war ein moderater Republikaner, der auch demokratische Gesichtspunkte verfolgte. Mit dieser Methode konnte er trotz der demokratischen Mehrheit im Senat gut regieren und wurde während seiner Amtszeit sehr populär, so dass er sich bei der Präsidentschaftswahl 1956 erneut gegen Stevenson durchsetzen konnte. Die wichtigsten innenpolitischen Entscheidungen dürften der Aufbau des Autobahnnetzes und die von ihm initiierte Gründung der NASA gewesen sein.
Die nach ihm benannte Doktrin modifiziert die Containment-Politik seines Amtsvorgängers Truman insofern, als die bislang eher defensiven Eindämmungspläne gegen etwaige stalinistische Expansionsbestrebungen nun durch die aggressivere Politik des Roll Back ersetzt werden sollten.
Als Präsident warnte Eisenhower eindringlich vor den Gefahren, die ein einflussreicher militärisch-industrieller Komplex für die USA in Zukunft mit sich bringen würde. So sagte er in seiner Rede „Chance for Peace“ am 16. April 1953:
„Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, an denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.“[2]
Eine Statue von Eisenhower ist in der National Statuary Hall Collection zu finden. Der Staat Kansas hat ihn als eine von zwei historischen Persönlichkeiten ausgewählt, die dort ausgestellt werden. 1977 wurde der Flugzeugträger USS Dwight D. Eisenhower nach ihm benannt.
Washington | J. Adams | Jefferson | Madison | Monroe | J.Q. Adams | Jackson | Van Buren | W. Harrison | Tyler | Polk | Taylor | Fillmore | Pierce | Buchanan | Lincoln | A. Johnson | Grant | Hayes | Garfield | Arthur | Cleveland | B. Harrison | Cleveland | McKinley | T. Roosevelt | Taft | Wilson | Harding | Coolidge | Hoover | F. Roosevelt | Truman | Eisenhower | Kennedy | L. Johnson | Nixon | Ford | Carter | Reagan | G. Bush | Clinton | G.W. Bush | Obama
Young | Chaffee | Bates | Bell | Wood | Wotherspoon | Scott | Bliss | March | Pershing | Hines | Summerall | MacArthur | Craig | Marshall | Eisenhower | Bradley | Collins | Ridgway | Taylor | Lemnitzer | Decker | Wheeler | Johnson | Westmoreland | Palmer (interim) | Abrams | Weyand | Rogers | Meyer | Wickham | Vuono | Sullivan | Reimer | Shinseki | Keane | Schoomaker | Casey | Dempsey | Odierno
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
| — | Supreme Allied Commander Europe 1951–1952 |
Matthew B. Ridgway |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Eisenhower, Dwight D. |
| ALTERNATIVNAMEN | Eisenhower, Dwight David; Eisenhower, Ike |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer General, 34. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1953–1961) |
| GEBURTSDATUM | 14. Oktober 1890 |
| GEBURTSORT | Denison, Texas |
| STERBEDATUM | 28. März 1969 |
| STERBEORT | Washington D.C. |