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Efteling

                   
Efteling
Eingangsgebäude

Eingangsgebäude

Ort Kaatsheuvel/Nordbrabant
Eröffnung 31. Mai 1952
Besucher 4,125 Millionen[1] (2011)
Fläche 72 Hektar
Personal 2000[2] (davon die Hälfte vollzeitbeschäftigt)
Anschrift De Efteling
Europalaan 1
Postbus 18
5170 AA Kaatsheuvel
Website www.efteling.com
Efteling (Niederlande)
Efteling
Efteling
Lage des Parks

51.6502777777785.0480555555556Koordinaten: 51° 39′ 1″ N, 5° 2′ 53″ O

Efteling ist ein Freizeitpark in der niederländischen Provinz Nordbrabant. Er liegt bei Kaatsheuvel zwischen Waalwijk und Tilburg.

Der Park ist heute gemessen an den Besucherzahlen der größte Freizeitpark der Niederlande und der viertgrößte Freizeitpark Europas (Stand: 2011).[1]

Inhaltsverzeichnis

  Geschichte

De Efteling hat seine Ursprünge im Jahre 1935 mit der Eröffnung eines Sport- und Wanderparks. Nachdem das Projekt über die Kriegsjahre eingeschlafen war, gründete sich 1950 die Stichting Natuurpark de Efteling (Stiftung Naturpark Efteling), die sich der Wiedererrichtung des Parkes annahm. Nachdem bereits 1951 ein noch heute existierender Teich ausgehoben und ein Teehaus errichtet wurde, erfolgte am 31. Mai 1952 die Eröffnung des Märchenwaldes - ein Datum, das vom Park heute als sein offizielles Gründungsdatum angesehen wird.

Im Märchenwald des Parks gab es zur Eröffnung insgesamt zehn Märchen zu sehen, die unter der Leitung des niederländischen Künstlers Anton Pieck ausgestaltet wurden. Zu den Märchen der frühen Jahre gehören unter anderem Dornröschen, Rotkäppchen, Froschkönig, Frau Holle, Schneewittchen, der Froschkönig und die Chinesische Nachtigall.

Anton Pieck blieb bis ins Jahr 1974 hauptverantwortlicher Gestalter für neue Attraktionen im Park. So folgten etwa 1958 Der fliegende Fakir, die Darstellung eines für diese Attraktion verfassten Märchens, die aufgrund der aufwendigen technischen und gestalterischen Umsetzung in der damaligen Zeit als Sensation angesehen wurde sowie 1966 die Indischen Wasserlilien, die ein Märchen der belgischen Königin Fabiola umsetzten.

Als sich Anton Pieck in den 1970er Jahren mehr und mehr zurückzog, und sein langjähriger Assistent Ton van de Ven den Posten des Creative Director übernahm, begann der Wandel des Eftelings von einem reinen Märchen- und Naturpark zu einem modernen Freizeitpark. Ursache hierfür war unter anderem auch die wachsende Konkurrenz durch die neu gegründeten Freizeitparks Slagharen und Walibi.[3] Im Zuge dieses Wandels wurden Attraktionen, wie die Python (1981), die mit ihren vier Inversionen ihrerzeit die größte und schnellste Achterbahn auf dem europäischen Festland war, die Schiffsschaukel Halve Maen (1982), und der erste Rapid River Europas, die Piraña (1983) eröffnet.

Nur wenige Jahre nach dem Beginn dieser Investitionsoffensive, setzte ein weiterer Prozess ein, der sich des historischen Erbes des Parks um Gestalter Anton Pieck bediente. So können die Eröffnung des orientalisch thematisierten Dark Rides Fata Morgana (1986), sowie die Eröffnung des Dark Rides Carnaval Festival durchaus als Schritte angesehen werden, die das auf junge Besucher ansetzende Thrill-Konzept um die traditionellen Elemente des alten Eftelings erweiterte. Zu Beginn der 1990er Jahre wurde mit Pegasus (1991), der ersten Holzachterbahn der Niederlande, sowie der um ein Jahr verspäteten Jubiläumsattraktion Droomvlucht (1993; deutsch: „Traumflug“) vom Typ Darkride diese Synthese weiter bekräftigt - mit Erfolg, denn neben steigenden Besucherzahlen winkte 1992 auch der Applause Award, der Preis für den besten Freizeitpark der Welt.

Seither entschied sich De Efteling gewöhnlich für eine Kombination aus technischer und gestalterischer Besonderheit, wie das erste Mad House der Welt, die Villa Volta (1996) sowie die Dunkelachterbahn Vogel Rok zeigen. Im Jahr 2002 folgte das 4D-Kino Panda Droom, sowie 2007 der Fliegende Holländer, einer Kombination aus Wasserachterbahn und Dark Ride.

  Eingang zum Darkride Droomvlucht (Traumflug)

Der Märchenwald, der auch heute noch das eigentliche Kernstück des Parkes darstellt, wurde seit seiner Eröffnung 1952 laufend erweitert und konnte sich in regelmäßigen Abständen neuer Darstellungen erfreuen, wie in den 90ern und 2000er Jahren etwa durch Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (2004), Rumpelstilzchen (1998) sowie Rapunzel (2001).

Parallel hierzu besteht Efteling seit Beginn der 1990er Jahre, nicht nur noch aus dem eigentlichen Parkgelände, sondern bietet auch auf anderen Ebenen Produkte und Attraktionen an. Ab dem Jahr 1992 bot das Efteling Hotel die Möglichkeit, nahe dem Park zu übernachten und den Park an mehreren Tagen hintereinander zu besuchen. Auch der Ende 2009 eröffnete Ferienhauspark Bosrijk (deutsch: „Waldreich“) dient diesem Zweck. Weiterhin besteht seit 2002 das Theater de Efteling (bis 2008: Efteling Theater), das seit August 2008 nur noch außerhalb der Parköffnungszeiten Schauplatz für Musicals und andere musikalische Aufführungen ist.

Weitere neue Geschäftsfelder für den Freizeitpark sind seit der zweiten Hälfte der 2000er Jahr zudem verschiedene Medien: 2008 ging das sogenannte Efteling Radio auf Sendung; die parkeigene Serie Sprookjesboom (deutsch: „Märchenbaum“) ist seit 2006 in den Niederlanden ein großer Erfolg und wird seit 2009 auch in Deutschland im regionalen Fernsehsender NRW.TV gesendet. Langfristig soll laut Vorstandsvorsitzendem Bart de Boer auch ein eigener Fernsehsender gegründet werden.[4]

  Investitionen

Für die nähere Zukunft plant De Efteling weitere Investitionen. Nach der bereits 2009 eröffneten Märchendarstellung Aschenputtel sowie der 2010 der Öffentlichkeit präsentierten Figur des Märchenbaumes wurde Anfang Juli 2010 die zweistreckige Racing-Holzachterbahn Joris en de Draak in Betrieb genommen. Im April 2011 fand im Freilichttheater Raveleijn, das bereits seit November 2010 Sitz der Verwaltung ist, die erste Aufführung einer neuen Parkshow statt.

  Szene aus der Show Raveleijn.

Für das Jubiläumsjahr 2012 hatte sich Efteling ursprünglich den Bau seines insgesamt vierten Dark Rides vorgenommen - doch nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe wurde klar, dass die Planungs- und Bauphase für den Hartenhof[5] länger dauern würde, als gedacht. Mit der Eröffnung der Attraktion, die voraussichtlich 42,5 Millionen Euro kosten wird, auf dem Efteling Brink, dem zentralen Platz im Park, errichtet werden soll und die Geschichte das Parkmaskottchen Pardoes näher beleuchtet, ist somit frühestens 2015 zu rechnen.[6]

Als Ersatz für den Hartenhof eröffnete Efteling zur 60jährigen Geburtstagsfeier am 1.6.2012 die 17 Millionen Euro teure Wassershow Aquanura. Die Attraktion, die vom amerikanischen Hersteller WET konzipiert wurde, entstand auf einem See an der Themenfahrt Fata Morgana. Laut Angaben des Parks ist sie die größte Wassershow Europas und die drittgrößte Wassershow der Welt.[7]

Im Jubiläumsjahr soll zudem das 28. Märchen im Märchenwald der Öffentlichkeit präsentiert werden: De Nieuwe Kleren van de Keizer (Des Kaisers neue Kleider) wird voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte fertiggestellt sein.[8]

  Der Park

  Aufteilung des Parkgeländes

Ursprünglich gab es vier nach den Himmelsrichtungen benannte Bereiche im Park, wobei sich im Westen mit dem Märchenwald die meisten Attraktionen befanden. Anfang der 1990er Jahre entschloss man sich, den Park in vier Reiche aufzuteilen, die sich aber in ihrer Gestaltung kaum unterscheiden. Einzig die Thematik der Attraktionen weisen eine gewisse Verbindung zu dem Reich auf, in dem sie jeweils errichtet wurden.

  Reiche im Park

  Vogel Rok im Reizenrijk

Das Marerijk (Sagenland) befindet sich im nordwestlichen Teil des Parkes. Es schließt unter anderem den Darkride Droomvlucht sowie das Mad House Villa Volta ein. Des Weiteren befindet sich der für den Park bedeutende Märchenwald im Marerijk. Im Nordosten des Parkes ist das Reizenrijk (Reisenland) zu finden. In dem wohl kleinsten der vier Bereiche stechen insbesondere die Dunkelachterbahn Vogel Rok, sowie der Dark Ride Carnaval Festival hervor. Das Andersland (Anderrijk) schließt im Südwesten Attraktionen ein, die sich thematisch mit anderen Kulturen beschäftigt. Zum Anderrijk gehören sowohl Attraktionen wie die Wildwasserbahn Pirana oder die (Schweizer) Bobbaan, als auch die (morgenländische) Fata Morgana. Die meisten Thrill-Attraktionen befinden sich im Abenteuerland Ruigrijk, welches im Südosten Eftelings gelegen ist. Hierzu zählen unter anderem die Loopingachterbahn Python, der „Achterbahn-Darkride“ De vliegende Hollander sowie die Holzachterbahn Joris en de draak.

  Attraktionen

Derzeit befinden sich 36 Attraktionen auf dem 72 Hektar großen Parkgelände.

  Achterbahnen

  De Vliegende Hollander

Zurzeit sind fünf Achterbahnen im Park geöffnet. Die neuste Bahn ist die Racing-Holzachterbahn Joris en de Draak, die am 1. Juli 2010 geöffnet wurde und damit die Intamin-Bahn Pegasus ersetzte. Bekannt sind zudem die Loopingachterbahn Python (1981), die ihrerzeit einer der modernsten Achterbahnen Europas war sowie die Wasserachterbahn De vliegende Hollander.

Im Weiteren sind im Park die Dunkelachterbahn Vogel Rok sowie die Stahlachterbahn Bobbaan zu finden.

Name Höhe
(in m)
Länge
(in m)
Geschwindigkeit
(max. in km/h)
G-Kraft
(max.)
Typ Hersteller Gestaltung Eröffnungsjahr Jahr der Schließung Kosten
(in Millionen Euro)
Python 29 750 75 3,5 Stahlachterbahn Vekoma - 1981 - 4,5
Bobbaan 20 524 60  ? Stahlachterbahn Intamin Ton van de Ven 1985 - 3,4
Vogel Rok 25 700 65 3,5 Dunkelachterbahn Vekoma Ton van de Ven 1998 - 12,7
Vliegende Hollander 22,5 400 70 2 Wasserachterbahn Kumbak Coasters Karel Willemen 2007 - 19,2
Joris en de Draak 22,1 720 (2x) 75 3 Racing-Holzachterbahn Great Coasters International Karel Willemen 2010 - 13
Pegasus 15 492 55 3,45 Holzachterbahn Intamin Curtis Summers 1991 2009 ?

  Dark Rides

  Fata Morgana

Dark Rides werden seit 1984 im Efteling gebaut. Die bekannteste und beliebteste Attraktion ist der mit Gondeln betriebene Droomvlucht. Insgesamt gibt es im Park drei Dark Rides, wobei mit dem Hartenhof für das Jubiläumsjahr 2012 ein weiterer geplant war.

Efteling gilt als ein international renommierter Gestalter von Dark Rides. Seine Bahnen genießen - wegen ihrer detailreichen Gestaltung - ein hohes Ansehen.

Name Länge
(in m)
Typ Gestaltung Hersteller (Fahrsystem) Eröffnungsjahr Kosten
(in Millionen Euro)
Fata Morgana 290 Dark Water Ride Ton van de Ven Intamin 1986 11,3
Carnaval Festival 240 Dark Ride Joop Geesink Mack Rides 1984 4,5
Droomvlucht 240 Dark Ride Ton van de Ven Vekoma 1993 12,7
Hartenhof unbekannt unbekannt Sander de Bruijn unbekannt frühestens 2015 42,5

  Wasserbahnen

Mit dem Rapid River Piraña (1983) und der naturbetonten Bootsfahrt Gondoletta (1981) gibt es im Park derzeit zwei Wasserbahnen.

Name Länge
(in m)
Typ Gestaltung Hersteller (Fahrsystem) Eröffnungsjahr Kosten
(in Millionen Euro)
Gondoletta 1000 Wasserbahn - Intamin 1981 0,9
Piraña 350 Rapid River Ton van de Ven Intamin 1983 7,25

  Andere Fahrgeschäfte

  Vordergrund: Gondoletta; Hintergrund: Pagode
  Halve Maen
  Das Dampfkarussell
Name Typ Gestaltung Hersteller Eröffnungsjahr Kosten
(in Millionen Euro)
Carrousel Palais Dampfkarussell Hendrik Janvier (1895) Hendrik Janvier (1895) 1956 0,007
Karussels auf dem Anton-Pieck-Platz Karussells verschiedene verschiedene 1954 (Platz)  ?
Monsieur Cannibale Kaffeetassen Henny Knoet Mack Rides 1988 0,68
D'Oude Tuffer Oldtimerfahrt Ton van de Ven Mack Rides 1984  ?
Volk von Laaf Monorail Ton van de Ven Vekoma 1990 1,4
Kinderspoor Treteisenbahn Anton Pieck und Ton van de Ven ? 1954  ?
Polka Marina Karussell Ton van de Ven Vekoma 1984  ?
Pagode Flying Island Ton van de Ven Ride Trade & Intamin 1987 3,6
Stoomtrein Dampfeisenbahn verschiedene verschiedene 1969  ?
Halve Maen Schiffsschaukel Ton van de Ven Intamin 1982 0,9

  Begehbare Attraktionen

  Spookslot
  Avonturen Doolhof

Die begehbaren Attraktionen fassen alle Attraktionen zusammen, die die Besucher zu Fuß betreten. Die heute meistbesuchte begehbare Attraktion ist der Irrgarten Avonturen Doolhof, der sich seit 1995 neben dem Kaffetassen-Karussell Monsieur Cannibal befindet.

Name Typ Gestaltung Hersteller Eröffnungsjahr Kosten
(in Millionen Euro)
Spookslot Spukhaus Ton van de Ven De Efteling 1978 1,6
Waterorgel Show Anton Pieck De Efteling 1966  ?
Avonturen Doolhof Irrgarten Henny Knoet De Efteling 1995  ?
Diorama Modelleisenbahn Anton Pieck De Efteling 1971  ?
Game Gallery Schießbuden Henny Knoet und Ton van de Ven De Efteling 1981  ?

  Sonstige Attraktionen

Name Typ Gestaltung Hersteller Eröffnungsjahr Kosten
(in Millionen Euro)
Panda Droom 4D-Kino Marieke van Doorn De Efteling 2002 16
Villa Volta Mad House Ton van de Ven Vekoma 1996 4,54
Aquanura Wassershow ? WET Design 2012 17

  Märchenwald

Der Märchenwald, offiziell Sprookjesbos genannt, bildet das Kernstück des Efteling. Zurzeit befinden sich 27 dargestellte Märchen im Märchenwald.

Name Deutsche Übersetzung Grundlage Gestaltung Im Märchenwald seit
Doornroosje (Kasteel)
1. Erweiterung: Doornroosje en slapende koks
2. Erweiterung: Boze heks
Dornröschen (Schloss)
1. Erweiterung: Dornröschen und schlafender Koch
2. Erweiterung: Böse Hexe
Charles Perrault Anton Pieck und Ton van de Ven (2. Erweiterung) 1952, erweitert 1953 und 1981
Kabouterdorp Dorf der Gnome parkeigene Idee Anton Pieck 1952
De zes dienaren: Langnek Die sechs Diener: Langhals Brüder Grimm Anton Pieck 1952
De sprekende papegaai Der sprechende Papagei parkeigene Idee Anton Pieck 1952
Vrouw Holle (De Put)
Erweiterung: Vrouw Holle zelf
Frau Holle (Brunnen)
Erweiterung: Frau Holle in ihrem Häuschen
Brüder Grimm Anton Pieck und Robert-Jaap Jansen (Erweiterung) 1952, erweitert 2006
Sneeuwwitje (Grot van Sneeuwwitje)
Erweiterung: Kasteel van Stiefmoeder
Schneewittchen (Grotte)
Erweiterung: Schloss der Stiefmutter
Brüder Grimm Anton Pieck und Henny Knoet (Erweiterung) 1952, erweitert 1999
De kikkerkoning Der Froschkönig Brüder Grimm Anton Pieck 1952
De magische klok Die magische Uhr parkeigene Idee Anton Pieck 1952
De Chinese nachtegaal Die chinesische Nachtigall Hans Christian Andersen Anton Pieck (1952) und Ton van de Ven (1999) 1952-1979, seit 1999
Roodkapje Rotkäppchen Charles Perrault Anton Pieck 1953, umgebaut 1960
De rode schoentjes Die tanzenden Schuhe Hans Christian Andersen Anton Pieck 1953
Hans en Grietje Hänsel und Gretel Brüder Grimm Anton Pieck 1955
Het Bruidskleed van Genoveva Das Brautkleid von Genoveva parkeigene Idee - 1957
De Vliegende Fakir Der fliegende Fakir parkeigene Idee Anton Pieck 1958
Tafeltje dek je, ezeltje strek je en knuppel uit de zak (Ezeltje strek je)
Erweiterung: Herberg met Tafeltje dek je en Knuppel uit de zak
Tischchen deck dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack (Goldesel)
Erweiterung: Herberge mit Tischlein deck dich und Knüppel aus dem Sack
Brüder Grimm Anton Pieck und Henny Knoet (Erweiterung) 1958, erweitert 1999
De indische Waterlelies Die indischen Seerosen Fabiola de Mora y Aragón Anton Pieck 1966
De Kleine Zeemeermin Die kleine Meerjungfrau Hans Christian Andersen Anton Pieck 1970
De wolf en de zeven geitjes Der Wolf und die sieben jungen Geißlein Brüder Grimm Anton Pieck 1973
Draak Lichtgeraakt Draak Lichtgeraakt parkeigene Idee Ton van de Ven 1979
De trollenkoning Der Trollkönig parkeigene Idee Ton van de Ven 1988
Klein Duimpje Der kleine Däumling Charles Perrault Ton van de Ven 1998
Repelsteeltje Rumpelstilzchen Brüder Grimm Ton van de Ven 1998
Raponsje Rapunzel Brüder Grimm Ton van de Ven 2001
Het meisje met de zwavelstokjes Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern Hans Christian Andersen Michel Den Dulk 2004
Assepoester Aschenputtel Brüder Grimm Karel Willemen 2009
Sprookjesboom Märchenbaum parkeigene Idee Karel Willemen 2010
De Nieuwe Kleren van de Keizer Des Kaisers neue Kleider Hans Christian Andersen noch nicht bekannt 2012

  Verschiedenes

  Weitere Reiche

  Das Poorthuys des Bosrijk

Neben den vier großen Parkreichen existieren noch drei weitere Reiche, die jeweils unterschiedliche Geschäftsbereiche des Eftelings umschreiben: Das Bosrijk, das Torenrijk und das Uitrijk.

Das Bosrijk (Waldreich) ist ein 2009 eröffneter Ferienhauspark unmittelbar neben dem Parkgelände, der primär für mehrtägige Besuche des Parks genutzt wird.

Das Torenrijk (etwa: Reich der Türme) umfasst sowohl das 1992 eröffnete Efteling Hotel, als auch den 1995 errichteten Efteling Golfpark.

Das Uitrijk (etwa: Reich am Ausgang) befindet sich unmittelbar am Parkeingang. Zu ihm gehören das Eintrittsgebäude, das Haus der fünf Sinne sowie das Efteling Theater.

Der sich momentan im Bau befindliche Darkride Hartenhof wird einem neuen Themengebiet angehören, dem Rijk der Fantasie (etwa: Reich der Fantasie).

  Besucherzahlen

Zählte der Park im Eröffnungsjahr noch 223.000 Besucher,[9] so besuchen ihn inzwischen jährlich 4.100.000 Menschen.[1] Im Jahr 2009 wurde zudem der einhundertmillionste Besucher empfangen.[10]

  Holle Bolle Gijs

Efteling ist bekannt für seine insgesamt 13 weiträumig über den Park verteilten sprechenden Abfalleimer (niederländisch: Holle Bolle Gijs), die in der Form von Märchenfiguren „Papier hier! Papier hier!“ rufen und, nachdem man etwas hineingeworfen hat, sich mit einem „Dank u wel“ (sinngemäß: „Vielen Dank“ oder „Dankeschön“) bedanken.

  Finanzen

Der Park konnte im Jahr 2010 einen Umsatz von 130 Millionen Euro[11] aufweisen. Gegenüber dem Vorjahr (128,4 Millionen Euro)[12] bedeutet dies eine Steigerung um 1,25 Prozent.

Indes sank jedoch der Bruttogewinn des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr: Noch 2009 konnte ein Gewinn von 15,3 Millionen Euro[12] erzielt werden - in diesem Jahr sank die Summe um mehr als 25 Prozent auf nur noch 11,4 Millionen Euro[11].

  Auszeichnungen

  Literatur

  Parkgeschichte

  •  Henk vanden Diepstraten: Kroniek van een Sprookje. Tirion, Baarn 2002, ISBN 978-90-4390-416-2.
  •  André Sonneville: "Mam, een duppie voor de kip?". De Efteling, Kaatsheuvel 1992.
  •  Bob Venmans: Het Sprookje van De Efteling. Elsevier, Amsterdam/Brüssel 1962.
  •  'Zijn we d'r al?'. Unieboek, Houten 2012, ISBN 978-90-0030-570-4.

  Attraktionen

  •  Dimp Nelemans: "Mam, ik wil het paard!". De Efteling stoomcarrousel 100 jaar draaiend. De Efteling, Kaatsheuvel 1995.
  •  De vliegende Hollander. Hoe een sage tot leven kwam. 2008.

  Personen

  •  Ben van Eysselsteijn, Hans Vogelesang: Anton Pieck. Zijn Leven, zijn Werk. 4 Auflage. Zuid-Hollandsche Uitgeversmaatschappij, Amsterdam 1981, ISBN 978-90-2350-338-5.
  •  Rob Smit: Peter Reijnders, 1900-1974. Biografie. SST producties, Eindhoven 1990.

  Weblinks

 Commons: Efteling – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
 Commons: Märchwald (Sprookjesbos) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

  Einzelnachweise

  1. a b c Global Attractions Attendance Report 2011. TEA, Mai 2012, abgerufen am 1. Juni 2012 (PDF, englisch).
  2. In Zauberhaft genommen. Deutsch, abgerufen am 10. März 2010
  3. Interview mit G.F.M. Rieter, dem ehemaligen Vorsitzenden der Stiftung "Naturpark Efteling", April 1993. Abgerufen am 25. Mai 2010
  4. Efteling plant eigenen TV-Sender. Deutsch, abgerufen am 10. August 2010
  5. Neue Attraktion 2012: Hartenhof. Deutsch, abgerufen am 21. Mai 2010
  6. Rijk der Fantasie erst 2015 fertig - Hartenhof verzögert sich erneut. Deutsch, abgerufen am 8. April 2012
  7. Efteling baut größte Wassershow Europas. Deutsch, abgerufen am 23. April 2011
  8. Twitter-Account vom Efteling-Vorstandsvorsitzenden Bart de Boer. Bart de Boer, 20. Juli 2011, abgerufen am 7. Juli 2011 (HTML, niederländisch).
  9. Geschichte Efteling von 1933 bis 1979. Niederländisch, abgerufen am 8. März 2010
  10. Magische Besucheranzahl. Niederländisch, abgerufen am 8. März 2010
  11. a b Finanzen 2010: Umsatz wächst, Gewinn sinkt. Deutsch, abgerufen am 13. November 2011
  12. a b Persbericht: 2009 reuzenjaar voor de Efteling. Niederländisch, abgerufen am 3. Mai 2010
  13. Efteling Jahrbuch 2005/06
  14. Liste der „LISEBERG APPLAUSE AWARD - International” Gewinner der IAAPA
  15. Liste der Preisträger der THEA Awards 2004
   
         
   

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