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| Hauptsitz | Washington, D.C., Vereinigte Staaten |
| Gründung | 23. Dezember 1913 |
| Präsident | Ben Bernanke |
| Zentralbank für | die Vereinigten Staaten |
| Währung | |
| ISO 4217 | USD |
| Basisleihzinssatz | 0–0,25 % |
| Basisanlagezinssatz | 3,5 % |
| Drucker | Bureau of Engraving and Printing |
| Website | http://www.moneyfactory.gov/ |
| Münzprägeanstalt(en) | United States Mint |
| Website | http://www.usmint.gov/ |
| Website |
www.federalreserve.gov/ |
| Vorgänger | |
| Liste der Zentralbanken | |
| Zinssatz | Höhe |
|---|---|
| Europäische Zentralbank (gültig ab: 11. Juli 2012) | |
| Einlagesatz (deposit facility) | 0,00 % |
| Hauptrefinanzierungssatz (main refinancing operations) | 0,75 % |
| Spitzenrefinanzierungssatz (marginal lending facility) | 1,50 % |
| Schweizerische Nationalbank (gültig ab: 3. August 2011) | |
| 3-Monats-Libor-Zielband | 0,00–0,25 % |
| Federal Reserve System (gültig ab: 1. Mai 2011) | |
| Federal-Funds-Rate-Zielband | 0,00–0,25 % |
| Diskontsatz | 0,75 % |
| Bank of Japan (gültig ab: 19. Dezember 2011) | |
| Diskontsatz (basic discount/loan rate) | 0,30 % |
| Bank of England (gültig ab: 5. März 2009) | |
| Repo Rate | 0,50 % |
| Chinesische Volksbank (gültig ab: 6. Juli 2012) | |
| Diskontsatz (one-year lending rate) | 6,00 % |
Das Federal Reserve System [ˈfɛdə˞əl rɪˈzɜ˞ːv ˈsɪstəm], oft auch Federal Reserve oder kurz Fed (oder, eigentlich irrtümlich, FED) genannt, ist das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, das allgemein auch US-Notenbank genannt wird. Es besteht aus dem Board of Governors, zwölf regionalen Federal Reserve Banks, dem Federal Open Market Committee (FOMC), einer Vielzahl von Mitgliedsbanken (Mitgliedspflicht ab einer bestimmten Größe) und anderen Institutionen. Da die Mitgliedsbanken durch ihre Einlagen dem Wert nach die Eigentümer der Federal Reserve sind, das Direktorium aber vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt wird, ist das Federal Reserve System eine Mischform aus privater und staatlicher Struktur.[1]
Das Fed berichtet regelmäßig an den Kongress über ihre Aktivitäten und ihre Pläne zur Geldpolitik. Das Tagesgeschäft und die operativen Entscheidungen der Fed werden von ihr frei und eigenständig entschieden. Der Kongress hat allerdings die Befugnis, die Gesetze betreffend der Geschäftstätigkeit des Fed zu ändern.[2]
Inhaltsverzeichnis |
1790 wurde auf Initiative des damaligen US-Finanzministers Alexander Hamilton die „First National Bank of the United States“ gegründet. Die Zentralbank war mit ein Grund für die Gründung der ersten politischen Parteien der USA. Die Federalists befürworteten eine Nationalbank, während Jeffersons Republikaner sie vehement ablehnten. Der Konzessionsvertrag dieser ersten Zentralbank der USA lief 1811 während der Amtszeit des republikanischen Präsidenten James Madison aus und wurde nicht verlängert.
Madison sah sich durch eine nicht zu kontrollierende Inflation Ende 1815 gezwungen, zusammen mit dem Kongress einen Kompromiss zur Stabilisierung der Währung auszuarbeiten, der 1816 zur Gründung der Second Bank of the United States führte. Die "Second Bank" entsprach in ihrer Aufgabe und Struktur weitestgehend der "First Bank". Die Erneuerung der Charta der "Second Bank" wurde jedoch von Präsident Andrew Jackson durch sein Veto 1832 verhindert, und es setzte ein langsamer Auflösungsprozess ein, der mit dem Auslaufen der Charta 1836 sein Ende fand.
1863 und 1864 wurden basierend auf den National Bank Acts Nationalbanken geschaffen, welche durch das US-Finanzministerium abgesicherte und gedruckte Banknoten ausgeben durften. Hauptziel dieser Gesetze war die Schaffung einer einheitlichen Währung und die Lösung des Problems, dass Banknoten von verschiedenen Mitgliedsstaaten gleichzeitig in Umlauf waren. [3]
Ende des 19. Jahrhunderts erlebte die amerikanische Wirtschaft eine der schlimmsten Finanzkrisen, durch Bankzusammenbrüche und mehrfache Geldsystemschwankungen.[4] Um 1900 wurden die Grundlagen für die Errichtung einer privaten Notenbank in den USA geschaffen. Jacob Schiff, Vertreter der Bank Kuhn, Loeb & Co., ließ die New Yorker Handelskammer bei einer Rede 1907 wissen: „Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“
Der US-Kongress beschloss 1907, nach dem Ende der Wirtschaftskrise, Rahmenbedingungen für ein sicheres und flexibleres Bankensystem zu schaffen. Daraufhin gründete der Kongress die National Monetary Commission; diese hatte zur Aufgabe, die Lage der US-Bank und des Geldsystems zu untersuchen und deren eventuellen Probleme festzustellen. Die National Monetary Commission beantragte die Gründung einer Institution, welche die Banken lenkt, Kreditbeschaffungen kontrolliert und Finanz- und Geldkrisen vorbeugt beziehungsweise diese vermindert. Dies hatte zur Folge, dass 1913 der Federal Reserve Act erlassen und damit die zentrale Bankinstanz – Federal Reserve System – gegründet wurde. Der Federal Reserve Act ermöglicht es der Federal Reserve bis heute, Geld ohne intrinsischen Wert als Kreditgeld zu schaffen und es beispielsweise der amerikanischen Regierung gegen Zinsen zu leihen (→ fractional-reserve banking).
Das Federal Reserve System wurde am 23. Dezember 1913 vom Kongress der Vereinigten Staaten geschaffen, um ein „Zentralbanksystem zu etablieren, das so gestaltet wurde, dem nationalen Finanzsystem sowohl Flexibilität als auch Stärke hinzuzufügen“.[5] Das Bundesgesetz sah ein System aus mehreren Regionalbanken und einem siebenköpfigen Verwaltungsrat vor. Banken, die auf nationaler Ebene agierten, mussten sich dem Federal Reserve System anschließen, anderen Banken war die Beteiligung freigestellt. Für ihre Anteile erhalten die Mitgliedsbanken eine festgelegte Dividende von 6 %[6], sind jedoch nicht am Gewinn beteiligt, der dem Finanzministerium zufällt.[7]
Das private Geld- und Kreditsystem wurde in den Vereinigten Staaten am 23. Dezember 1913 mit der Unterzeichnung eines Kongressbeschlusses (Federal Reserve Act) durch Präsident Woodrow Wilson gegründet. Dem Federal Reserve Act war eine Untersuchung des Kongresses durch Samuel Untermyer, die Pujo Money Trust Investigation, vorangegangen. Untermyer, als Anwalt Teilhaber der Kanzlei Guggenheimer, Untermyer & Marshall, assistierte auch beim Entwurf des Gesetzes. Der Vorschlag zur Etablierung einer Zentralbank nach europäischem Vorbild stammte von Paul Moritz Warburg, Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg und Kuhn, Loeb & Co. in New York. Er wurde auch 1914 auf Vorschlag Präsident Wilsons in den Rat der amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve Board) berufen und zu ihrem Vizepräsidenten ernannt.
Durch starke Eingriffe in Folge der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 wurde Kritik am Federal Reserve System geübt.
Ursprünglich waren die Leiter der regionalen Banken berechtigt, Entscheidungen bezüglich der Politik der Fed zu treffen, ohne dabei Rücksicht auf die Beschlüsse des Board of Governors zu nehmen, was natürlich zu einem Konflikt zwischen den beiden Parteien führte. Daraufhin sprach man dem Board of Governors umfangreichere Kontrollrechte durch den Banking Act 1935 zu.
Entsprechend der Wirtschaftslage änderte die Fed ihre Geldpolitik. Auch der ursprüngliche Federal Reserve Act wurde im Laufe der Jahre mehrfach (insbesondere 1978 und 1981) erweitert beziehungsweise nachgebessert, um so mehr Flexibilität und Funktionalität für die Fed zu ermöglichen.
Der Banking Act wurde nach dem Emergency Banking Act am 9. März 1935 durch den Congress erlassen. Das Bankengesetz beinhaltete Folgendes:
Die Federal Reserve spielte auch während des Zweiten Weltkrieges eine wichtige Rolle. Damit die Regierung ihre Kriegsschulden finanzieren konnte, drückte sie die Zinssätze nach unten (d. h. sie waren niedrig). Die Politik der Fed verfolgte während der Kriegszeiten zwei Ziele:
Die Verbindung zwischen der Fed und dem US-Kongress war bis Mitte der 1970er-Jahre eher von schwächerer Natur. Dies änderte sich aber durch den Federal Reserve Act 1977 und dem Humphrey-Hawkins Act 1978. Die Unabhängigkeit der Fed wurde durch diese zwei Gesetze eingeschränkt, denn sie waren fortan verpflichtet, zweimal jährlich einen verbindlichen Bericht über ihre Pläne bezüglich des Umfangs verschiedener Geldaggregate abzugeben.
Die Fed unterlag bis zum Jahr 1978 nicht der externen Finanzkontrolle durch den amerikanischen Rechnungshof (United States Government Accountability Office, GAO). Bis dahin wurden nur die Aktivitäten der Fed im Rahmen der Finanzierung des Staates geprüft. Seit dem Jahr 1978 (Federal Banking Agency Audit Act) darf das GAO alles prüfen bis auf folgende Ausnahmen:
Mit dem Währungskontrollgesetz (Monetary Control Act), das im Juni 1981 in Kraft trat, wurde den Federal Reserve Banks unter anderem die Befugnis gegeben, nicht nur US-Staatsschuldtitel, sondern auch Staatsschuldtitel anderer Länder zu erwerben.
Das Federal Reserve System setzt sich aus den folgenden fünf Bestandteilen zusammen:
Das Federal Reserve System besteht aus zwölf Bankbezirken, die jeweils eine Federal Reserve Bank besitzen. Dies sind:
| Federal Reserve Bank | Buchstabe | Nummer | Zweigstellen | Website | Präsident |
|---|---|---|---|---|---|
| Boston | A | 1 | http://www.bos.frb.org/ | Eric S. Rosengren | |
| New York City | B | 2 | Buffalo (per 31. Oktober 2008 geschlossen), New York[9] | http://www.newyorkfed.org/ | William C. Dudley |
| Philadelphia | C | 3 | http://www.philadelphiafed.org/ | Charles I. Plosser | |
| Cleveland | D | 4 | Cincinnati, Ohio / Pittsburgh, Pennsylvania | http://www.clevelandfed.org/ | Sandra Pianalto |
| Richmond | E | 5 | Baltimore, Maryland / Charlotte, North Carolina | http://www.richmondfed.org/ | Jeffrey M. Lacker |
| Atlanta | F | 6 | Birmingham, Alabama / Jacksonville, Florida / Miami, Florida / Nashville, Tennessee / New Orleans, Louisiana | http://www.frbatlanta.org/ | Dennis P. Lockhart |
| Chicago | G | 7 | Detroit, Michigan / Des Moines, Iowa | http://www.chicagofed.org/ | Charles L. Evans |
| St Louis | H | 8 | Little Rock, Arkansas / Louisville, Kentucky / Memphis, Tennessee | http://www.stlouisfed.org/ | James B. Bullard |
| Minneapolis | I | 9 | Helena, Montana | http://www.minneapolisfed.org/ | Narayana R. Kocherlakota |
| Kansas City | J | 10 | Denver, Colorado / Oklahoma City, Oklahoma / Omaha, Nebraska | http://www.kansascityfed.org/ | Esther George |
| Dallas | K | 11 | El Paso, Texas / Houston, Texas / San Antonio, Texas | http://www.dallasfed.org/ | Richard W. Fisher |
| San Francisco | L | 12 | Los Angeles, California / Portland, Oregon / Salt Lake City, Utah / Seattle, Washington | http://www.frbsf.org/ | John C. Williams |
Diese Banken bestreiten ihr Finanzkapital aus dem Finanzkapital ihrer privaten Mitgliedsbanken. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um am Markt gehandelte Anteile – vielmehr sind in den USA Banken ab einer bestimmten Größe gesetzlich verpflichtet, Mitglied im Fed zu sein. Die größte Federal Reserve Bank ist in New York City, die auch als einzige unter ihnen Auslandsgeschäfte betreibt.
Wichtigstes Gremium des Fed ist das Federal Open Market Committee (dt.: der Offenmarktausschuss), das die Geld- und Währungspolitik der Vereinigten Staaten betreibt. Sein Vorsitzender war von August 1979 bis August 1987 Paul Volcker, vom 11. August 1987 bis 31. Januar 2006 Alan Greenspan und am 1. Februar 2006 folgte diesem Ben Bernanke.
Vorstand des Fed ist der Board of Governors of the Federal Reserve System (Bundesbankrat) in Washington, D.C. Er besteht aus sieben vom Präsidenten der Vereinigten Staaten benannten und mit Zustimmung des Senats für 14 Jahre gewählten Mitgliedern. Die Mitglieder des Vorstands können im unmittelbaren Anschluss an ihre Amtszeit nicht wiedergewählt werden. Gegenwärtig setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:[10]
Nach der Genehmigung der Nominierung von Janet Yellen und Sarah Bloom Raskin durch den Senat war für einen der freien Sitze in dem siebenköpfigen Gremium der Wirtschaftsprofessor Peter Diamond vorgesehen. Am 6. Juni 2011 gab Diamond bekannt, dass er nicht mehr für einen Sitz kandidieren werde. Am 27. Dezember 2011 nominierte Barack Obama den Harvard Professor Jeremy Stein und den ehemaligen Staatssekretär im Finanzministerium Jerome Powell für die zwei freien Sitze in dem siebenköpfigen Gremium. Am 18. Mai 2012 bestätigte der Senat beide Nominierungen.
Aufgabe des Boards ist die Umsetzung der Entscheidungen, die vom Federal Open Market Committee (FOMC) beschlossen werden. Abgesehen von seinen wirtschaftspolitischen Kompetenzen ernennt der Rat auch je drei Direktoren für die zwölf Federal Reserve Banks. Die restlichen sechs Direktoren jeder Federal Reserve Bank werden von den Mitgliedsbanken ernannt.
Das wirtschaftspolitisch wichtigste Gremium des Fed ist das Federal Open Market Committee (FOMC). Seine Aufgaben bestehen u. a. in der Durchführung von Offenmarktgeschäften. Somit entscheidet das Gremium, ob der US-Leitzins (die Target Rate der Federal Funds Rate) geändert wird. Darüber hinaus kann das Gremium auch über Eingriffe in den Devisenmarkt entscheiden und somit den Wechselkurs des US-Dollar zu anderen Währungen beeinflussen. Aus diesem Grund werden Sitzungen des FOMC und Aussagen seiner Mitglieder von den Finanzmärkten als äußerst wichtige wirtschaftspolitische Entscheidungen wahrgenommen.
Das FOMC besteht aus zwölf Mitgliedern: dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York, den sieben Mitgliedern des Board of Governors und vier Mitgliedern, die im jährlichen Wechsel aus den zwölf Vorsitzenden der regionalen Federal Reserve Banks ausgewählt werden. Zu diesem Zweck sind elf der zwölf Banken nach geografischen Aspekten zu vier Gruppen zusammengefasst, die jeweils ein Mitglied des FOMC stellen. Innerhalb der Gruppen erfolgt eine Rotation zwischen den einzelnen Federal Reserve Banks. Aus historischen Gründen nimmt die Federal Reserve Bank of New York an diesem Rotationsverfahren nicht teil - sie hat ein ständiges Stimmrecht im FOMC. Außerdem nehmen die einzelnen Reserve Bank Präsidenten an den Sitzungen teil, sind jedoch nicht stimmberechtigt. Das Gremium tagt acht Mal pro Jahr.
Dem Board untersteht die Federal Reserve Police.
Die Hauptaufgaben der Federal Reserve sind:
Die Ziele der Geldmarktpolitik der Fed sind im Federal Reserve Act definiert:
Das Federal Reserve System ist seit seiner Konzeption im Jahre 1913 verschiedener Kritik ausgesetzt. Das System war der dritte Versuch, eine Zentralbank in den USA zu schaffen. Der Federal Reserve Act, welcher die gesetzliche Grundlage schaffen sollte, war ein heiß diskutiertes Thema und wurde als reine Parteipolitik erst nach erheblichen politischen Manipulationen der Kongressabgeordneten durch Woodrow Wilson durchgesetzt.[11]
Das nachfolgende Zitat wird Wilson immer wieder in Bezug auf den Federal Reserve Act in den Mund gelegt:
„I am a most unhappy man. I have unwittingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few men. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated Governments in the civilized world no longer a Government by free opinion, no longer a Government by conviction and the vote of the majority, but a Government by the opinion and duress of a small group of dominant men.“[12]
Die ersten beiden Sätze stammen jedoch nicht von Wilson, der Rest des Zitates findet sich in Kapitel VIII des Buches "The New Freedom" Dieses Buch erschien im Jahre 1913 und enthält die Reden Wilsons, welche er im Wahlkampf 1912 gehalten hatte. Der Federal Reserve Act wurde (s.o.) erst im Jahr 1913 unterschrieben, weswegen obiges Zitat hiermit nicht in Zusammenhang steht.
Außerdem wird dem Federal Reserve System vorgeworfen, für die Great Depression von 1929 und später für die weltweite Finanzkrise ab 2007 Schuld zu tragen. Bei Letzterer soll das Fed Zinsen nach der Rezession 2001 zu niedrig gehalten haben und so für die Krise mitverantwortlich sein.[13]