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Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !

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Wikipedia

Flughafen Jomo Kenyatta International

                   
Jomo Kenyatta International Airport
Kenya Airports Authority logo.gif
Kenyatta International Airport Aerial.JPG
Flughafen Jomo Kenyatta International (Kenia)
Red pog.svg
Kenndaten
IATA-Code NBO
ICAO-Code HKJK
Koordinaten
1° 19′ 9″ S, 36° 55′ 40″ O-1.319166666666736.9277777777781625Koordinaten: 1° 19′ 9″ S, 36° 55′ 40″ O 1625 m ü. MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 10 km östlich von Nairobi, KeniaKenia Kenia
Straße Autobahn
Nahverkehr Taxi, Bus
Basisdaten
Eröffnung 1958
Betreiber Kenya Airports Authority
Fläche 4473 ha
Terminals 1[1]
Passagiere 4.922.542 (2008)[2]
Luftfracht 276.881 t (2007)
Flug-
bewegungen
72.692 (2007)
Start- und Landebahn
06/24[3] 4117 m × 45 m Asphalt



i7

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i13

Der Jomo Kenyatta International Airport (IATA: NBO, ICAO: HKJK; früher Embakasi Airport) ist der internationale Verkehrsflughafen der kenianischen Hauptstadt Nairobi und das Drehkreuz der Kenya Airways. Er ist mit über 4,9 Millionen Reisenden im Jahr 2008[2] der größte Flughafen in Ost- und Zentralafrika.

Inhaltsverzeichnis

  Geschichte

  Außenansicht des Terminals

Der Airport wurde im Mai 1958 vom damaligen Gouverneur, Evelyn Baring, 1. Baron Howick of Glendale eröffnet. Eigentlich sollte Elizabeth Bowes-Lyon die Zeremonie leiten, war jedoch wegen eines Termins in Australien verhindert. Das Terminal wurde neu ausgebaut und der Flugbetrieb aufgenommen.

Die Verwaltung des Flughafens hat 2005 angekündigt, den Flughafen zu erweitern. Da die Marke von 4 Millionen Passagieren pro Jahr bereits erreicht wurde, sollen unter anderem die drei bestehenden Terminals ausgebaut sowie ein viertes Terminal neu errichtet werden. Ziel ist es, den Flughafen für 9,3 Millionen Passagiere tauglich zu machen.

Im Dezember 2009 erhielt die staatliche Betreibergesellschaft KAA Finanzierungszusagen über 186 Millionen US-Dollar (etwa 145 Millionen Euro), welche zu gleichen Teilen von der Europäischen Investitionsbank und der Agence française de développement getragen werden. Weitere 18 Millionen US-Dollar (etwa 14 Millionen Euro) werden von der Weltbank zur Verfügung gestellt.[4]

  Abfertigungsgebäude

Der Flughafen verfügt über ein Terminal mit den drei Bereichen Unit 1, Unit 2 und Unit 3. Die Units 1 und 2 dienen allen internationalen Abflügen, im Unit 3 werden alle Inlandsflüge sowie die internationalen Ankünfte abgefertigt.[1]

  Fluggesellschaften und Ziele

Der Flughafen wird von zahlreichen Fluggesellschaften mit Zielen hauptsächlich in Afrika, Europa und dem Nahen Osten verbunden, darunter beispielsweise Dubai, Brüssel und Mombasa. Größte Fluggesellschaft vor Ort ist die hier beheimatete Kenya Airways, die unter anderem nach London, Rom, Mumbai und Hongkong fliegt. Condor verbindet seit November 2011 Frankfurt (Main) ein Mal pro Woche direkt mit Nairobi sowie ein weiteres Mal pro Woche mit Zwischenstopp in Mombasa. Diese Route wird mit Boeing 767-300 bedient. Als weitere Verbindung mit dem deutschsprachigen Raum bietet gegenwärtig Swiss Flüge ab Zürich an. Die Direktflüge durch Lufthansa von Frankfurt am Main direkt nach Nairobi wurden hingegen 2007 eingestellt.

  Lage und Verkehrsanbindung

Der Flughafen liegt in der Stadt Embakasi, etwa zehn Kilometer östlich von Nairobi. Es gibt eine Autobahn, die direkt zum Flughafen führt.

  Basisdaten

Im Jahr 2007 gab es 72.692 Flugbewegungen. Dabei wurden 4.861.706 Passagiere und 276.881 Tonnen Fracht abgefertigt.[5] Im Jahr 2008 wurden bei einer 5-prozentigen Steigerung der Flugbewegungen 4.922.542 Passagiere abgefertigt.[2]

  Zwischenfälle

  • Am 20. November 1974 verunglückte Flug 540 der Lufthansa, die Boeing 747-100 mit der Kennung D-ABYB und dem Taufnamen Hessen beim Start vom Flughafen Nairobi. Auf Grund einer Fehlbedienung der Auftriebshilfen stürzte die Maschine kurz nach dem Abheben zurück auf den Boden, zerbrach in mehrere Teile und brannte teilweise aus. Von 157 Personen an Bord kamen dabei 59 ums Leben.
  • Am 4. Dezember 1990 stürzte eine Boeing 707-321C der Sudania Air Cargo beim Landeanflug etwa 5 Kilometer vor der Landebahn 06 ab, nachdem sie bei schlechter Sicht mit einem Strommast kollidierte. Alle 10 Insassen, 7 Passagiere und 3 Besatzungsmitglieder, kamen bei dem Unfall ums Leben.[6]

  Einzelnachweise

  1. a b kenyaairports.co.ke - Facts and Figures (englisch) abgerufen am 21. Februar 2011
  2. a b c Kenya Airports Authority – JKIA Voted Best Marketed Airport In Africa Once Again (englisch) 22. September 2009
  3. Flughafendaten von World Aero Data (englisch)
  4. Kenya Airports Authority – European Investment Bank and Agence Francaise de Developpment to provide USD 186m for upgrading Jomo Kenyatta International Airport (englisch) 21. Juni 2010
  5. A-Z World Airports Online – Jomo Kenyatta International Airport (englisch) abgerufen am 18. November 2009
  6. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network

  Weblinks

 Commons: Jomo Kenyatta International Airport – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
   
               

 

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