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Wikipedia

Gerhard Mercator

                   

Gerhard Mercator (eigentlich Gerard De Kremer, latinisiert: Gerardus Mercator, deutsch z. T. Gerhard Krämer) (* 5. März 1512 in Rupelmonde, Grafschaft Flandern; † 2. Dezember 1594 in Duisburg, Vereinigte Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg) war ein Mathematiker, Geograph, Philosoph, Theologe und Kartograf, der schon zu Lebzeiten als der Ptolemäus seiner Zeit angesehen wurde.

  Gerhard Mercator. Kupferstich von Frans Hogenberg 1574

Heute vorwiegend als Kartograf und Globenhersteller bis hinein in die arabisch-islamische Welt bekannt, war Mercator im 16. Jahrhundert auch als Kosmograf, Theologe und Philosoph von großer Bedeutung. Laut John Vermeulen hat Mercator mit seinem Zeitgenossen Abraham Ortelius zusammengearbeitet.

Inhaltsverzeichnis

  Leben

  Erdglobus signiert von Mercator mit dem Datum 1541; steht heute in Urbania und soll einer der 22 bestehenden Globen sein[1]

Gerhard De Kremer wurde als sechstes Kind von Hubert De Cremer und seiner Frau Emerance in Rupelmonde geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Gangelt,[2] wo sein Vater Schuhmacher war. Nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1526 wurde Gerhard bei den Brüdern vom gemeinsamen Leben in Herzogenbusch erzogen. Hier war unter anderem Georgius Macropedius sein Lehrer. Ab 1530 studierte Gerhard an der Universität Löwen, wurde 1532 zum Magister artium promoviert und betrieb anschließend private Studien der Theologie, Philosophie und Mathematik, vor allem in ihren praktischen Anwendungsmöglichkeiten (Karten, Globen und Instrumente). 1534 bis 1537 war Mercator als Mitarbeiter bei Gemma Frisius an der Erstellung von dessen Erd- und Himmelsgloben beteiligt. 1536 heiratete er Barbe Schellekens, die 1537 ihren ersten Sohn Arnold gebar. 1537 schuf er eine erste Karte Amplissima Terrae Sanctae descriptio ad utriusque Testamenti intelligentiam. 1538 schuf er seine erste Weltkarte. Im selben Jahr wurde seine erste Tochter geboren, die nach Mercators Mutter Emerance getauft wurde. 1539 folgte die zweite Tochter Dorothée. Ebenfalls 1539 brachte Mercator eine Karte von Flandern heraus, die ihm die Aufmerksamkeit des Königs einbrachte. 1541 brachte Mercator seinen ersten Globus heraus, der sich über Jahrzehnte in großen Stückzahlen verkaufte. 1540 und 1541 wurden die beiden Söhne Bartholomäus und Rumold geboren. 1542 folgte als sechstes und letztes Kind die Tochter Catherine. Ob Mercator den theologischen Doktorgrad erworben hat, ist fraglich. 1544 wurde er wegen „Lutherey“ (Ketzerei) verhaftet und für viele Monate eingekerkert. In dieser Zeit erschien das naturwissenschaftliche Hauptwerk Philipp Melanchthons Initia Doctrinae Physicae (1549), das großen Einfluss auf Mercator ausgeübt haben dürfte. Der erst vor kurzem aufgefundene Briefwechsel mit Melanchthon ist noch nicht ausgewertet. 1551 fertigte Mercator zum ersten Mal den komplementären Himmelsglobus zu seinem Globus von 1541. Fortan wurden diese Globen zumeist in Paaren verkauft, wovon noch mindestens 22 existieren.

  Einer der noch bestehenden Himmelsglobusse, welcher in Urbania im Museum ausgestellt ist

1551 lud ihn Wilhelm der Reiche ein, Professor für Kosmografie an der neu zu gründenden Universität Duisburg zu werden. Mercator nahm das Angebot an und übersiedelte 1552 nach Duisburg, ob Glaubensgründe eine entscheidende Rolle spielten ist umstritten. Jedenfalls lebte er in der von religiöser Toleranz geprägten Stadt im Herzogtum Kleve vor Anfeindungen sicher. Von 1559 bis 1562 war er am neugegründeten Duisburger Akademischen Gymnasium, dem heutigen Landfermann-Gymnasium, als Lehrer für Mathematik und Kosmografie tätig. Ein Student Mercators war ab 1562 Johannes Corputius, der 1566 die nach ihm benannte außergewöhnlich exakte Stadtansicht Duisburgs fertigte. Die Gründung der Universität kam zu Mercators Lebzeiten nicht zustande. 1994 wurde die neue Universität Duisburg nach ihm benannt.

Mit seiner großen Weltkarte von 1569 (Nova et aucta orbis terrae descriptio ad usum navigantium) erlangte Mercator Weltruhm. Möglicherweise angeregt von Erhard Etzlaub, entwickelte er eine bis heute wegen ihrer Winkeltreue für die Seefahrt (und Luftfahrt) wichtige Projektion, die als „Mercator-Projektion“ bekannt wurde. In den 1570er Jahren hat Mercator theologische Schriften veröffentlicht, die größtenteils bis vor kurzem unbekannt, zumindest unbeachtet waren. Er befasste sich mit der Theologie der Schweizer Reformierten. Auch dürfte er von der sogenannten „Christlichen Physik“ des Lambertus Danaeus, einem Schüler Calvins, angeregt worden sein.

  Titelbild der Londoner Ausgabe des Mercator-Atlas von 1637

Etwa gleichzeitig mit der Weltkarte erschien Mercators theologisch geprägte Weltgeschichte Chronologia. Hoc est temporum demonstratio exactissima, ab initio mundi usque ad annum Domini MDLXVIII (1568). Nach weiteren kartografischen Arbeiten folgte im Jahr 1590 der Kommentar des Römerbriefs, der bislang nur als Manuskript in Leiden vorhanden ist, in dem er die theologisch-systematischen Grundlagen für seine Kosmografie erarbeitete. Kurz vor seinem Tod vollendete Mercator das Hauptwerk, die Kosmografie Atlas, sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et fabricati figura, die postum 1595 von Mercators Sohn Rumold herausgegeben wurde. Bislang wurden hauptsächlich die Karten zur Kenntnis genommen, gelegentlich erschienen diese sogar ohne den Text. Besonders hervorzuheben ist die christologische Ausrichtung, die sich grundsätzlich von den mittelalterlichen Kosmografien bis zu Sebastian Münster unterscheidet. Mercator starb 1594 als angesehener und reicher Mann. Sein Grab in der Salvatorkirche zu Duisburg ist verschollen, nur sein prachtvolles Epitaph befindet sich noch dort.

  Werk

  Globen

  • Mitarbeit am Erdglobus von Gemma Frisius
  • Ein Erdglobus von 1541 mit 41 cm Durchmesser und Loxodromen
  • Ein Himmelsglobus von 1551 mit 41 cm Durchmesser

  Karten

  Mercator-Projektion
  • Amplissima Terrae Sanctae descriptio ad utriusque Testamenti intelligentiam eine Wandkarte des Heiligen Landes aus 6 Blättern von 1537.
  • Eine Wandkarte von Flandern in neun Blättern 1540
  • Eine Weltkarte in Herzförmiger Projektion der Nord und Südhalbkugel.

Aus der Duisburger Periode kennen wir nur vier Wandkarten:

  • Europæ descriptio, eine Wandkarte von Europa aus 1554 in 15 Blättern (159×132 cm) (1572 überarbeitet). Mit dem Erscheinen dieser Karte wurde das schon lange überholte Ptolemäische Weltbild weitgehend korrigiert. Die gegenseitige Position der europäischen Länder ist zum ersten Mal korrekt dargestellt. Für anderthalb Jahrhunderte diente Mercators Europakarte als Maßstab.
  • eine Karte von Lothringen 1563/1564.
  • Angliæ, Scotiæ et Hiberniæ nova descriptio, eine Wandkarte der Britischen Inseln in acht Blättern von 1564.
  • Nova et aucta orbis terræ descriptio ad usum navigantium emendate accomodata, 1569, die große Wandkarte der Welt in 21 Blättern mit einer Gesamtgröße von 134×212 cm.

Diese letzte Karte kann mit Recht Mercators Meisterwerk genannt werden. Es ist die erste Weltkarte, bei der eine winkeltreue Projektion verwendet wurde.

  Kosmografie

Nach der Ausgabe der Weltkarte verlegte Mercator sich mehr und mehr auf die Herstellung einer Kosmografie. Mercator hatte große Pläne: Ein riesiges kosmografisches Werk über die Schöpfung, deren Ursprung und dessen Geschichte.

Die ersten Ideen dafür schrieb er 1569 in der Einleitung zu seiner Chronologia. Die Kosmografie würde aus fünf Teilen bestehen:

  • Die Schöpfung der Welt. Nach seinem Tod herausgegeben als Einleitung zum Atlas (1595).
  • Beschreibung des Himmels (nie erschienen)
  • Beschreibung der Länder und Seen in drei Teilen:
    • Moderne Geografie. Der Atlas, unvollendet, siehe unten;
    • Ptolemäus' Karten. Herausgegeben 1578;
    • Antike Geografie. (nicht realisiert).
  • Genealogie und politische Geschichte. Nur erschienen als begleitende Texte zu den Karten im Atlas.
  • Chronologie. (Herausgegeben im Jahr 1569).

Mercators wissenschaftliche Einstellung wurde ihm zum Schicksal. Immer wieder verschob er in der Hoffnung auf neue Informationen die Herausgabe seines Werks. Der kartografische Teil seiner Kosmografie wurde daher nur teilweise vollendet.

Zuerst wurde seine Ptolemäus-Ausgabe von 1578 angefertigt. Mercator sah diese Ausgabe bloß als Darstellung der Welt nach den Ideen der klassischen Autoren. Die 28 Ptolemäischen Karten sind nie in einem anderen Atlas eingefügt, während sie noch im Jahr 1730 neu herausgegeben worden sind.

  Karte Europas von Gerhard Mercator

Erst im Jahr 1585, fünfzehn Jahre nach der Ausgabe des Theatrum, kam Mercator mit einer unvollendeten Ausgabe seiner 'modernen Geografie'.

Das Kartenbuch enthält 51 Karten: 16 von Frankreich, 9 von den Niederlanden und 26 von Deutschland. Von diesen Ländern hatte er die zuverlässigsten Beschreibungen. Jeder Teil hat ein eigenes Titelblatt: Galliae Tabulae Geographicae, Belgii Inferioris Geographicae Tabulae und Germaniae tabulae geographicae. Das ganze hatte noch keinen Titel.

Im Jahr 1589 folgten 22 Karten von Südosteuropa, Italiae, Sclavoniae et Graeciae tabulae geographicae. Mercator hatte leider nicht die Möglichkeit, gemäß seiner ursprünglichen Planung seine Tabulae Geographicae zu einem richtigen Weltatlas mit einem Umfang von etwa 120 Karten zu erweitern.

Ein Jahr nach seinem Tod gab sein Sohn Rumold Mercator eine Ergänzung mit 34 Karten heraus. Hierin befinden sich 29 von Gerhard Mercator gravierte Karten der fehlenden Teile Europas (Island, die Britischen Inseln und die nord- und osteuropäischen Länder).

  Atlas

  Titelkupfer zum dreibändigen Atlas Mercators, das ein Jahr nach dessen Tod von seinem Sohn Rumold veröffentlicht wurde und in dem erstmalig die Bezeichnung Atlas auftaucht.

Rumolds „vollständige Ausgabe“ hat ein eigenes Titelblatt und Vorwort. Der Titel lautet Atlas sive Cosmographicae Meditationes de Fabrica Mundi et Fabricati Figura (Atlas oder kosmografische Meditationen über die Schöpfung der Welt und die Form der Schöpfung).

Die Wahl dieses Titels erklärte Mercator in einer Einleitung, deren Veröffentlichung jedoch von der katholischen Kirche verboten wurde. Danach ist der Name nicht, wie bis dahin angenommen, von dem Titan Atlas entliehen, weil dieser die Welt auf seinen Schultern hielt, sondern sollte an den – mindestens ebenso mythischen – König Atlas von Mauretanien erinnern, den er sich offensichtlich zum Vorbild nahm:

„Meine Bestimmung ist es also, es diesem Atlas nachzutun, einem in Belesenheit, Menschlichkeit und Weisheit so herausragendem Mann, wie von einem hohen Wachturm aus die Kosmografie zu betrachten, so weit meine Kraft und Fähigkeit es erlauben, um zu sehen, ob ich möglicherweise durch meinen Fleiß einige Wahrheiten in noch unbekannten Dingen finden kann, welche dem Studium der Weisheit dienen könnten.“

Der Atlas ist auf dem Titelblatt von Mercators Atlas mit einem Himmels- und Erden-Globus abgebildet.

Der Atlas beginnt mit einer Biografie von Gerardus Mercator des Duisburger Magistrats Walter Ghim und folgt dann mit dem ersten Teil: Mercators Werk über die Schöpfung Mundi Creatione et Fabrica Liber. Die 107 Karten bilden dann den zweiten Teil. In Duisburg wurde ihm auf dem Rathausvorplatz 1878 ein Denkmal gesetzt.

Mercator sah sich selbst mehr als wissenschaftlichen Kosmografen, und nicht als jemand, der seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung und dem Verkauf von Karten verdienen musste. Seine Produktion war nicht recht umfangreich: Wir kennen zwölf Globen-Paare (Himmel und Erde), fünf Wandkarten, viele Karten genauer Regionen wie Weltkarten sowie eine Chronologie (mit Evangelienharmonie) und die Kosmografie. Viele seiner Werke sind heute in der Schatzkammer des Kultur- und Stadthistorischen Museum der Stadt Duisburg ausgestellt.

  Nachwirken

  In Duisburg erinnern vor allem zahlreiche Globen an das Leben und Werk Gerhard Mercators. Dieser hier steht am südlichen Stadteingang in Huckingen.

Die neue Universität in Duisburg, heute Universität Duisburg-Essen, war bis zur Fusion mit der Universität Essen nach dem Kartografen Gerhard-Mercator-Universität benannt. Die am Campus Duisburg bestehenden Mercator School of Management trägt seinen Namen. Des Weiteren sind das Duisburger Mercator-Gymnasium, eine Berliner Grundschule, ein Veranstaltungs- und Kongresszentrum (Mercatorhalle), ein Einkaufszentrum in Duisburg-Meiderich sowie ein Moerser Berufskolleg nach ihm benannt, ebenso die südliche Ringstraße Mercatorstraße/Kremerstraße in der Duisburger Innenstadt und ein Duisburger Ausflugdampfer. Das Amt für Militärisches Geowesen (AMilGeo) benannte die Mercator-Kaserne in Euskirchen nach ihm. Seit 1950 besteht auch die Mercator-Gesellschaft Duisburg e. V. – Verein für Geschichte und Heimatkunde.

Die Mercatorplakette für besondere Verdienste, insbesondere auf wissenschaftlichem oder künstlerischem Gebiet wird von der Stadt Duisburg in unregelmäßigen Abständen verliehen. Träger waren bislang zum Beispiel Gründungsrektoren der Duisburger Universität sowie Kulturdezernenten und Generalmusikdirektoren, aber auch der Schauspieler Hans Caninenberg und der Maler Heinz Trökes.

Darüber hinaus existiert die Stiftung Mercator. Diese Stiftung ist eine der großen Stiftungen in Deutschland, die insbesondere in den Bereichen Integration, Klimawandel und kulturelle Bildung aktiv ist. Projekte, wie „Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“, „jamtruck“ spiegeln die Vielfalt möglichen Engagements wider.

Der Mondkrater Mercator wurde 1935 nach ihm benannt.

  Museen und Ausstellungen

  Werke

  Literatur

  • Arthur Breusing: Mercator, Gerhard. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 21, Duncker & Humblot, Leipzig 1885, S. 385–397.
  • Manfred Büttner: Neue Wege in der Mercator-Forschung. Mercator als Universalwissenschaftler., Abhandlungen zur Geschichte der Geowissenschaften und Religion/Umwelt-Forschung. 1992, 1995.
  • Nicholas Crane: Der Weltbeschreiber. Gelehrter, Ketzer, Kosmograph – Wie die Karten des Gerhard Mercator die Welt veränderten; München (Droemer Knaur) 2005 ISBN 3-426-27224-5
  • Rolf Kirmse: Die große Flandernkarte Gerhard Mercators (1540) – ein Politicum?, in: Frosien-Leinz, Heike [Red.]: Von Flandern zum Niederrhein: Wirtschaft und Kultur überwinden Grenzen; Begleitband zur Ausstellung, Hrsg. von Stadt Duisburg – Die Oberbürgermeisterin, Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg, 2000, S. 41–66, ISBN 3-89279-560-6
  • Hans-Georg Kraume: Novum gymnasium linguarum et philosophiae: das Duisburger Akademische Gymnasium 1559–1563, in: Frosien-Leinz, Heike [Red.]: Von Flandern zum Niederrhein: Wirtschaft und Kultur überwinden Grenzen; a.a.O., S. 100–111
  • Peter van der Krogt: Mercator – seine Atlanten und seine Zeitgenossen. In: Gerhard Mercator und seine Welt. Herausgegeben von Rienk Vermij. Duisburg, Mercator-Verlag 1997, ISBN 3-87463-254-7, S. 110–131
  • Gerhard Mercator [Kartogr.]; Wilhelm Krücken [Hrsg.]: Weltkarte ad usum navigantium. [Nachdr. der Ausg.] Duisburg 1569, verkleinert reprod. nach dem Orig.-Dr. der Univ.-Bibl. zu Basel. Duisburg, 1994: Mercator-Verl. ISBN 3-87463-211-3
  • Wolfgang Scharfe (Hrsg.): Gerhard Mercator und seine Zeit; (= Duisburger Forschungen 42); Duisburg (Braun) 1996
  • Andrew Taylor: The World of Gerard Mercator: The Mapmaker Who Revolutionized Geography;New York (Frank R Walker Co) 2004 ISBN 978-0-8027-1377-3
  • Rienk Vermij (Hrsg.): Gerhard Mercator und seine Welt; Duisburg (Mercator-Verlag) 1997 ISBN 3-87463-254-7
  • John Vermeulen: Zwischen Gott und der See: Roman über das Leben und Werk des Gerhard Mercator; Zürich (Diogenes) 2005 ISBN 3-257-06495-0

  Weblinks

 Commons: Gerardus Mercator – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Über Mercator

Werke online

Ausstellungen

  Einzelnachweise

  1. Die Globen von Gerardus Mercator, Information des Museums in Urbania. Abgerufen am 24. Juli mit dem Google Übersetzer
  2. Gangelt.de über Gerardus Mercator
   
               

 

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