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Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
![]() |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Landkreis: | Zwickau | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Kirchberg | |
| Höhe: | 349 m ü. NN | |
| Fläche: | 39,6 km² | |
| Einwohner: |
8617 (31. Dez. 2011)[1] |
|
| Bevölkerungsdichte: | 218 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 08107 | |
| Vorwahlen: | 037602 (außer Stangengrün) | |
| Kfz-Kennzeichen: | Z | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 5 24 130 | |
| Stadtgliederung: | Kernstadt; 6 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Neumarkt 2 08107 Kirchberg |
|
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wolfgang Becher (FW) | |
| Lage der Stadt Kirchberg im Landkreis Zwickau | ||
Kirchberg, die Stadt der sieben Hügel, ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreis Zwickau am Westrand des Erzgebirges. Im Rödelbachtal gelegen und umrandet von sieben Bergen, liegt Kirchberg ca. 10 km Luftlinie südlich von Zwickau.
Inhaltsverzeichnis |
Angrenzende Gemeinden sind Crinitzberg, Hartmannsdorf bei Kirchberg, Hirschfeld, Langenweißbach und die Städte Wildenfels und Wilkau-Haßlau im Landkreis Zwickau sowie Steinberg und die Städte Lengenfeld und Rodewisch im Vogtlandkreis.
Zur Stadt zählen neben Kirchberg selbst die Ortsteile Burkersdorf, Cunersdorf, Saupersdorf, Wolfersgrün, Leutersbach und Stangengrün
Erste Besiedlungen der Gegend zwischen dem Borberg und dem Geiersberg fanden um 1180 und 1212 statt. Der Name Kirchberg leitet sich vom Standort der 1242 geweihten St. Margarethen Kapelle her. Die Stadtrechte wurden um 1310 an Kirchberg verliehen. Der wichtigste Erwerbszweig, das Tuchmacherhandwerk ist seit dem 16. Jahrhundert in Kirchberg angesiedelt. Ein bescheidener Bergbau setzte 1710 um den Geiersberg ein, wurde aber schon 1723 wegen Erfolglosigkeit eingestellt. Kirchberg gehörte bis 1843 zur Herrschaft Wiesenburg. Diese wurde 1843 ein Teil des Amtes Kirchberg und in der Stadt wurde ein Amtsgericht eingerichtet. 1856 wurde aus einem Teil des Amtes Kirchberg das Gerichtsamt Kirchberg gebildet, welches 1875 in der Amtshauptmannschaft Zwickau aufging. Von 1881 bis 1973 hatte Kirchberg durch die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau–Carlsfeld Anschluss an das sächsische Schienennetz. Das Plattenbaugebiet Kirchberg-West entstand ab dem Jahr 1983.
Die beiden evangelisch-lutherischen Kirchgemeinden St. Margarethen Kirchberg und St. Katharinen in Burkersdorf bilden ein Kirchspiel. Weiterhin gibt es in Kirchberg eine evangelisch-methodistische Gemeinde, die Landeskirchliche Gemeinschaft und eine evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Brüdergemeinde). Auf dem Neumarkt befindet sich die römisch-katholische Kirche Maria Königin des Friedens.
Die Marienkirchgemeinde Stangengrün bildet ein Kirchspiel mit den Nachbargemeinden in Wildenau und Obercrinitz.
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):
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Die Stadt ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Kirchberg.
Wolfgang Becher (parteilos)
„Seit wann Kirchberg ein Stadtwappen führt ist nicht genau bekannt. Das erste überlieferte Stadtwappen zeigt drei Holztürme und könnte aus dem 14. Jh. stammen. Bis ins 19. Jh. wechseln die Turmformen, aber immer versinnbildlichen sie die drei nach 1830 zerstörten Stadttortürme. Beim Wiederaufbau des Rathauses 1852 wurde ein Stadtwappen an der Fassade als Halbrelief angebracht. Es entspricht der Form von 1394 und ziert bis heute Kirchbergs Fahnen, Briefbögen, Stempel und Siegel. Die 3 Berge scheinen den Borberg (435 m ü. HN), Geiersberg (426 m ü. NN) und Schießhausberg (440 m ü. NN) zu symbolisieren. Es sind die Berge, die das im Rödelbachtal gelegene Stadtzentrum in einem Dreieck einschließen.“
Kirchberg unterhält eine Städtepartnerschaft mit Sendenhorst in Nordrhein-Westfalen.
Auf dem Borberg befindet sich eine neunstämmige Buche.
Durch Kirchberg verlief von 1881 bis 1973 die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau–Carlsfeld. Im heutigen Stadtgebiet hatte sie je einen Bahnhof und einen Haltepunkt in Cunersdorf und Kirchberg, sowie zwei Bahnhöfe in Saupersdorf. Zeugen sind bis heute der Bahnhof Kirchberg (Sachs), eine Eisenbrücke über den Rödelbach (Sonnenbrücke) beim ehemaligen Haltepunkt Kirchberg und einen Eisenbahnpfad am Rödelbach auf der alten Trasse im Stadtgebiet Kirchbergs.
Der Geschäftsführer ist gleichzeitig für das Krankenhaus in Werdau zuständig.
Bernsdorf | Callenberg | Crimmitschau | Crinitzberg | Dennheritz | Fraureuth | Gersdorf | Glauchau | Hartenstein | Hartmannsdorf b. Kirchberg | Hirschfeld | Hohenstein-Ernstthal | Kirchberg | Langenbernsdorf | Langenweißbach | Lichtenstein/Sa. | Lichtentanne | Limbach-Oberfrohna | Meerane | Mülsen | Neukirchen/Pleiße | Niederfrohna | Oberlungwitz | Oberwiera | Reinsdorf | Remse | Schönberg | St. Egidien | Waldenburg | Werdau | Wildenfels | Wilkau-Haßlau | Zwickau