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Lettris
Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
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Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !
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Die Kronberger Malerkolonie war eine der frühesten Malerkolonien in Deutschland. Sie wurde 1858 durch die Maler Anton Burger und Jakob Fürchtegott Dielmann in Kronberg im Taunus ins Leben gerufen. Eine der ersten, der es den beiden nachmachte, war Philipp Rumpf.
Burger und Dielmann wurden in ihrem künstlerischen Schaffen von Wilhelm Leibl beeinflusst und damit war auch eine Verbindung zur Schule von Barbizon und Gustave Courbet gegeben. In der Zeit, in der die „Naturalisten“ ihre Ateliers verließen und en pleine air malten, zog es auch viele Künstler in die Stadt im Taunus. Überwiegend waren es Schüler des Städelschen Kunstinstituts in Frankfurt. Richtungsweisende Lehrer dort waren u.a. Jakob Becker und Heinrich Hasselhorst, welche ebenfalls dieser Malerkolonie nahe standen.
Eine einheitliche Ausrichtung eines gemeinsamen Stils gab es nicht, wiewohl sich doch viele der Landschafts- und Genremalerei widmeten. Der Einfluss der Schule von Barbizon ist zwar spürbar, doch wurde in der „realistischen Landschaftsdarstellung“ gerade die Lichteffekte enorm weiterentwickelt.
Die Bindung der einzelnen Künstler zu Kronberg war sehr unterschiedlich. Einige ließen sich für den Rest ihres Lebens in Kronberg nieder, andere lebten nur für eine gewisse Zeit hier. Manche kamen über Jahre regelmäßig im Frühjahr oder Sommer zu längeren Aufenthalten in den Taunus. Das lange Bestehen dieser Malerkolonie ist wohl auf den fast schon familiären Zusammenhalt und Umgang der Künstler untereinander zurückzuführen. Dort war keiner irgendeinem Wettbewerbsdruck ausgesetzt und jeder konnte von jedem profitieren.
Nach dem Tod ihres Ehemanns Friedrich III. am 15. Juni 1888 zog sich Kaiserin Victoria (Kaiserin Friedrich) auf ihren Witwensitz Schloss Friedrichshof in Kronberg zurück. Dort lebte die Hobby-Malerin bis zu ihrem Tod am 5. August 1901. In dieser Zeit schätzte sie ihre Treffen mit verschiedenen Künstlern und den künstlerischen Austausch in der Malerkolonie sehr.
Inhaltsverzeichnis |
Die Museumsgesellschaft Kronberg e.V. (gegründet 1979) hat, zusammen mit der Stadt Kronberg, 2001 eine Stiftung Kronberger Malerkolonie ins Leben gerufen. Sinn der Gründung ist, das Erbe der Kolonie zu bewahren und dafür ein Museum zu errichten und zu verwalten. Seit Februar 2002 gibt es dieses Museum in der Streitkirche, in dafür gemieteten Räumen.