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Lettris
Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
boggle
Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !
English dictionary
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Männerzirkus |
| Originaltitel | Someone Like You … |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2001 |
| Länge | 93 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 JMK 6 |
| Stab | |
| Regie | Tony Goldwyn |
| Drehbuch | Elizabeth Chandler |
| Produktion | James Chory, Lynda Obst |
| Musik | Rolfe Kent |
| Kamera | Anthony B. Richmond |
| Schnitt | Dana Congdon |
| Besetzung | |
|
|
Männerzirkus (Someone Like You …) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Tony Goldwyn aus dem Jahr 2001. Das Drehbuch von Elizabeth Chandler beruht auf dem Roman „Animal Husbandry“ von Laura Zigman.
Inhaltsverzeichnis |
Jane Goodale arbeitet bei der Produktion einer Fernsehshow. Dort wird ein neuer Kollege, Ray Brown, eingestellt. Ein anderer Kollege, Eddie Alden, spottet über ihre Reaktion, als sie Brown erstmals sieht. Etwas später fragt Alden Goodale, ob sie bei ihm als Untermieterin wohnen möchte. Sie lehnt es aufgebracht ab.
Brown und Goodale beginnen eine Beziehung, obwohl Brown noch eine andere Freundin hat, die er angeblich verlassen will. Sie wollen zusammenziehen, Goodale kündigt ihre Wohnung. Brown sagt, dass er seine Freundin gar nicht verlassen könne. Da Goodale aus ihrer alten Wohnung ausziehen muss, zieht sie bei Alden als Untermieterin ein.
Goodale entwickelt Theorien über die männlichen Verhaltensmuster, die Anleihen bei der Tierwelt nehmen. Ihre Freundin Liz überredet sie, die Theorien in der Zeitschrift zu veröffentlichen, bei der Liz arbeitet. Als Autorin wird eine britische, im Jahr 1937 geborene Ärztin erfunden. Ein Foto der kürzlich verstorbenen Frau, die keine Verwandten hat, wird als Foto der Ärztin veröffentlicht.
Die Moderatorin der Show, Diane Roberts, verlangt, dass ihre Mitarbeiter die Ärztin ausfindig machen und in die Show einladen. Es soll ein Telefongespräch stattfinden, Goodale zögert. Sie geht ins Studio und offenbart, dass die Ärztin nur erfunden wurde. Alden verlässt das Studio. Goodale bezeichnet ihre männerfeindlichen Theorien als Blödsinn und rennt Alden hinterher. Sie erreicht ihn, als er bereits in ein Taxi eingestiegen ist, das sie anhält. Alden steigt aus, Goodale küsst ihn.
James Berardinelli schrieb auf ReelViews, dass der Film für ein Werk eines vielversprechenden jungen Regisseurs wie Tony Goldwyn „überraschend armselig gemacht“ sei. Er widme mehr Zeit der Darstellung der „zynischen Weltanschauung“ des Hauptcharakters als der Darstellung der Liebesgeschichte. Das Ende wirke „erzwungen“. Berardinelli kritisierte die Darstellung von Ashley Judd und lobte jene von Hugh Jackman sowie Marisa Tomei. Einige Dialoge seien „clever“.[1]
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „langweilig geschrieben“. Ihm fehle „jedes Timing“. Die Leistungen der Darsteller wurden gelobt.[2]
Der Film wurde in New York City gedreht.[3] Seine Produktion kostete schätzungsweise 23 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 27,3 Millionen US-Dollar ein.[4]