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Lettris
Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
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Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !
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Aggregat, Apparat, Apparatur, Automat, Flugzeug, Gerät, Kraftrad, Lokomotive, Maschinerie, Mofa, Moped, Motor, Motor; Motor-..., Motorrad, Motorroller, Nähmaschine, Räderwerk, Schreibmaschine, Triebwerk, Waschmaschine
Maschine o.n.A. • Maschine zum Pressen • Mensch-Maschine-Schnittstelle • Unfall durch Maschine während der Fahrt mit eigenem Antrieb oder wenn von anderem Fahrzeug abgeschleppt • Verletzung durch Maschine • einen Brief mit der Maschine frankieren • hydraulische Maschine • menschliche Maschine • mit der Maschine nähen • pneumatische Maschine
Stürze (aus) (in) (von) Maschinen (in Betrieb) • Verletzung durch Maschinen in Luftfahrzeug • auf Maschinen umstellen
Adiabate Maschine • Atwoodsche Maschine • Bohnenberger Maschine • CNC-Maschine • Cutter (Maschine) • Die Maschine des Theodulos Energeios • Doppeltwirkende Maschine • Einfache Maschine • Elektrische Maschine • Enigma (Maschine) • Expander (Maschine) • Fialka (Maschine) • Foulard (Maschine) • Hebel (Maschine) • Herz-Lungen-Maschine • Hui-Maschine • Kranich (Maschine) • Lisp-Maschine • Logische Maschine • Maschine von Marly • Mathematische Maschine • Mensch-Maschine-System • NEMA Neue Maschine • Parallele Virtuelle Maschine • Pasteur (Maschine) • Presse (Maschine) • Ramme (Maschine) • Rube-Goldberg-Maschine • SECD-Maschine • Schiff Maschine Meerestechnik • Schredder (Maschine) • Stift-Niet-Maschine • Turing Maschine • Vier-Spezies-Maschine • Virtuelle Maschine • Von-Neumann-Maschine • Z-Maschine
Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen • Excelsior Maschinen • Horsch Maschinen • Hubert Sohler Maschinen- und Skifabrik • KGW Schweriner Maschinen- und Anlagenbau • Liste forstwirtschaftlicher Geräte und Maschinen • Liste landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen • Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe • Maschinen-Ausleih-Station • Maschinen-Richtlinie • Maschinen-Richtlinie 98/37/EG • Maschinen-Traktoren-Station • Neuenfelder Maschinen Fabrik • Rheinauer Maschinen- und Armaturenbau • Terminator 3 – Rebellion der Maschinen • VSM Vereinigte Schmirgel- und Maschinen-Fabriken AG • Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
dispositif mécanique (fr)[Classe]
ce qui produit, fait exister, cause que qqch soit (fr)[Classe...]
objet (fr)[Classe...]
machine (fr)[Classe]
Maschine (n.)
machine (fr)[Classe...]
Aufziehmechanismus, Getriebe, Mechanik, Mechanismus, Technik[Hyper.]
mechanical device (en)[Hyper.]
Maschine (n.)
pièce mécanique (machines) (fr)[Classe]
chose qui procure une force motrice (fr)[ClasseParExt.]
Triebwerk; Motor; Aggregat; Maschine; Motor; Motor-...[Classe]
(Triebwerk; Motor; Aggregat; Maschine; Motor; Motor-...), (Motorfahrzeug; Kraftfahrzeug; Kfz)[Thème]
véhicule automobile (fr)[DomainDescrip.]
mechanics (en)[Domaine]
Engine (en)[Domaine]
transport (en)[Domaine]
Position (en)[Domaine]
Apparat, Apparatur - Drahtzieher, Führer, Führerin[Hyper.]
motorisieren - fahren - motorize (en) - motorize (en) - motive, motor (en) - Aggregat, Maschine, Motor, Motor; Motor-..., Triebwerk - Lok, Lokomotive, Triebwagen[Dérivé]
Triebwerk; Motor; Aggregat; Maschine; Motor; Motor-...[ClasseHyper.]
moteur de voiture automobile (fr)[ClasseHyper.]
Maschine (n.)
Eine Maschine (entlehnt aus frz. machine, von lat. machina, dieses von gr. μηχανή mechané „Werkzeug, künstliche Vorrichtung, Mittel“[1][2]) ist ein Gerät mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen. Maschinen werden als technische Arbeitsmittel vor allem für mechanische Einwirkung verwendet. In der Vergangenheit stand der Energie- und/oder Stofffluss im Vordergrund. Der Informationsfluss spielte zuerst in feinmechanischen Geräten eine Rolle, ist heute aber in fast allen Maschinen von Bedeutung (Automatisierung). Am Anfang wurde von ihnen nur eine Verstärkung der eigenen Kräfte erwartet. Es folgte die Entlastung des Menschen von jeglicher körperlicher und sogar von geistiger Arbeit durch Maschinen und Geräte. Sie übernehmen vor allem Routine- und auch gefährliche Arbeiten.
Jede Maschine enthält individuell angefertigte Einzelteile, wie wenigstens Gestell und Gehäuse. Einen erheblichen Anteil nehmen Teile mit einer Standardfunktion ein, diese Maschinenelemente werden gesondert als Massenartikel produziert. Fixe Maschinenelemente sind zum Beispiel Schrauben und Dichtungen, bewegliche Elemente sind zum Beispiel Zahnräder und Hebel.
Inhaltsverzeichnis |
Maschinen sind immer Produkte des Menschen. Aufgrund der antiken Bedeutung (vgl. „Deus ex machina“) wurde die Maschine bis in die Neuzeit hauptsächlich als Mittel zu einer Täuschung – dem Erzeugen unnatürlicher, also unmöglicher Effekte – und erst in zweiter Linie als Arbeitshilfe verstanden.
In der Renaissance entwickelte sich ein genaueres Konzept über Mechanismen: Mechanismen sind Komplexe von Bauteilen, bei denen die Bewegung eines Elements zwangsläufig die Bewegung anderer Elemente bewirkt. Sie haben in der Regel bewegliche Komponenten und sind im Vergleich zum apparatus (dem ‚Werkzeug‘) erheblich komplexer.
In dieser Zeit war ein Mechanismus primär ein Werk, eine Form von Getrieben, die Kräfte übertragen. Zu den kompliziertesten Mechanismen gehörte die Grande Complication (Große Komplikation) in mechanisch-automatischen Uhrwerken. In diesem Sinne ist auch der Mechanismus von Antikythera zu verstehen, ein antikes Artefakt, das die Himmelsmechanik nachbildete.
In dieser Zeit bezeichnete auch Kunst (artes mechanicae) noch das Ingenieurwesen, und noch im 19. Jahrhundert wurden im Bergbau von Wasserkraft oder Pferden angetriebene Maschinen Bergmännische Kunst genannt.
Die Entwicklung der klassischen Mechanik als wissenschaftliche Disziplin seit der Aufklärung führt dazu, nach den Grundelementen mechanischer Systeme zu suchen, im Sinne der ‚Atome‘, der Bauteile, die sich nicht weiter zerlegen lassen – angedacht wurde das schon von den antiken griechischen Ingenieuren (Aristoteles): So werden die einfachen Maschinen definiert, nämlich Seil und Stange, Rolle, Hebel, sowie schiefe Ebene (in der Antike noch die Schraube, die sich aber als Stange und schiefe Ebene modellieren lässt).
Mehr oder weniger komplexe Mechanismen kommen in praktisch allen Ingenieurswissenschaften und technischen Disziplinen vor. Das Spektrum möglicher Maschinen reicht von einer einfachen Gerätschaft mit verbundenen, beweglichen Teilen (Mechanismen) bis zu sich über Kilometer erstreckenden komplexen Bauwerken (Anlagen).
In der technischen Anwendung haben Maschinen meist einen antreibenden (Motor), der mehr oder minder kontinuierlich Energie liefert, mit der die Maschinen arbeiten, und deshalb Arbeitsmaschinen genannt werden. Der Motor und andere Maschinen, die verschiedene Energieformen in meist rotierende Bewegungsenergie umwandeln, werden als Kraftmaschinen bezeichnet.
Weil die Maschine, wenn sie einen kontinuierlichen Antrieb hat, Arbeitsvorgänge in eine Folge wiederholbarer Schritte teilt („formalisiert“), überschneidet sich ihre Bedeutung mit der des Automaten. Sie kann (unberechenbare) Handlungen von Menschen oder Tieren durch planbare Tätigkeiten (einen Algorithmus) ersetzen.[3] Der αὐτόματος automatos, „der sich aus eigenem Willen bewegt“, ist ursprünglich ein auf Räderwerken aufgebautes, ebenfalls illusionistisches Spielzeug – er entspricht aber den mechanistischen Leitbildern der Aufklärung, die auch die Natur als zwangsläufige, determinierbare Abfolge zu erklären sucht.
Mit Hilfe der Maschinenrichtlinie wird ein einheitliches Schutzniveau zur Unfallverhütung für Maschinen beim Inverkehrbringen innerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie der Schweiz und der Türkei geregelt. Darin ist auch festgelegt, was als Maschine aufgefasst werden muss:
Nach 2006/42/EG Artikel 2 Abs. a bezeichnet „Maschine“
Eine Maschine ist als eigenständige Einheit im Wesentlichen unabhängig von der Umgebung funktionsfähig, während ihre Einzelkomponenten meist nicht unabhängig von der Maschine sinnvoll verwendbar sind.
Nicht unter den Regelungsbereich der Maschinenrichtlinie fallen jedoch „Maschinen, deren einzige Kraftquelle die unmittelbar angewandte menschliche Arbeitskraft ist, mit Ausnahme von Maschinen, die zum Heben von Lasten verwendet werden, …“ (Richtlinie 98/37/EG Artikel I Absatz 2a). Diese Eingrenzung des Begriffes grenzt somit viele Geräte aus, die im alltagssprachlichem Sinne Maschinen sind. Im Verordnungstext werden noch weitere Ausnahmen und Ergänzungen definiert.
Die Neufassung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG führt daneben auch unvollständige Maschinen auf, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie dazu bestimmt sind, in eine andere Maschine oder andere unvollständige Maschinen eingebaut oder mit ihnen zusammengefügt zu werden, um zusammen mit ihnen eine Maschine im Sinne der Richtlinie zu bilden.
Beispiele, mit den daraus folgenden zugehörigen Anforderungen der EU-Richtlinien: