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definition - Mitgift

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synonyms - Mitgift

mit (prp.)

aus, bei, durch, einbegriffen, eingerechnet, eingeschlossen, einschließlich, hinsichtlich, inbegriffen, inklusive, kraft, mithilfe, mithilfe von, mitsamt, mittels, nebst, und, zusammen, anhand  (+ génitif), anhand von  (+ datif), bezüglich  (+ génitif), in Verbundenheit mit  (+ datif), per  (+ accusatif), samt  (+ datif), und dazu  (+ datif), zusammen mit  (+ datif)

see also - Mitgift

Gift (n.)

geharnischt, giftig

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phrases

-20 Stunden mit Patti Smith • Agent 00 – Mit der Lizenz zum Totlachen • Alles in Ordnung – Mit dem Wahnsinn auf Streife • Allgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen • Amplitudenmodulation mit unterdrücktem Träger • Angriff mit frei wählbarem Geheimtext • Auf Kriegsfuß mit Major Payne • Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben • Berührungslose Handhabung mit Ultraschall • Beton streicheln – eine Begegnung mit Engelbert Kremser • Betrieb mit staatlicher Beteiligung • Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen/Controlling • Bildnis des Perikles mit korinthischem Helm • Blind Justice – Ermittler mit geschärften Sinnen • Blutige Indizien – Das Spiel mit dem Tod • Booty Call – One-Night-Stand mit Hindernissen • Brille mit Goldrand • Brunnen mit tanzenden Faunen • Buch mit sieben Siegeln • Coupling – Wer mit wem? • Couscous mit Fisch • Das Haus mit der Nr. 30 • Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge • Das Mädchen mit dem Weinglas • Das Mädchen mit dem toten Vogel • Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften • Das Spiel mit dem Feuer • Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern (1928) • Der Engel mit der Mörderhand • Der Mann mit dem Glasauge • Der Mann mit dem Goldhelm • Der Mann mit dem goldenen Arm • Der Mann mit den Messern • Der Mann mit der Maske • Der große Blonde mit dem schwarzen Fuß • Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh • Der mit dem Wolf tanzt (Film) • Dialog mit meinem Gärtner • Diana mit ihren Gefährtinnen • Die Familie mit dem umgekehrten Düsenantrieb • Die Frau mit der Narbe • Die Hand mit dem Messer • Die Nacht mit meinem Traummann • Die Sendung mit dem Elefanten • Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen • Die Zeit mit Monika • Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen • Dienstmagd mit Milchkrug • Driving Lessons - Mit Vollgas ins Leben • Eidgenössische Volksinitiative «für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz» • Eile mit Weile • Ein Dieb mit Klasse • Eine Frau mit Unternehmungsgeist • Eine Stunde mit Dir • Einrichtung zur Netzüberwachung mit zugeordneten Schaltorganen • Eva mit den drei Gesichtern • Falsches Spiel mit Roger Rabbit • Ferdinand, der Mann mit dem freundlichen Herzen • Feuchtemessung mit TDR • Flirting – Spiel mit der Liebe • Flüssigchromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung • Frau mit Bohnenkorb im Gemüsegärtchen • Frau mit Hund sucht… Mann mit Herz • Führen mit Auftrag • Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung • Gesellschaft mit beschränkter Haftung • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland) • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Liechtenstein) • Gesellschaft mit dem Esel • Gesetz über die Gesellschaft mit beschränkter Haftung • Gespräch mit einem Vampir • Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim • Gründerwettbewerb – Mit Multimedia erfolgreich starten • Gymnasium mit Schülerheim Hohenschwangau • Handarbeiten mit Jacquardmusterung • Harry meint es gut mit dir • Helfer mit Herz • Hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Drucklähmungen • Ich geh und suche mit Verlangen • Idol mit Vogelgesicht • Immer Ärger mit Harry • Immer Ärger mit Newton • Ist das alles? 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Wikipedia

MitGift

                   
Filmdaten
Originaltitel MitGift
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1976
Länge 110 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Michael Verhoeven
Drehbuch Michael Verhoeven
Produktion Michael Verhoeven
Senta Berger und Bertram Verhaag für Sentana und den WDR
Musik Michael Rüggeberg
Kamera Igor Luther
Schnitt Helga Borsche
Besetzung

MitGift ist eine deutsche Kriminalkomödie aus dem Jahre 1975. Unter der Regie von Michael Verhoeven spielen Verhoevens Ehefrau Senta Berger, Mario Adorf und Ron Ely.

Inhaltsverzeichnis

  Handlung

Eine ungewöhnliche Dreierbeziehung steht im Mittelpunkt dieser Geschichte. Gemeinsam haben Alice und ihr Geliebter Edgar mit ein paar Pillen zuviel den herzkranken Senator Millinski, Alices Vater, vom Leben zum Tode befördert und leben jetzt von dessen Vermögen in seiner luxuriösen Villa. Jedoch macht ständiges Misstrauen seitdem beiden das Leben fortschreitend zur Hölle. Alice, eine schöne und junge Frau, nimmt sich zunächst heimlich, dann aber immer offener verschiedene Liebhaber. Ihrer neuesten Eroberung, dem attraktiven, hoch gewachsenen aber schlecht bezahlten Wissenschaftler Kurt, vertraut sie schließlich ihre größte Sorge an: Dass ihr Mann sie eines Tages ermorden könnte. Sie plagt die Ahnung, Edgar wolle sich auf diese Weise für all ihre Verfehlungen, ihre Seitensprünge und handfesten Affären, rächen.

Und tatsächlich hat Edgar einen raffinierten Mordplan ausgeheckt, um Alleinbesitzer des großen Vermögens zu werden. Er tauscht ihre Medizin gegen eine giftige Substanz aus, und beide fahren ins sonnige Sorrent, um sich vom vielen Nichtstun daheim endlich zu erholen. Doch Alice hat längst den Braten gerochen, täuscht die Einnahme ihrer „Medizin“ vor und stellt sich tot. Erst im Leichenhaus kehrt sie zu den Lebenden zurück, doch da ist ihr Edgar längst wegen Mordes verhaftet worden und muss nun im Gefängnis einsitzen. Bald ist auch Kurt abgeschrieben, und Alice fährt mit dem Auto fort in eine ungewisse, von Ex-Liebhabern befreite Zukunft. Unterwegs gabelt sie einen gut aussehenden, jungen Anhalter auf, eine neue Affäre. Im Rausch des Siegesgefühls unachtsam geworden, nimmt Alice einen Schluck aus Edgars Fläschchen, das sie längst nicht mehr auf der Rechnung hatte...

  Produktionsnotizen

Die Schreibweise „MitGift“ ist ein bewusst gewähltes Wortspiel und jongliert mit einer Doppeldeutigkeit: mit dem Begriff „mit Gift“ und mit dem Terminus „Mitgift“.

Der Film passierte am 15. Dezember 1975 die FSK und wurde am 13. Februar 1976 uraufgeführt.

Der aus den USA verpflichtete Ron Ely war in der Bundesrepublik Deutschland zu Beginn der 70er Jahre durch seine Darstellung des Tarzan in der gleichnamigen Fernsehserie (Ausstrahlung im ZDF) zu großer Popularität gekommen und erhielt daraufhin mehrere deutsche Filmangebote.

Die Kostümentwürfe stammen von Ilse Dubois, deren letzter Kinofilm MitGift war.

  Kritik

Im film-dienst ist zu lesen: „Michael Verhoeven will die durchweg gepflegt und diszipliniert im attraktiven "besseren" Milieu arrangierte Kinomär als Komödie verstanden wissen. Doch die beliebten Unterhaltungsklischees sind zu wenig versetzt, Schauplätze und Figuren etwas zu bunt und zusammengewürfelt, die Handlung zu schwerblütig-zähflüssig und arm an echten Überraschungsmomenten. Zu einer schwarzen Komödie angelsächsischer Gütemarke hat"s vor allem deshalb nicht gereicht, weil ein guter Schuß unterkühlter Ironie fehlt. [...] Doch eigentlich vermögen nur Elisabeth Flickenschildt und Helmut Qualtinger in zwei Nebenrollen dem faden, grobkörnigen Gift der schönen weiten Welt etwas knisterndes Salz beizumischen. [...] Immerhin, handwerklich ein Lichtblick in der tristen Landschaftsszene deutschen Konsumfilms.“[1]

Das Lexikon des Internationalen Films schrieb: „Absichtsvoll mit Klischees und Kolportageelementen überladene "Schwarze Komödie" von Michael Verhoeven. Die etwas zähflüssige Inszenierungsweise bremst das Tempo der Geschichte und mildert ihre satirische Schärfe.“[2]

  Weblinks

  Einzelnachweise

  1. Leo Schönecker in film-dienst, Nr. 3 vom 3. Februar 1976
  2. Klaus Brüne (Red.): Lexikon des Internationalen Films Band 5, S. 2618. Reinbek bei Hamburg 1987.
   
               

MIT

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Die Abkürzung MIT steht für:

Siehe auch:

 Wiktionary: MIT – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.
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Gift

                   
Dieser Artikel beschäftigt sich mit schädlichen Stoffen; zu weiteren Bedeutungen siehe Gift (Begriffsklärung).

Als Gift (althochdeutsch Gabe) oder auch Giftstoff bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge oder durch Berührung oder Eindringen in den Körper (bereits in vergleichsweise geringer Dosis) einen Schaden zufügen kann. Ein allgemein in der Natur wirksamer schädlicher Stoff wird Umweltgift genannt.

Die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erforschung von Giften, ihrer Wirkung und deren Behandlung beschäftigt, ist die Toxikologie. Sie befasst sich mit giftigen Stoffen und Stoffgemischen, Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen, mit den biochemischen Mechanismen der Giftwirkung und deren quantitativen Aspekten.

Der durch ein Gift angerichtete Schaden kann in vorübergehender Beeinträchtigung, dauerhafter Schädigung oder Tod bestehen. Bei anhaltender schädigender Gifteinwirkung spricht man von chronischer Vergiftung, bei einer Gifteinwirkung, die umgehend zu einer Schädigung führt, von einer akuten Vergiftung.

Als Gefahrstoffe sind Gifte eingeteilt in sehr giftig und giftig sowie gesundheitsschädlich (früher mindergiftig).

  Der Schädel mit gekreuzten Knochen ist das traditionelle Piktogramm für Gift.

Inhaltsverzeichnis

  Begriffsklärung

  Toxizität (Giftigkeit)

Die Verträglichkeit einer Substanz ist für viele Lebewesen oder Gruppen von Lebewesen unterschiedlich.

In Landwirtschaft und Industrie werden Giftstoffe als Pestizide zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt, insbesondere pflanzenschädigende Substanzen als Herbizide, insektenschädigende Substanzen als Insektizide sowie Fungizide gegen schädliche Pilze.

Grundsätzlich können alle dem Organismus zugeführten Stoffe oberhalb einer gewissen Dosis Schaden anrichten. Dies gilt sogar für unverzichtbare Substanzen wie Vitamine, Salze, Nährstoffe und Wasser.

Paracelsus (1493–1541) prägte daher schon früh den auch heute noch gültigen Grundsatz:

„Dosis sola venenum facit“ (deutsch: „Allein die Menge macht das Gift“)
„Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift“

Die Toxizität, also das Ausmaß der Giftwirkung einer toxischen Substanz in Abhängigkeit von der Dosis, wird von vielen Faktoren bestimmt, die unter anderem bei der pharmazeutischen Technologie (Galenik, Herstellung von Arzneistoffen) und bei der Form der Verabreichung beachtet werden müssen.

Schnell toxisch wirken vor allem Substanzen mit guter Löslichkeit in Körperflüssigkeiten. Dies gilt insbesondere bei oraler Aufnahme durch die Einwirkung des Speichels. Da der Körper verschiedene Toxine abzubauen vermag, ist auch der zeitliche Verlauf der Aufnahme (akut, subakut, chronisch), sowie die Wirkung der Umgebungstemperatur auf die Geschwindigkeit der Stoffwechselvorgänge wichtig bei der Beurteilung der Giftigkeit.

Ebenso ist die körperliche Verfassung eines Lebewesens von großer Bedeutung. Bei Menschen und allgemein Säugetieren ist dabei vor allem der Gesundheitszustand, insbesondere der Zustand des Immunsystems, das Geschlecht, Alter, Körpergewicht und eine mögliche Toleranz durch frühere Gaben des Toxins von Bedeutung. Insekten wie beispielsweise Läuse zeigen dagegen oft eine höhere Immunität gegenüber Giftstoffen.

Bei der Nanotechnologie können Substanzen wegen ihrer (Nano-)Größe toxisch werden, weil ihnen diese erlaubt, Körperschranken (Haut, Lunge, Blutkreislauf, Gehirn usw.) zu durchbrechen.

Die Wirkungen toxischer Substanzen lassen sich teilweise durch natürliche oder künstlich hergestellte Gegengifte aufheben oder zumindest unter die tödliche Dosis abmildern.

  Abgrenzung des Begriffs Gift

  • Allgemein ist die nicht einfache Unterscheidung in Schadstoff und Giftstoff gegeben.
  • Viren sind als Krankheitserreger selbst nicht giftig. Krankheitserregende Bakterien schädigen durch die Wirkung ihrer Gifte. Bei gramnegativen Bakterien sind diese Gifte Bestandteil der Zellmembran. Sie werden beim Absterben der Bakterienzellen als Endotoxine freigesetzt. Bei grampositiven bakteriellen Krankheitserregern entstehen die Gifte im Intermediärstoffwechsel. Sie werden als Exotoxine ausgeschieden. Die charakteristischen Krankheitsbilder bei bakteriellen Infektionen werden durch die Wirkung der Bakterientoxine verursacht. Von Lebewesen ausgeschiedene Giftstoffe oder Abfallprodukte werden in der Toxikologie als Toxine bezeichnet. Inaktivierte Formen dieser Toxine, die Toxoidimpfstoffe, werden bei Impfungen gegen Diphtherie und Tetanus verwendet. Toxoide sind entgiftete Toxine, die aber noch eine Immunantwort im geimpften Körper auslösen können.
  • Ebenso gelten Substanzen oder Gegenstände, die ein Lebewesen ausschließlich mechanisch oder über Strahlung schädigen, nicht als Gift[1]

  Giftwirkung für den Menschen

Um die Giftigkeit (Toxizität) von Toxinen miteinander vergleichen zu können, werden Tierversuche unter standardisierten Bedingungen herangezogen. Die häufig angegebene LD50 zum Beispiel gibt an, welche Stoffmenge, bezogen auf das Körpergewicht, bei der Hälfte einer Versuchstierpopulation zum Tod führt. Dabei steht LD für letale Dosis.

Das stärkste bekannte Gift ist Botulinumtoxin, welches unter anderem in verdorbenen Fleisch- und Fischkonserven oder in Käse vorkommen kann.

Gifte greifen an unterschiedlichen Rezeptoren im Organismus an. Häufig betroffene Organe bei akuten Vergiftungen sind Leber (Hepatotoxine, zum Beispiel durch Paracetamol), Niere (Nephrotoxine) sowie Gehirn und Nerven (Nervengifte wie Botulinumtoxin und Kampfstoffe wie VX, Sarin oder Soman). Einige Gifte greifen in die innere Atmung ein, so zum Beispiel Nitrite und Kohlenstoffmonoxid, die das Hämoglobin blockieren, oder Kaliumcyanid (Cyankali), das die Atmungskette der Zellen blockiert.

Je nach Verhalten des Giftstoffes an den Rezeptoren wird zwischen Konzentrationsgift und Summationsgift unterschieden.[2]

Bei einem Konzentrationsgift nimmt die Wirkung mit zunehmender Konzentration des Giftstoffes an den Rezeptoren zu. Wird der Giftstoff, beispielsweise durch Stoffwechselvorgänge oder Ausatmen, wieder vollständig – ohne die blockierten Rezeptoren geschädigt zu haben – abgebaut, so klingt auch die Wirkung wieder vollständig ab.

Bei einem Summationsgift, auch Kumulationsgift oder c·t-Gift genannt, bewirkt der Giftstoff eine irreversible Veränderung der Rezeptoren. Die Wirkung bleibt auch nach der Ausscheidung des Wirkstoffs aus dem Körper bestehen. Bei einer weiteren Gabe können die Giftstoffmoleküle einen Teil der noch verbliebenen Rezeptoren wieder irreversibel schädigen. Die Einzelwirkungen können sich so aufsummieren. Die Giftstoffaufnahme kann dabei kontinuierlich oder auch schubweise stattfinden. Die Wirkung (W) ergibt sich aus dem Produkt von Konzentration (c) und Expositionsdauer (t) als W=c·t (siehe Haberschen Regel).

Ein Beispiel zur Veranschaulichung:

Tabakrauch enthält das hochtoxische Nikotin. Es blockiert reversibel ohne Schädigung die nikotinischen Acetylcholinrezeptoren. Nach kurzer Zeit werden die Rezeptoren wieder freigegeben und es stellt sich bei Nikotinabhängigen der Drang zum Rauchen ein. Auch über viele Jahre genommen zeigt Nikotin keine chronische Schädigung des Organismus. Nikotin ist ein typisches Konzentrationsgift. Daneben enthält Tabakrauch auch mehrere krebserregende Verbindungen. Am bekanntesten ist das Benzo[a]pyren, das eine relativ geringe akute Toxizität aufweist, aber ein typisches Summationsgift ist. Es bewirkt, in kleinsten Dosen über viele Jahre aufgenommen, ein erheblich erhöhtes Risiko für eine Lungenkrebserkrankung.

  Beispiele unterschiedlicher Giftwirkung

  • Gift-„Cocktails“, wie sie manchmal mit Mord- oder Suizidabsicht zusammengestellt werden, sind meist „giftiger“ als die Summe der Einzelsubstanzen („Potenzierung“). Dies gilt auch für die Kombination subtoxischer Mengen von Umweltgiften, die zusammen schädigend wirken können.
  • Metallisches Quecksilber ist beim Verschlucken weniger giftig als bei der Inhalation der Dämpfe.
  • Eine Dosis Ethanol, die im Laufe eines Abends (also subakut) in Form von Bier eingenommen und vertragen wird, kann bei akuter Zufuhr als Schnaps zu ausgeprägteren und eventuell gefährlichen Vergiftungserscheinungen führen.
  • Die Einnahme von 10 Litern Wasser auf einmal (destilliert oder nicht) kann für einen Erwachsenen tödlich sein. Es kommt zur Hyponatriämie (Unterversorgung mit Natrium durch osmotischen Entzug). Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine toxische Wirkung des Wassers an sich, sondern um einen schädlichen Verdünnungseffekt.
  • Ein durch Krankheit vorgeschädigter Organismus reagiert empfindlicher auf Gifte als der eines Gesunden.
  • Eine Dosis Digitoxin, die bei einem Erwachsenen therapeutisch wirkt, kann für ein Kind oder einen älteren Menschen tödlich sein.
  • Alkohol ist für Menschen mit verminderter oder veränderter Alkoholdehydrogenase in wesentlich geringerer Dosis tödlich.
  • Der LD50-Wert für DDT liegt bei Ratten bei 113 mg/kg, bei Fliegen aber nur bei 1 mg/kg Körpergewicht.
  • 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin wirkt bei Schafen akut tödlich, bei Menschen führt die gleiche Konzentration nur zur Ausbildung von Chlorakne.
  • Das Theobromin von Schokolade (bzw. Kakao) ist für Hunde und Katzen giftig, siehe Theobrominvergiftung.
  • Wiederholte Giftzufuhr führt bei vielen Substanzen zur Toleranzentwicklung. So gab es früher Arsenikesser, die zum Teil das Mehrfache einer gewöhnlich akut tödlichen Dosis von Arsenik (As2O3) ohne (akute) Beeinträchtigung zu sich nahmen, um sich gegen Giftanschläge zu schützen. Ähnlich wie Arsenik wirken Thalliumsalze auf den menschlichen Organismus. Ein näherliegendes Beispiel ist Heroin (ein Opioid), gegen das der Mensch eine ausgeprägte Toleranz entwickelt.
  • Weißer Germer, eine für die meisten Säugetiere hochgiftige Pflanze, wird von Rothirschen in der Brunft verzehrt.
  • Vergiftungen mit Schlafmitteln führen zum Teil über Störungen der Temperaturregulation mit Auskühlen des Organismus zum Tod. Wenn der Auskühlung entgegengewirkt wird (Bettdecke, Heizung), wird eine Überdosis unter Umständen vertragen, die im Freien tödlich gewesen wäre.

  Einteilung von Giften

  Giftstoff als Gefahrstoff

Während allgemein giftige Schadstoffe als umweltgefährlich (N) eingestuft werden, werden Stoffe nach der Wirkung auf den Menschen als Gefahrstoff in sehr giftig (T+), giftig (T) sowie gesundheitsschädlich (Xn) (veraltet „mindergiftig“) eingestuft.

Gefahrensymbol mit
Gefahrenbezeichnung
Kenn-
buchstabe
Einstufung für Gefahrensymbole Beispiele
Hazard T.svg sehr giftig T+ wenn sie in sehr geringer Menge beim Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können. Es gelten folgende Grenzwerte
LD50 oral, Ratte: < 25 mg/kg
LD50 dermal, Ratte oder Kaninchen: < 50 mg/kg
LC50 inhalativ, Ratte, für Aerosole/Stäube: < 0,25 mg/l
LC50 inhalativ, Ratte, für Gase/Dämpfe: < 0,50 mg/l[3]
Atropin, Sarin, Thallium
Hazard T.svg giftig T wenn sie in geringer Menge beim Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können; auch alle CMR-Stoffe werden mit T gekennzeichnet. Es gelten folgende Grenzwerte
oral, Ratte: 25 mg/kg < LD50 < 200 mg/kg
dermal, Ratte oder Kaninchen: 50 mg/kg < LD50 < 400 mg/kg
inhalativ, Ratte, für Aerosole/Stäube: 0,25 mg/l < LC50 < 1 mg/l
inhalativ, Ratte, für Gase/Dämpfe: 0,50 mg/l < LC50 < 2 mg/l[3]
Methanol, Tetrachlormethan
Hazard X.svg gesundheitsschädlich Xn wenn sie bei Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können. Es gelten folgende Grenzwerte
oral, Ratte: 200 mg/kg < LD50 < 2000 mg/kg
dermal, Ratte oder Kaninchen: 400 mg/kg < LD50 < 2000 mg/kg
inhalativ, Ratte, für Aerosole/Stäube: 1 mg/l < LC50 < 5 mg/l
inhalativ, Ratte, für Gase/Dämpfe: 2 mg/l < LC50 < 20 mg/l[3]
Dichlormethan

Nach der neueren Einstufung nach dem Global harmonisierten System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien erfolgt die Einteilung in Akut Toxisch (Symbol 06), Gesundheitsgefahr (Symbol 08) und diversen anderen Gesundheitsgefahren (Symbol 07).

GHS-Symbol mit
Signalwort
Einstufung für Gefahrensymbole Beispiele
GHS-pictogram-skull.svg Gefahr wenn sie in geringer Menge beim Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut zum Tode führen oder akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können. Es gelten folgende Grenzwerte
LD50 oral, Ratte: <= 300 mg/kg
LD50 dermal, Ratte oder Kaninchen: <= 1000 mg/kg
LC50 inhalativ, Ratte, für Aerosole/Stäube: <= 1,0 mg/l
LC50 inhalativ, Ratte, für Gase <= 2500 ppm
LC50 inhalativ, Ratte, für Dämpfe: <= 10 mg/l[4]
Atropin, Sarin, Thallium
GHS-pictogram-silhouete.svg Gefahr wenn sie bei Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme über die Haut akute oder chronische Gesundheitsschäden verursachen können. Es gelten folgende Grenzwerte
LD50 oral, Ratte: <= 2000 mg/kg
LD50 dermal, Ratte oder Kaninchen: <= 2000 mg/kg
LC50 inhalativ, Ratte, für Aerosole/Stäube: <= 5,0 mg/l
LC50 inhalativ, Ratte, für Gase <= 20.000 ppm
LC50 inhalativ, Ratte, für Dämpfe: <= 20 mg/l[4]

oder bei krebserzeugenden oder allergieauslösenden Stoffen

Dichlormethan
GHS-pictogram-exclam.svg Das „dicke Ausrufezeichensymbol“ dient der alleinigen oder zusätzlichen Kennzeichnung diverser Kategorien, welche früher hauptsächlich durch das Gefahrensymbol Xi für reizend abgedeckt wurden. Unter Umständen entfällt es auch. Das Signalwort wird je nach Zusammenhang gewählt. Kaliumchlorat

Die Regelungen sind EU-weit konform. Nach dem schweizerischen Giftgesetz erfolgte die Einteilung in Giftklassen, seit 2005 gelten aber auch die EU-Gefahrensymbole.

Als Gefahrgut im Transport, die auf der Straße durch das ADR geregelt wird, haben Giftstoffe die Gefahrgutklasse 6.1 – Giftige Stoffe oder, im Fall von Gasen, 2 mit den Gefahrengraden T (giftig); TF (giftig und entzündlich); TC (giftig und ätzend); TO (giftig und brandfördernd); TFC (giftig, entzündlich und brandfördernd); TOC (giftig, brandfördernd und ätzend) [5] und eine Nummer zur Kennzeichnung der Gefahr (Kemler-Zahl) 6.[6]

Gefahrgutklasse Einstufung Beispiele
Dangclass6 1.svg Klasse 6.1 Giftige Stoffe Stoffe, von denen aus Erfahrung bekannt oder nach tierexperimentellen Untersuchungen anzunehmen ist, dass sie nach dem Einatmen, Verschlucken oder Berühren mit der Haut bei einmaliger oder kurzer Einwirkung in relativ kleiner Menge zu Gesundheitsschäden oder dem Tod eines Menschen führen können. Cyanwasserstoff (Blausäure), Arsen, Pestizide
Label for dangerous goods - class 2.3.svg Klasse 2, Gefahrengruppen T, TF, TC, TO, TFC, TOC Gase (giftig) Gase,

a) die dafür bekannt sind, so giftig und ätzend in Bezug auf den Menschen zu sein, dass sie eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, oder
b) von denen angenommen wird, dass sie giftig oder ätzend in Bezug auf den Menschen sind, weil sie bei der Prüfung gemäß Rn. 2600 Abs. 3 einen LC50-Wert für die akute Giftigkeit von höchstens 5 000 ml/m3 (ppm) aufweisen

Chlorgas, Chlorwasserstoff, Schwefeldioxid [7]

Als Giftige Substanz tragen Giftstoffe typischerweise die R-Sätze 20–28 (Gesundheitsschädlich/Giftig/Sehr giftig beim Einatmen/bei Berührung mit der Haut/beim Verschlucken), R29, 31, 32 (Entwickelt giftige Gase bei Berührung mit anderen Substanzen), sowie R50–59 (Umweltgifte). Aber auch etliche andere R-Sätze beschreiben Giftwirkungen im medizinischen oder rechtlichen Sinne (Reizwirkung, Krebsrisiko, Erbgutschädigend, …).

Eine Liste der in Wikipedia beschriebenen giftigen und sehr giftigen Stoffe befindet sich in der Kategorie:Giftiger Stoff.

  Juristische Definition

Nach herrschender Ansicht ist ein Gift jeder organische oder anorganische Stoff, der nach seiner Art, der beigebrachten Menge, der Form der Beibringung und der Körperbeschaffenheit des Opfers durch chemische oder chemisch-physikalische Wirkung die Gesundheit zu beschädigen geeignet ist.

Beigebracht ist ein Gift dann, wenn eine Körper-Stoff-Beziehung hergestellt wurde.

Der Gesetzgeber bezieht sich dabei ausdrücklich auf die Klassifikation als Gefahrstoff (etwa § 3 Abs. 1 Z 6 und 7 ChemG 1996, Österreich), wobei insbesondere auch die als gesundheitsschädlich bezeichneten Stoffe miteinbezogen sind (etwa § 35 Z 1 ChemG 1996). Sowohl den Chemikaliengesetzen wie auch der Gefahrstoffverordnungen reicht schon ein hinreichend begründeter Verdacht auf Giftigkeit, einen Stoff als Gift einzustufen.

Das Beibringen von Gift wird (in Deutschland nach § 224 Abs. 1 Nr. 1 Alt. 1 StGB) als gefährliche Körperverletzung bestraft.

  Beispiele einzelner Gifte des Menschen

Giftigkeit einiger ausgewählter Substanzen
Substanz Herkunft Tödliche Dosis *
(LD50)
Botulinumtoxin bact. 000000,0000021[8]
Tetanustoxin bact. 000000,000007[8]
Ricin pflanzl. 000000,0014[8]
Maitotoxin-1 marin 000000,0035
Diphtherietoxin bact. 000000,021[8]
Dioxine, TCDD chem. 000000,07[8]
Tetrodotoxin marin 000000,7[8]
Saxitoxin marin 000001,4[8]
Bufotoxin Frosch 000027,3[8]
Curare pflanzl. 000035[8]
weißer Phosphor chem. 000050[8]
Heroin halbsynth. 000050[8]
Sarin chem. Kampfstoff 000053[8]
Nikotin pflanzl./Alkaloid 000070[8]
Kaliumcyanid chem. 000250[8]
Phenobarbital med. 007000[8]
Ethanol (Alkohol) biosynth. 179900[8]
*in Milligramm pro Mensch (70 kg).
Pflanzliche Gifte
Nikotin (Tabakpflanze); Taxane (Eiben); Digitoxin (Fingerhut); Strychnin (Brechnuss); Coniin (Schierling); Aconitin (Eisenhut); Tropan-Alkaloide (Tollkirsche, Stechapfel, Engelstrompete, Bilsenkraut); Rizin (Rizinus); Curare; Colchicin (Herbstzeitlosen)
Pilz- und Bakteriengifte
Acromelalga; Amatoxine (Knollenblätterpilz); Brevetoxin (Karenia brevis); Botulinustoxin (Clostridium botulinum); Exotoxin A (Pseudomonas aeruginosa); Shiga-Toxin (Shigella dysenteriae); Vero-Toxin (Escherichia coli); Mykotoxine (Schimmelpilze)
Tierische Gifte
Schlangengift; Bienengift; Hornissengift; Gifte der Skorpione; Spinnengift; Fischgift (Kugelfische); Gifte wirbelloser Meerestiere (Seewespe, Blaugeringelten Kraken); Pfeilgift (Pfeilgiftfrosch u. a.); Amphibiengifte; Gift der männlichen Schnabeltiere
Andere Gifte
Alkohol; Ammoniak; Arsenik; Beryllium; Cyanwasserstoff (Blausäure); DDT; Parathion; Kaliumcyanid (Cyankali); Kohlenstoffmonoxid; Schwefelwasserstoff; die meisten Schwermetalle, z. B. Arsen oder Plutonium; Phosphin; einige Phenole; Methanol

  Einzelnachweise

  1. Die ICD-10 unterscheidet zwischen Vergiftungen (T36-T50) und Toxinen (T51-T65) einerseits, und allem anderen inkl. Strahlenkrankheit (T66) andernseits. Siehe Kapitel XIX der ICD-10 Datenbank
  2. Universität Potsdam: Toxikodynamik eingesehen am 1. November 2008
  3. a b c EG-Richtlinie 67/548/EWG Anhang 6 (PDF, deutsch)
  4. a b CLP (PDF, deutsch)
  5. ADR 2007, Annex A, Part 2 Abschnitt 2.2.2.1.3 (englisch)
  6. ADR 2007, chapter 2.2 class specific provisions
  7. ADR 2007 Annex A, Part 3, Table A: Dangerous goods list (PDF, englisch)
  8. a b c d e f g h i j k l m n o p Forth, Henschler, Rummel: Pharmakologie und Toxikologie. Erweitert von: W.H.Hopff. B.I.W.- Verlag, Mannheim 1992.1996S. 749 (6. Auflage). ISBN 3-437-42520-X

  Literatur

  • E. Teuscher, U. Lindequist: Biogene Gifte. Biologie - Chemie - Pharmakologie.2010. ISBN 3-8047-2438-8
  • K. Strey: Die Welt der Gifte. 2011. ISBN 3-8654-1419-2
  • Weilemann, Kelbel, Reinecke, Ritter-Weilemann: Giftberatung Pflanzen. 2000. ISBN 3-7741-0812-9
  • Oliver Sauer, Sacha Weilemann: Drogen – Eigenschaften, Wirkungen, Intoxikationen. 2001. ISBN 3-87706-601-1
  • L.S. Weilemann, H.J. Reinecke: Notfallmanual Vergiftungen. 1996. ISBN 3-13-102591-3
  • Louis Lewin: Die Gifte in der Weltgeschichte, Reprograph. Nachdruck der Ausgabe Berlin, Springer 1920, Gerstenberg, Hildesheim 1984. ISBN 3-8067-2013-4

  Siehe auch

  Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Gift – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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