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definition - Palmwedel

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synonyms - Palmwedel

Palme (n.f.)

Palmengewächs

Palmwedel (n.)

Farnwedel, Wedel

see also - Palmwedel

Wedel (n.m.)

Feder, Vogelfeder

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Wedel

                   
Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Wedel in Schleswig-Holstein. Für weitere Bedeutungen siehe Wedel (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Wedel
Wedel
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wedel hervorgehoben
53.5772222222229.70527777777788Koordinaten: 53° 35′ N, 9° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Pinneberg
Höhe: 8 m ü. NN
Fläche: 33,8 km²
Einwohner:

32.360 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 957 Einwohner je km²
Postleitzahl: 22880
Vorwahl: 04103
Kfz-Kennzeichen: PI
Gemeindeschlüssel: 01 0 56 050
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 3–5
22880 Wedel
Webpräsenz: www.wedel.de
Bürgermeister: Niels Schmidt (parteilos)
Lage der Stadt Wedel im Kreis Pinneberg
Appen Barmstedt Bevern Bilsen Bokel Bokholt-Hanredder Bönningstedt Borstel-Hohenraden Brande-Hörnerkirchen Bullenkuhlen Ellerbek Ellerhoop Elmshorn Groß Nordende Groß Offenseth-Aspern Halstenbek Haselau Hasloh Heede Heidgraben Heist Helgoland Hemdingen Hetlingen Holm Klein Nordende Klein Offenseth-Sparrieshoop Kölln-Reisiek Kummerfeld Langeln Lutzhorn Moorrege Neuendeich Osterhorn Pinneberg Prisdorf Quickborn Raa-Besenbek Rellingen Schenefeld Seester Seestermühe Seeth-Ekholt Tangstedt Tornesch Uetersen Wedel Westerhorn Haseldorf Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Kreis Segeberg Kreis Steinburg ElbeKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Wedel gehört zum Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein und hat etwa 32.000 Einwohner. Sie liegt in der westlichen Agglomeration Hamburgs an der Unterelbe und gehört zur Metropolregion Hamburg. Seit 1993 lautet der offizielle Stadtname wieder Wedel, nachdem 30 Jahre der Zusatz Holstein geführt wurde.

Inhaltsverzeichnis

  Allgemeines

Wedel bietet zahlreiche touristische Anziehungspunkte, wie die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft (für den Hamburger Hafen anlaufende Schiffe), den Hamburger Yachthafen, Norddeutschlands größten Yachthafen, der derzeit 1.950 Liegeplätze umfasst und im Sommer einer der touristischen Dreh- und Angelpunkte an Wedels Ufern ist, den Roland (Wahrzeichen Wedels) und die Wedeler Marsch, ein Naturschutz- und Feuchtgebiet. Die Stadt wird in ost-westlicher Richtung von der Wedeler Au durchquert, die teilweise zu einem Mühlenteich aufgestaut ist.

  Einwohner

Jahr 1910 1925 1933 1939 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Anzahl (am 31.12.) 5.938 6.168 7.661 8.308 31.850 31.783 32.060 32.221 32.354 32.164 32.014 32.177 32.513 32.601

1947 betrug die Einwohnerzahl 14.388, davon waren 7.190 Einheimische und 7.198 Flüchtlinge. 1955 hatte Wedel 17.381 Einwohner, davon waren 50,8 % Einheimische, Vertriebene 41,6 % und 7,7 % ehemalige Bürger der DDR.

  Geschichte

  Der Marktplatz von Wedel mit der Rolandstatue um 1895
  Rathaus Wedel
  Das Wahrzeichen der Stadt Wedel – der Roland
  Das Reepschlägerhaus von 1758 an der Schauenburger Str.

Im Jahre 1212 wurde Wedel erstmalig erwähnt. Durch die Lage am Ochsenweg, einem Viehhandelsweg von Niedersachsen bis nach Dänemark, hatte Wedel in früheren Zeiten einen bedeutenden Viehmarkt, der als Ochsenmarkt auch heute noch stattfindet.

In der Wedeler Marsch lag die Hatzburg erbaut um 1311 durch die Grafen von Schauenburg. Um 1400 wurde die Burg als Herrschaftssitz aufgegeben und nach Pinneberg verlegt, jedoch bis 1710 als Verwaltungssitz weiterbenutzt, ehe sie dem Verfall anheimgegeben wurde. Luftbilder lassen die Burganlage noch heute als ovale Linie erkennen. Ein Modell nach den Erkenntnissen von Ausgrabungen ist in der Nähe des ehemaligen Standorts an der Hatzburgtwiete aufgestellt.

Um das Jahr 1450 wurde der Roland als Zeichen des hoheitlichen Schutzes der Marktgerechtigkeit errichtet. Die heutige Figur ersetzte im 17. Jahrhundert die ursprüngliche, die verfallen war.

Am 16. März 1731 haben schwere Feuersbrünste 167 Häuser zerstört, am 13. September 1837 fielen die Kirche und 20 Häuser Flammen zum Opfer. Im Mai 1878 explodierte die Pulverfabrik unweit Schulau, wobei 10 Menschen starben.

1875 erlangte Wedel das Stadtrecht. 1909 wurde das Dorf Schulau zur Kosteneinsparung auf Anregung der Kommunalverwaltung eingemeindet. Bereits 1892 war Spitzerdorf zu Schulau gekommen.

Im Zuge der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde am 11. März 1933 die Hakenkreuzfahne und die schwarz-weiß-rote Fahne auf dem Rathaus in feierlicher Form gesetzt. Am 12. April 1933 wurden vier SA-Männer als Hilfspolizeibeamte eingestellt. Am 23. Juli 1933 schieden die Sozialdemokraten zwangsweise aus der Stadtverordnetenversammlung aus. Das Gemeindeverfassungsgesetz vom 15. Dezember 1933 trat am 1. Januar 1934 in Kraft. Die ausschließliche Verantwortung für die Verwaltung der Stadt hatte nun der Bürgermeister. Es war der Nationalsozialist Harald Ladwig, der bereits am 21. April 1932 gewählt worden war.

Während der Zeit des Nationalsozialismus befand sich in Wedel eine Außenstelle des Konzentrationslagers Neuengamme. Hieran erinnert eine Stele an der Bundesstraße 431, ungefähr 700 m vor der Grenze zu Hamburg.

Am 3. März 1943 zerstörte ein britischer Bombenangriff erhebliche Teile des Stadtgebiets.

Zur Zeit des Kalten Krieges wurde in Wedel das größte deutsche Hilfskrankenhaus unterhalb des örtlichen Gymnasiums gebaut und für den Einsatz bereitgehalten. Diese Einrichtung wurde in den 1990er-Jahren auf Grund der sich verändernden Weltlage aufgelöst.

  Politik

  Politische Parteien

Nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2008 sind im Rat der Stadt Wedel fünf Parteien vertreten:

Partei 2008 2003 Sitze
CDU 34,2 % 44,0 % 12
SPD 28,2 % 30,4 % 9
Grüne 16,6 % 14,3 % 5
FDP 12,2 % 11,0 % 4
Die Linke. 8.8 % - 3

  Bürgermeister

  Wappen

„Im Rot das silberne holsteinische Nesselblatt, darin die goldengerüstete, rotgegürtete, schwarzbärtige Gestalt eines Rolands in Vorderansicht mit rotem, blaugefüttertem, zurückgeschlagenem Mantel, auf dem Kopf die goldene mittelalterliche Kaiserkrone, in der rechten Hand ein bloßes silbernes Schwert mit goldenem Knauf an die rechte Schulter gelehnt, in der linken der goldene Reichsapfel.“

– Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein, Landesarchiv Schleswig-Holstein[3]

  Flagge

„Im blauen Tuch, das oben und unten von je zwei schmalen Streifen, einem roten und einem halb so breiten weißen, begrenzt wird, das weiße holsteinische Nesselblatt, etwas zur Stange hin verschoben, darin der Roland des Wappens.“

– Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein, Landesarchiv Schleswig-Holstein[3]

Siehe auch: Blasonierung

  Städtepartnerschaften

Die Stadt Wedel unterhält seit 1985 eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Caudry in Frankreich und seit 1982 eine Partnerschaft mit Makete, einem Distrikt in Tansania. Des Weiteren besteht eine Städtepartnerschaft mit dem mecklenburg-vorpommerischen Wolgast.

Bis 2010 bestand eine Partnerschaft mit dem dänischen Vejen, die aber am 12. Oktober 2010 vom Kommunalvertreter aus Vejen beendet wurde.

  Schulen

  Grundschulen

  • Moorwegschule
  • Altstadtschule
  • Albert-Schweitzer-Schule

  Weiterführende Schulen

  • Johann-Rist-Gymnasium
  • Regionalschule Wedel (die Regionalschule ist zum Schuljahr 2009/2010 hervorgegangen aus der Ernst-Barlach-Schule (Realschule) und der Theodor-Storm-Schule (Hauptschule))
  • Pestalozzi-Schule (Förderschule)
  • Gebrüder-Humboldt-Schule (Gesamtschule, vorher IGS Wedel)

  Verkehr

  S-Bahnhof Wedel.
  S-Bahnhof Wedel, Eingang mit Ladenpassage.

  Öffentlicher Verkehr

Wedel liegt im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes HVV. Die S-Bahn-Linie S 1 aus Richtung Poppenbüttel bzw. Flughafen und Hamburg-Altona endet in Wedel. Sie entstand aus der Altona-Blankeneser Eisenbahn. Die früher recht umfangreichen Gleisanlagen für den Güterverkehr sind inzwischen abgebaut, nachdem der Bedarf entfallen ist. Die Industriebetriebe, die eigene Gleisanschlüsse hatten, sind stillgelegt (Mineralölwerk), abgerissen (Pulverfabrik, Zuckerraffinerie) oder haben keine Verwendung mehr für sie (Kohlekraftwerk). Diese Gleisanlagen wurden mittlerweile im Zug von Straßenerneuerungsarbeiten und anderen Baumaßnahmen (wie der Baumarkterweiterung) größtenteils entfernt.

Der Stadtbusverkehr wird durch die Pinneberger Verkehrsgesellschaft PVG betrieben. Daneben gibt es auch Regionalbuslinien nach Haseldorf, Uetersen, Elmshorn, Pinneberg und Norderstedt. Zudem fährt im HVV (Hamburger Verkehrsverbund) die Linie 189 vom S-Bahnhof Wedel bis zum S-Bahnhof Blankenese, wo Fahrgäste Anschluss an die S-Bahn und weitere Buslinien haben. Diese Busse verkehren werktags im 10-Minuten-Takt und benötigen eine Fahrzeit von etwa 30 Minuten zwischen Wedel und Blankenese. Eine Busanbindung nach Hamburg wird auch nachts angeboten:

  • Nachtbuslinie 601 über Bahrenfeld, Othmarschen und Altona bis in die Hamburger Innenstadt in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freitag
  • Nachtbuslinie 621 über Blankenese (S-Bahn-Anschluss) bis Altona in den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag

  Bundesstraße 431

Die Bundesstraße 431 verläuft von Hamburg-Altona kommend durch Wedel und dann weiter über Uetersen, Elmshorn und Glückstadt nach Meldorf.

Ein „Dauerthema“ in Wedel ist die Verlegung des Verlaufs der Bundesstraße. 1938 wies Bürgermeister Ladwig auf den Plan einer Umgehungsstraße hin. 1982 wurde der Städtebauliche Rahmenplan 1982 für die Altstadt vorgelegt, der unter anderem die Mühlenstraße (im heutigen Verlauf B 431) als eine teilweise „verkehrsberuhigte Straße“ vorsah. Die Verlegung der B 431 in Wedel ist im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ ausgewiesen [4]. Nachdem lange eine Südumgehung der Altstadt geplant war, sieht der aktuelle Flächennutzungsplan eine Nordumfahrung vor.[5] Seit den 1980er Jahren existiert eine Planung, den Abschnitt zwischen Rissen und Wedel auf eine südlichere Trasse zu verlegen. Das Vorhaben ist zwar im „Weiteren Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans angemeldet[4]; allerdings bestehen beiderseits der Wedeler Stadtgrenze Bedenken bei Bürgern und Kommunalpolitikern gegen eine solche Trasse, weil diese eine Beeinträchtigung schützenswerter Landschaften (vor allem der Brünschenwiesen) darstelle. Bürgerinitiativen setzen sich seit vielen Jahren für eine Verlegung der B 431 ein und befürworten auch eine Nordumfahrung.[6]

  Fährverbindungen

Eine regelmäßige Personenfährverbindung über die Elbe wird von der Lühe-Schulau-Fähre GmbH betrieben.

Vom Frühjahr bis zum Herbst ist Wedel Haltepunkt einer Expressfähre von und nach Helgoland, die am Willkomm-Höft anlegt. Während der Sommersaison bestehen über die Niederelbefahrten der Schifffahrtsgesellschaft Hadag Verbindungen zu den Hamburger St.-Pauli-Landungsbrücken sowie nach Stadersand.

  Veranstaltungen

In Wedel finden alljährlich viele Veranstaltungen aus dem Bereich Kultur, Sport und Freizeit statt. Unter anderem die „Wedeler Kulturnacht“ und das traditionelle „Bikefest“ am Rolandplatz.

  Industrie

  Möller-Betriebsgebäude mit Wasserturm

In Wedel befindet sich der Deutschlandsitz des fünftgrößten Pharmakonzerns der Welt, der AstraZeneca PLC, außerdem ein Steinkohle-Heizkraftwerk der Vattenfall Europe AG. Bis vor ein paar Jahren existierte neben dem Heizkraftwerk auch noch die erste, 1906 gegründete Raffinerie der Mobil Oil AG, welche inzwischen allerdings aufgegeben wurde.

Siehe auch: Heizkraftwerk Wedel

Die J. D. Möller Optische Werke Wedel sind weltweit bekannter Hersteller optischer Präzisionsgeräte mit einer Tradition, die bis 1864 zurückreicht. Das firmeneigene Wasserwerk mit dem angeschlossenen Wasserturm versorgt zudem ein Drittel des Stadtgebietes mit Trinkwasser.

Hauptartikel Wasserturm Möller-Wedel

Wedel ist außerdem Sitz vieler weiterer, weltweit agierender Unternehmen. So ist die Stadt Hauptsitz der Medac GmbH, die vor allem als Spezialpräparatehersteller im Bereich der Onkologie bekannt ist. Des Weiteren sind Firmen wie die EVAC GmbH und die Trioptics GmbH in Wedel ansässig. Erstere ist weltweiter Marktführer bei der Herstellung von Vakuumtoiletten für den Eisenbahn-, Schiff- und Luftfahrzeugbau. Die Firma Solarnova produziert und vermarktet hier als Ausgründung der AEG-Solartechnik Photovoltaik-Module für Solarfassaden und Lichtdächer. Außerdem ist man offen für die Bestückung von Sonderprojekten, wie Signaltürmen oder Parkscheinautomaten.

Das weltweit agierende, mittelständische Unternehmen m-u-t AG Messgeräte für Medizin- und Umwelttechnik ist Hersteller von Produkten in den Bereichen Spektroskopie, Laborautomation, Medizintechnik, Brandfrüherkennung und Luftfahrtsicherheit seit 1995 in Wedel.

  Bildung

Die Stadt Wedel ist Träger der Grundschulen Albert-Schweitzer-Schule, Grundschule Altstadt, Moorwegschule und der Förderschule Pestalozzischule. Weiterführend stehen die Regionalschule Wedel und das Johann-Rist-Gymnasium, als Alternative die Integrierte Gesamtschule Wedel zur Verfügung.

Im Hochschulbildungsbereich bieten die Fachhochschule Wedel und die Physikalisch-Technische Lehranstalt Wedel Studiengänge und Ausbildungen im Bereich der Ingenieur- und Informationswissenschaften an.

Seit 1904 wurde die städtische Volksbücherei mit dem gesamten Bücherbestand des damaligen Bürgervereins gegründet. Sie befand sich in den ersten Jahren im Flur des damaligen Leiters Rektor Otto Schulz. Nachfolger ist die Stadtbücherei Wedel, Rosengarten 6–8.[7]

  Kultur

  Theaterschiff Batavia in der Wedeler Au

Das Theater Wedel ist ein Amateurtheater. 1965 gründete der Krimiautor Hansjörg Martin einen Arbeitskreis Laienspiel an der Wedeler Volkshochschule, aus der 1977 der Theater Wedel e. V. hervorging.

Das Theaterschiff Batavia von Hannes Grabau ist ein Schiff mit Gaststätte und einem Theater mit 70 Plätzen. Es ist ein Ort unterschiedlicher kultureller Veranstaltungen.

Das Stadtmuseum Wedel wurde auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung als Heimatmuseum 1912 eingerichtet. Es ist seitdem im alten Schulgebäude in der Küsterstraße 5 beheimatet.

Im August 1987 wurde das Ernst-Barlach-Museum Wedel eingerichtet. Es verfügt über eine repräsentative Sammlung von Skulpturen, Zeichnungen, Holzschnitten, Lithographien, Briefen und Manuskripten Ernst Barlachs. Außerdem finden hier in regelmäßigen Abständen auch Ausstellungen und Veranstaltungen zu Kunst und Literatur der klassischen Moderne und zu zeitgenössischen und populären Themen statt.[8]

Siehe auch: Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg

  Söhne und Töchter der Stadt

  Ehrenbürger

  • Sanitätsrat Dr. Jürgen Heinrich Boockholtz
  • Bürgermeister Friedrich Eggers

  In Wedel wurden geboren

  In Wedel haben gelebt bzw. leben

  Literatur

  • Stadtverwaltung Wedel (Hrsg.): Wedel. Werden und Wachsen einer Stadt. Ein Heimatbuch. Alster-Verlag, Hamburg 1939.
  • Stadt Wedel (Holstein), der Magistrat (Hrsg.), Planverfasser: Planungsgruppe Holstein Mitte: Der Städtebauliche Rahmenplan 1982 für die Altstadt. oO, 1985.
  • Stadtverwaltung Wedel: Stadt Wedel. Reken 1993.

  Weblinks

 Commons: Wedel – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

  Einzelnachweise

  1. Statistikamt Nord: Bevölkerung in Schleswig-Holstein am 31. Dezember 2011 nach Kreisen, Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten (PDF-Datei; 205 kB) (Hilfe dazu)
  2. Thies Bitterling in „Verehrt – verkannt – verleumdet: Die Bürgermeister Wedels von 1902 – 1971“, Band 7 der Beiträge zur Wedeler Stadtgeschichte
  3. a b Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein, Landesarchiv Schleswig-Holstein
  4. a b Bundesverkehrswegeplan, Anlage, Schleswig-Holstein
  5. Flächennutzungsplan Wedel.
  6. Für den Erhalt der Altstadt. Internetseite Bürgerinitiativen alt-wedel.de. Abgerufen am 18. Januar 2012
  7. Internet-Archiv der Stadtbücherei Wedel
  8. Ernst Barlach Museum Wedel, Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg
   
         
   

Palmwedel

                   
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Palmwedel (Begriffsklärung) aufgeführt.

Ein Palmwedel oder Palmblatt ist das Blatt der Palmbäume.

  Nahaufnahme eines Palmwedels

Inhaltsverzeichnis

  Botanik

Die Blätter der Palmen sind entweder fächerförmig (Fächerpalmen) oder fiederförmig (Fiederpalmen) geteilt. Selten kommen auch ungeteilte oder nur an der Spitze zweispaltige Blätter vor.[1] Die sehr großen Blätter der Palmengewächse können bei der Schattenpalme 4 m Durchmesser und bei Rapharia-Arten bis zu 20 m Länge erreichen. Letztere besitzen weltweit die längsten Blätter.

  Nutzung

  Palmenkohl

Aus den jungen, unentwickelten Palmblättern, besonders von Arenga saccharifera, Cocos nucifera, Euterpe oleracea und Maximiliana regia, wird in den Tropen ein als Palmenkohl bezeichnetes Gemüse zubereitet.[2]

  Baustoff

Palmwedel dienen im Verbreitungsgebiet der Palmengewächse (Tropen und Subtropen) als Baustoff, wegen ihrer Wasser abweisenden Oberfläche vornehmlich zur Bedachung von Häusern und Hütten; siehe Artikel Palmengewächse, Gliederungspunkt Baumaterial.

  Palmenpapier

Palmblätter gehören im indischen Kulturraum seit jeher zu den bedeutendsten Beschreibstoffen (vgl. auch Palmblattbibliothek). Als Manuskriptblätter wurden sie als schmale Streifen von etwa 30 bis 40 cm oder sogar bis 70 cm Länge und etwa 6 bis 7 cm Höhe zurechtgeschnitten, mittig mit einem oder mehreren Löchern versehen und lose auf eine Schnur gereiht, mit der der so entstandene Block dann kunstvoll umwickelt und verschnürt wurde. Diese Manuskripte werden als Palmblattmanuskripte, der Beschreibstoff als Palmenpapier bezeichnet.[3]

  Viehfutter

Es besteht die Möglichkeit, Palmenblätter als Viehfutter zu verwenden. Erste Erfahrungen hierzu wurden mit Ölpalmenwedeln in Veruschseinrichtungen in Malaysia erprobt. Die Palmblätter, die normalerweise als Gründünger auf den Plantagen verbleiben, werden gesammelt und in einer Fabrik gehäckselt, zerfasert, gepresst, getrocknet und pelletiert. Die gewonnenen Pellets eignen sich für den Einsatz in der Ernährung von Ruminanten (Rind, Schaf, Ziege) (www.opffeeds.com).

  Biobrennstoff

Zerkleinerte Palmwedel, wie auch die genau wie unter der Rubrik „Viehfutter“ beschriebenen daraus hergestellten Pellets, eignen sich für die Verwendung als biogener Brennstoff. Erste Bioenergieprojekte in Malaysia und Indonesien, die u. a. Ölpalmenwedel als Rohstoff nutzen, befinden sich gerade in der Anlaufphase.

  Weitere Nutzung

Aus Palmblättern wurden und werden außerdem Fächer, Hüte und Matten hergestellt, aus den Rippen der Palmblätter auch Möbel,[4] außerdem Echtblattpalmen als Dekoration. Darüber hinaus hat man das Palmblatt als umweltfreundlichen Rohstoff für Einweggeschirr entdeckt, und fertigt aus abgeworfenen Blättern der Nusspalme Schüsseln, Schalen und Teller.[5][6]

  Religiöse Symbolik

  Frühgeschichte und Antike

  Mädchenstatue mit Siegespalme. Vatikanische Museen

Die Dattelpalme und der Palmwedel zählen (gemeinsam mit der Getreideähre) zu den ältesten bekannten Pflanzensymbolen der Menschheit.

Héraldique meuble Palme.svg
 

Die (Dattel-)palme war bereits den Sumerern im Zweistromland das Zeichen des jährlich zu Neujahr begangenen Hochzeitsfestes der Götter Ea (weibliches Prinzip) und Nirhusag (männliches Prinzip). Palmen und Palmblätter finden sich auf sumerischen Stelen, Sigeln und Tempelruinen. Diese Symbolik wurde von den Assyrern übernommen die die Palme mit ihren Blattwedeln als Baum zur Palmette weiterentwickelten.

In der ägyptischen Kunst besitzen die Palme und der Palmwedel weniger ausgeprägte Bedeutung in der Symbolik. Die ägyptische Göttin Renpet (Renpet = Jahr), die Göttin der Ewigkeit und der Jugend, wird als Frau mit einem Palmzweig über dem Kopf dargestellt.[7] Außerdem sind Palmwedel in der Architektur auf einigen ägyptischen Kapitellen dargestellt, zum Beispiel bei der Palmsäule, einer ägyptischen Pflanzensäule mit einem Kapitell aus zusammengebundenen, steil hochragenden und sich oben leicht nach außen neigenden Palmwedeln.[8]

Das palmenblattförmige Ornament Palmette fand in der bildenden Kunst der griechischen Antike vermutlich seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. Eingang (siehe Artikel Palmette)[9] Die griechische Siegesgöttin Nike und die ihr entsprechende römische Siegesgöttin Victoria finden sich – meist geflügelt – als jugendliche Frau mit den Attributen Siegeskranz und Palmzweig, manchmal auch mit Trophäen. (Auch die Darstellung als schwebende Figur über Zwei- oder Vierspännern – Biga oder Quadriga – war üblich.) Die Darstellung mit Kranz und Blatt ist auch für den von diesen Gottheiten abgeleiteten Friedensengel auf Siegessäulen üblich.[10]

Die Palme war hier Apollon geweiht. Die Dattelpalme griechisch „phoenix“ ist dabei sprachlich nächst verwandt mit dem Vogel Phoenix, der wie die Palme ein Symbol der Auferstehung war. Über die römische Kultur fand die Palme und der Palmwedel Eingang in die christliche Symbolik. Auch in der römischen Kultur bleib das Palmblatt ein Zeichen des Sieges, des Triumphes und der Freude[11]

  Sukkot. Mittelalterlicher jüdischer Kalender

  Judentum

Aus den Palmwedeln der Dattelpalme, die auf dem Sinai sehr verbreitet ist, errichteten die Israelis während ihres Wüstenzuges aus Ägypten provisorische Hütten, sogenannte Sukkot (Lev 23,43 EU). Im Gedenken daran wird das sieben- bzw. achttägige Laubhüttenfest oder Sukkot mit Zitrusfrüchten (Etrog), Palmblättern (Lulav), Zweigen der Myrthe (Hadas) und der Bachweide (Arawa) gefeiert.[12]

Den Juden ist die Palmwedel auch ein Zeichen der Unabhängigkeit Israels (seit der Zurückeroberung des jüdischen Tempels durch Judas Makkabäus im Makkabäerkrieg; 2 Makk 10,7 EU)[13]

  Pietro Lorenzetti Einzug in Jerusalem

  Christentum

Das römische Zeichen des Sieges wurde von der christlichen Religion übernommen. Einen besonderen Stellenwert erhielten die Palme und der Palmwedel in der byzantinischen Kunst, wo sie reichlich auf Kapitellen, in Buchillustrationen und Skulpturen zu finden sind. Auch in der Romanik Mittel- und Südeuropas ist der Palmwedel, vor allem auf Kapitellen ein beliebtes Symbol. In der Gotik weniger häufig zu finden, wurde das Symbol in der Renaissance- und Barockzeit neu belebt und findet sich im sakralen Raum dieser Epochen äußerst zahlreich.

Als Jesus auf einem Esel in Jerusalem einzog, wurde er mit Palmwedeln begrüßt (Mt 21,8 EU). In Erinnerung daran werden in der katholischen Kirche am Palmsonntag im Rahmen von Prozessionen Symbole für Palmwedel (Palmstöcke, Palmbuschen, Palmbesen, Palmstangen usw.) gesegnet (siehe dazu Artikel Palmsonntag).

Die bei der klassischen Krönungszeremonie der Päpste (zuletzt bei der Einführung von Papst Paul VI. am 30. Juni 1963) verwendeten Wedel, mit denen Mitglieder der Schweizer Garde den Papst eskortierten, sind Fächer aus Straußenfedern und keine Palmwedel.[14]

Der Palmwedel gilt im Christentum und Judentum als Symbol des ewigen Lebens und der Auferstehung. Daher findet er sich häufig – einzeln oder aber mit zwei gekreuzten Wedeln – auf Todesanzeigen, Trauerschleifen und Grabsteinen[15]

Der Palmwedel als Attribut von Heiligen

Der Palmwedel ist wie die Märtyrerpalme ein Attribut mehrerer Heiliger, als Zeichen ihres Sieges in Tod und Auferstehung zum Beispiel

  Heraldik

In der Heraldik ist der Palmwedel eine gemeine Figur. Darstellungen finden sich zum Beispiel bei folgenden Wappen:

  Staatswappen

  • als Helmzier des Wappens der Bahamas, zusammen mit einer Muschel[24]
  • unterhalb des Wappenschildes der Kapverden als Siegeszeichen[25]
  • im Wappen (Siegel) von Paraguay, wo es mit einem Ölzweig für Frieden und Ehre steht[26]
  • unterhalb des Wappenschildes von Somalia[27]

  Wappen von Gliedstaaten und Regionen

im Vollwappen des Kantons Zürich mit den beiden Zürileuen (Löwen) als Schildhalter, die ein Schwert als Symbol des Krieges und der Staatsgewalt und einen Palmwedel als Symbol des Friedens tragen (nicht so beim Stadtwappen);[28] siehe Artikel Wappen des Kantons und der Stadt Zürich

  Ortswappen

  • im Wappen der österreichischen Gemeinde Fügenberg (Tirol) als Attribut des St. Pankraz[29]
  • im Wappen der Gemeinde Karbach (Hunsrück) als Attribut des Ortsschutzpatrons St. Quintin mit Bratspieß und Palmwedel[30]
  • in der Umrahmung des Wappens der Stadt Miesbach (Oberbayern), zusammen mit einem Lorbeerzweig[31]
  • im Wappen des Wormser Stadtteils Neuhausen als Attribut des Orts- und Kirchenpatrons St. Cyriakus[32]
  • im Wappen der österreichischen Gemeinde Pfarrwerfen im Salzburger Land als Attribut des Kirchenpatrons St. Cyriak, gekreuzt mit einem roten Schwert[33]
  • im Wappen der italienischen Gemeinde St. Lorenzen (Südtirol) als Attribut des Namens- und Pfarrpatrons St. Laurentius mit Rost und Palmwedel[34]
  • im Wappen der Ortsgemeinde Strotzbüsch (Landkreis Vulkaneifel) als Attribut des Ortsheiligen St. Vincentius[35]
  • im Wappen des Ortsteils Vilchband in der Gemeinde Wittighausen (Main-Tauber-Kreis) als Attribut der Kirchenpatronin St. Regiswindis[36]

  Literatur

  • Lexikon der Kunst, Bd. 5. München 1996, ISBN 3-423-05906-0
  • Lexikon der christlichen Ikonographie. Begr. von Engelbert Kirschbaum. Hrsg. von Wolfgang Braunfels. 8 Bde. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau u. a. 1968–1976, ISBN 3-451-22568-9

  Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Palmwedel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Palmwedel in der Heraldik – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien

  Einzelnachweise

  1. Palmen. In: Meyers Lexikon, 7. Aufl., Bd. 9, Leipzig 1928, Sp. 286 f.
  2. Palmenkohl. In: Meyers Lexikon, 7. Aufl., Bd. 9, Leipzig 1928, Sp. 288
  3. Palmblattmanuskripte. In: Lexikon der Kunst, Bd. 5, München 1996, S. 395 f. Palmenpapier. In: Meyers Lexikon, 7. Aufl., Bd. 9, Leipzig 1928, Sp. 286 f.
  4. Palmen. In: Meyers Lexikon, 7. Aufl., Bd. 9, Leipzig 1928, Sp. 288. Fächer. In: Meyers Lexikon, 7. Aufl., Bd. 4, Leipzig 1928, Sp. 397
  5. pro-dp-packaging.de
  6. pack4food24.de
  7. science-at-home.de, aegyptologie.com
  8. Palmsäule. In: Lexikon der Kunst, Bd. 5, München 1996, S. 397
  9. Orientalisierende Epoche. In: Lexikon der Kunst, Bd. 5, München 1996, S. 304; Palmette S. 396 f.
  10. muenzen-lexikon.de, muenzen-lexikon.de
  11. Zur Siegesfreude vgl. Meyers Lexikon, 7. Aufl., Bd. 9, Leipzig 1928, Sp. 287 (Palme)
  12. jafi.org.il sbg.ac.at daleth-page.de
  13. feg-langenthal.ch (PDF)
  14. kath.ch
  15. mein-franken.eu dauergrabpflege-niedersachsen-sachsen-anhalt.de
  16. Vgl. Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 7, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 339 f. (Kordula von Köln)
  17. Worms-Neuhausen, Pfarrwerfen; vgl. Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 6, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 16-18 (Cyriakus vom Rom), dort aber die Palme als Attribut erwähnt
  18. Vgl. Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 6, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 365-390 (Georg), hier Sp. 376
  19. tirolatlas.uibk.ac.at; vgl. Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 7, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 374 f. (Laurentius von Rom)
  20. tirolatlas.uibk.ac.at; vgl. Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 8, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 110 f. (Pankratius von Rom)
  21. Karbach (Hunsrück); vgl. Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 8, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 239 f. (Quintinus von Vermand), Palmwedel dort aber nicht als Attribut erwähnt
  22. Reginswind von Lauffen am Neckar. In: Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 8, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 258, dort ohne Nennung von Attributen
  23. Vinzenz von Zaragoza. In: Lexikon der christlichen Ikonographie, Bd. 8, Freiburg i.Br. 1974, Sp. 568-572
  24. hk-bahamas.de
  25. flaggenlexikon.de
  26. flaggenlexikon.de
  27. flaggenlexikon.de
  28. stadt-zuerich.ch
  29. tirolatlas.uibk.ac.at
  30. Karbach (Hunsrück)
  31. bayerische-oberlandbahn.de
  32. Worms-Neuhausen
  33. Pfarrwerfen
  34. tirolatlas.uibk.ac.at
  35. strotzbuesch-vulkaneifel.de
  36. Regiswindis
   
               

 

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Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.

boggle

Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !

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