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Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.

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Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !

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Wikipedia

Renault Rapid

                   
Renault
Renault Express (1985–1991)

Renault Express (1985–1991)

Rapid/Express/Extra
Hersteller: Renault
Produktionszeitraum: 1985–1998
Klasse: Hochdachkombi,
Lieferwagen
Karosserieversionen: Kastenwagen, dreitürig
Motoren: Ottomotoren:
1,0–1,4 Liter
Dieselmotoren:
1,6–1,9 Liter
ABB Elektromotor:
16kW
Länge: 4056 mm
Breite: 1566 mm
Höhe: 1776 mm
Radstand: 2580 mm
Leergewicht: 905 kg
Vorgängermodell: Renault 4 F4/F6
Nachfolgemodell: Renault Kangoo

Der Renault Rapid ist ein Kleintransporter des französischen Automobilherstellers Renault, der im Juli 1985 als Nachfolger der sehr erfolgreichen Modelle Renault 4 F4 und F6 auf den Markt gebracht wurde. Neben der Bezeichnung Rapid (in Deutschland) wurde er auch als Renault Express (z. B. in Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz, Italien) oder als Renault Extra (Großbritannien und Irland) vertrieben.

  Aufbau

Technisch basierte der Rapid auf der zweiten Generation des Renault 5, dem sogenannten „kleinen Freund“ (Deutschland) oder „Supercinq“ (Frankreich). Mit diesem Modell ist er auch – bis auf ein paar stilistische Änderungen – bis zur A-Säule identisch. Auch Armaturenbrett, Fahrwerk und die beiden vorderen Türen – vom fünftürigen Renault 5 – wurden unverändert übernommen.

Besonderheiten des Rapid gegenüber dem Renault 5 waren zum einen der um etwa 15 cm verlängerte Radstand, die Dacherhöhung über der Fahrerkabine sowie der Kastenaufbau hinter der B-Säule. Das Fahrzeug war als un- bzw. teilverglaste Transporterversion mit bis zu zwei Sitzplätzen, als Kombi mit fünf Sitzplätzen, als Pickup sowie serienmäßig ab Werk auch als Behindertentransporter oder mit diversen Sonderaufbauten (Kühltransporter, Werkstattwagen usw.) erhältlich.

Den Renault Rapid gab es sowohl als Kastenwagen mit zwei Flügeltüren im Heck, als auch mit einer großen, nach oben zu öffnenden Heckklappe. Wie schon seine Vorgänger, die Renault 4 F4 und F6, verfügte der Renault Rapid über Einzelradaufhängung vorn (mit McPherson-Federbein) und hinten (mit Drehstabfederung), während ähnliche Fahrzeuge – wie z. B. VW Caddy, Opel Combo etc. – oft noch mit einer hinteren Starrachse mit Blattfedern ausgerüstet waren.

  Modellreihen

Die Modellpflege erfolgte – wie bei Renault üblich – in mehreren sogenannten Phasen.

Die erste Ausführung (Phase 1) wurde von Mitte 1985 bis Sommer 1991 gebaut. Dabei bot Renault erstmals einen kleinen Transporter auch mit einem 1,6l-Dieselmotor (40 kW/54 PS) an, während die Benzinmotoren aus dem Renault 5 zum Einsatz kamen. Erkennbar ist dieses Modell an den fast senkrecht stehenden Scheinwerfern.

Im Sommer 1991 erfolgte eine Überarbeitung zur Phase 2. Die Motorenpalette änderte sich, da nun teilweise Maschinen vom Renault Clio übernommen wurden. Hinzu kam unter anderem ein 1,9l-Dieselmotor mit 47 kW (64 PS). Dieser Motor mit der Bezeichnung „F8Q“ findet modifiziert bis heute in diversen Modellen von Renault und Nissan Verwendung. Erkennbar war dieses Modell am modernisierten Kühlergrill, der meist in grauem Kunststoff gehalten und aerodynamisch etwas günstiger war.

Die Phase 3 des Modells wurde von Anfang 1994 bis zur Ablösung durch den Kangoo gebaut. Die größten Unterscheidungsmerkmale waren hochwertiger aussehende Materialien, der Kühlergrill in Wagenfarbe sowie die leicht geänderten Rückleuchten. Gegen Aufpreis war für dieses Modell auch ein Airbag verfügbar. Nicht nur die Sicherheitsausstattung wurde aufgewertet, auch die Komfortausstattung z. B. durch eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Beim Phase 3 fiel der 1.6l-Dieselmotor weg und wurde durch einen auf 40 kW (54 PS) reduzierten 1.9l-Dieselmotor ersetzt.

In den späten 1980er Jahren war der Rapid das erste ausländische Fahrzeug, das von einer deutschen Behörde in größerer Stückzahl angeschafft wurde; die Deutsche Bundespost setzte den Wagen in der Sparte Telekom ein.

Am 1. Januar 2007 waren in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt noch etwa 16.500 Rapid zugelassen.

Achtung Namensähnlichkeit: Das Nachfolgemodell des Rapid, der Kangoo Kastenwagen oder VU wird daneben auch als Kangoo Rapid bezeichnet.

  Weblinks

 Commons: Renault Rapid – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
   
         
   

 

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