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Lettris
Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
boggle
Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !
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Ablauf, Anfang, Aufbau, Aufkommen, Aufschwung, Aufstieg, Ausbau, Ausbildung, Beginn, Biografie, Dynamik, Entfaltung, Entstehung, Entwicklungsperiode, Entwicklungsphase, Erziehung, Folge, Forschung, Forschungs-..., Fortgang, Fortschritt, Gang, Gedeihen, Genese, Geschichte, Hergang, Karriere, Konstruktion, Lauf, Projektierung, Prozess, Pubertät, Reife, Reifezeit, Richtung, Strömung, Umbau, Verlauf, Wachstum, Werden, Zunahme, Zusammenbau
Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen • Forschung und Entwicklung • chronologische Entwicklung • dauerhafte Entwicklung • in der Entwicklung stehend • industrielle Entwicklung • integrierte Entwicklung • ländliche Entwicklung • persönliche Entwicklung • positive Entwicklung • regionale Entwicklung • soziale Entwicklung • wirtschaftliche Entwicklung
Forschung und Entwicklung • chronologische Entwicklung • dauerhafte Entwicklung • industrielle Entwicklung • integrierte Entwicklung • ländliche Entwicklung • persönliche Entwicklung • regionale Entwicklung • soziale Entwicklung • wirtschaftliche Entwicklung
Amt für Ländliche Entwicklung • Arbeitskreis Tourismus und Entwicklung • Ausschuss für Entwicklung • Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung • Ausschuss für Regionale Entwicklung • Ausschuss für regionale Entwicklung • Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung • Autozentrierte Entwicklung • Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung • Bildung für nachhaltige Entwicklung • Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung • Bündnis Entwicklung hilft • Centrum für internationale Migration und Entwicklung • Chronologische Entwicklung des humanitären Völkerrechts • Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft • Die Entwicklung von Einzellern zu Vielzellern • Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit • Entwicklung (Fotografie) • Entwicklung der Betriebssysteme • Entwicklung der Bildungsbeteiligung in Deutschland • Entwicklung der Bildungsbeteiligung in der Bundesrepublik Deutschland • Entwicklung der Einwohnerschaft Istanbuls • Entwicklung der Erdatmosphäre • Entwicklung der Modelleisenbahn in Europa • Entwicklung der Ottokraftstoffe • Entwicklung der Stadt Münster • Entwicklung des Comics • Entwicklung des Kur- und Badewesens in Bad Schwartau • Entwicklung des Periodensystems der Elemente • Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden • Entwicklung des fairen Handels im deutschen Sprachraum • Entwicklung des fairen Handels im deutschsprachigen Raum • Entwicklung von Einzellern zu Vielzellern • Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung • Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung • Europäischer Fonds für regionale Entwicklung • Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums • Forschung und Entwicklung • Funktionsorientierte Entwicklung • Geologische Entwicklung des westlichen Nordamerikas (Zeittafel) • Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Russlands • Geschichte und Entwicklung der Enzyklopädie • Geschichte und Entwicklung der Fotografie • Geschichte und Entwicklung des Streaming Media • Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk • Gesellschaft für Entwicklung, Beschaffung und Betrieb • Globale Verantwortung - Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe • Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe • Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung • Indigene Vereinigung zur Entwicklung im peruanischen Regenwald • Institut für Entwicklung und Frieden • Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten • Institut für die harmonische Entwicklung des Menschen • Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung • Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH • Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung • Kommissar für Entwicklung • Kommissar für Entwicklung und humanitäre Angelegenheiten • Kommissar für Entwicklung und humanitäre Hilfe • Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung • Kommission der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung • Komponentenbasierte Entwicklung • Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung • Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung • Konzept zur naturnahen Entwicklung von Fließgewässern • Ländliche Entwicklung • Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung • Nachhaltige Entwicklung • Nachholende Entwicklung • Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung • Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung • OPEC-Fonds für Internationale Entwicklung • Ontogenetische Entwicklung der Zähne • Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung • Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung • Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (Marokko) • Physikalische Entwicklung • Politische Entwicklung der Ukraine nach 1991 • Politische Entwicklung der Ukraine seit 1991 • Politische Entwicklung des Iran seit 1979 • Protestbewegung – Entwicklung, Niedergang, Renaissance. 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ce qui est transformé dans ce qui est changé (fr)[Classe]
chose organisée (fr)[ClasseParExt.]
ensemble des phénomènes (fr)[Classe]
caractère, état, propriété (fr)[Classe...]
qualité, propriété d'une chose à un instant donné (fr)[Classe...]
devenir considérable (fr)[Classe]
wachsen; üppig wachsen[Classe]
Prozeß; Prozess[ClasseHyper.]
(Stufe; Grad; Spitzenklasse; Standard; Niveau), (Variation)[Thème]
(Stufe; Phase; Stadium; Fortsetzung), (Entwicklung; Ablauf)[Thème]
faire des manœuvres (soldat) (fr)[DomainRegistre]
factotum (en)[Domaine]
Process (en)[Domaine]
physical entity (en) - entwickeln, fortentwickeln, weiterentwickeln - ändern, verändern, wandeln, wechseln - Prozeß[Hyper.]
Ablauf, Entwicklung - Phylogenese - ausarten, degenerieren, entarten, herabsinken, verkommen[Dérivé]
Variation[Classe]
Entwicklung; Ablauf[ClasseHyper.]
Aufschlag; Erhöhung; Steigerung; Vergrößerung; Vermehrung; Zunahme; Ausbau; Zugewinn; Zuwachs; Erweiterung; Wuchs; Wachstum[ClasseParExt.]
factotum (en)[Domaine]
SubjectiveAssessmentAttribute (en)[Domaine]
sich entfalten, sich entwickeln, sich gestalten, sich herausbilden, verlaufen, vonstatten gehen, zur Entfaltung gelangen, zur Entfaltung kommen[Nominalisation]
Entwicklung (n.)
Registrierung; Observation; Beobachtung; Wahrnehmung[Classe]
recherche méthodique (fr)[Classe]
opération de police (fr)[DomainRegistre]
découverte d'informations (fr)[DomaineDescription]
factotum (en)[Domaine]
Investigating (en)[Domaine]
Arbeit[Hyper.]
ermitteln, recherchieren, untersuchen - durchforschen, erforschen, forschen - Entwicklung, Forschung, Forschungs-... - Suche - exploration (en) - enquiry, inquiry, research (en) - Forscher, Forscherin - Sucher, Sucherin - erforschend, forschend[Dérivé]
factotum (en)[Domaine]
Investigating (en)[Domaine]
Überprüfung[Hyper.]
explore, research, search (en)[Dérivé]
Entwicklung (n.)
factotum (en)[Domaine]
SubjectiveAssessmentAttribute (en)[Domaine]
Making (en)[Domaine]
Veränderung - ändern, verändern, wandeln, wechseln - er-schaffen, schaffen[Hyper.]
aufbessern, aufsteigen, bessern, fördern, verbessern - Entwicklung - Erneuerung, Modernisierung[Dérivé]
build up, develop (en) - develop, evolve, germinate (en)[Domaine]
factotum (en)[Domaine]
Creation (en)[Domaine]
Verbesserung[Hyper.]
develop, modernise, modernize (en) - entwickeln, konstruieren[Dérivé]
Entwicklung (n.)
factotum (en)[Domaine]
Process (en)[Domaine]
Geschehen - begeben, eintreffen, eintreten, ereignen, erscheinen, sein, stattfinden, vorgehen, vor sich gehen, zugehen[Hyper.]
ändern, verändern, wandeln, wechseln - abändern, abwandeln, ändern, revidieren, umändern, umwandeln, verändern, wandeln - bewegen - abändern, abwandeln, modifizieren, umändern - Entwicklung - Wiederaufflackern[Dérivé]
develop (en)[Domaine]
Abänderung, Abwechslung[Hyper.]
break, develop, recrudesce (en)[Dérivé]
Entwicklung (n.)
Hausse[Classe]
action de (faire) devenir différente une propriété (fr)[Classe...]
diminution - augmentation de volume (fr)[ClasseOppos.]
action de faire apparaître, rendre visible qqch (fr)[Classe]
(sich verstärken; größer machen; vergrößern; größer wiedergeben; ausbauen), (Vergrößerungsapparat)[Thème]
augmenter - diminuer de volume (fr)[Thème]
développement photographique (fr)[Thème]
factotum (en)[Domaine]
Process (en)[Domaine]
behandeln - bearbeiten - developer, disclosing tablet (en) - Entwicklung[Dérivé]
Fotografie - photography (en)[Domaine]
Verarbeitung[Hyper.]
entwickeln[Dérivé]
Entwicklung (n.)
mouvement doté d'une direction (fr)[Classe]
Bewegung; bewegen[ClasseHyper.]
s'améliorer (fr)[Classe]
aller en avant (fr)[Classe]
(Vorderteil; Vorderseite; Vorderfront; Kopf; Avers)[Thème]
(Kultur; Aufziehen; Bildung; Großziehen; Erziehung)[termes liés]
factotum (en)[Domaine]
Translocation (en)[Domaine]
Änderung, Veränderung, Wandel - entwickeln, fortentwickeln, weiterentwickeln - Rückzug[Hyper.]
bewegen, fortbewegen - bewegen, verdrängen - umziehen, wegziehen, ziehen - motorisch - Beförderung, Förderung, Fortschritt - Entwicklung - Verbesserung - Fortschritt - advancer (en) - Fortsetzung[Dérivé]
progress (en)[GenV+comp]
?Innere Zustands Veraenderung, erweisen als, fallen, kommen - marschieren, schreiten - bringen, machen, messen, nehmen, zubringen[Analogie]
fortführen, fortsetzen, weiterführen, weitermachen[Domaine]
regress, retrograde, retrogress (en) - zurückziehen - back (en)[Ant.]
bewegen, Bewegung[Hyper.]
aufwärtsgehen, entwickeln, fortkommen, fortschreiten, Fortschritte machen, herausmachen, laufen, verbessern, vorangehen, vorankommen, vorschreiten, vorwärtskommen, weiterkommen - dahinziehen, hingehen auf, hinlaufen auf, hinlaufen zu, vorrücken, vorstoßen, vorwärts gehen, weitergehen, zugehen auf, zulaufen auf - bring forward (en) - fortfahren, fortsetzen[Dérivé]
retreat (en)[Ant.]
Entwicklung (n.)
matériel de bureau (fr)[ClasseParExt.]
mathématiques appliquées (fr)[Classe]
Informatik; Informationstechnologie[ClasseHyper.]
High-Tech; High-tech (hochentwickelte Technologie)[ClasseParExt.]
resource (en)[Classe]
(Programmausrüstung; Software; Softwaresystem; Programm; Computerprogramm)[Thème]
(elektronische Datenverarbeitungsanlage; Computer; EDVA)[termes liés]
computer_science (en)[Domaine]
ComputerProgram (en)[Domaine]
factotum (en)[Domaine]
Product (en)[Domaine]
FieldOfStudy (en)[Domaine]
EngineeringComponent (en)[Domaine]
Kommunikationscode - Erfindung, Erzeugung, Kreation, Schöpfung, Werk - Erschaffung, Gebilde, Generierung, Kreation, Schaffung, Schöpfung - Ingenieurwissenschaft, Technologie - Naturwissenschaften, Wissenschaft - Grundstoff, Komponente, Teil, Urstoff, Zubehörteil[Hyper.]
chiffrieren, codieren, enkodieren, kodieren, verschlüsseln - anfertigen, entwerfen, erschaffen, erzeugen, fabrizieren, fertigen, inszenieren, machen, schaffen[Dérivé]
Informatik[Desc]
Informatik, Informationstechnologie - computer, computing device, computing machine, data processor, electronic computer, information processing system (en)[Domaine]
Programmausrüstung; Software; Softwaresystem; Programm; Computerprogramm[ClasseHyper.]
computer_science (en)[Domaine]
ComputerProgram (en)[Domaine]
Code, Computercode, Kode - Erzeugnis, Produkt[Hyper.]
Informatik, Informationstechnologie[Domaine]
Computerhardware, Computer Hardware, Eisenwaren, Hardware[Ant.]
Software (n.)
Das Wort Entwicklung bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung ein grundlegendes Merkmal der Realität und hat deshalb zahlreiche verschiedene Bedeutungen, die sich auf verschiedene Bereiche der Wirklichkeit beziehen. Die häufigsten sind:
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Das Substantiv Entwicklung stammt vom Verb entwickeln ab, das wiederum eine Bildung zu wickeln ist. Noch im 17. Jahrhundert wurde entwickeln als aktives und transitives Verb im Sinne von aufwickeln oder auseinanderwickeln gebraucht, beispielsweise wurden Schriftrollen entwickelt; im gleichen Jahrhundert erfolgte die Bildung des Substantivs. Im 18. Jahrhundert wurde der Begriff aus der Alltagssprache in die Wissenschaftssprache übernommen. Um 1800 erhielt entwickeln die übertragene Bedeutung (sich) entfalten, (sich) stufenweise herausbilden und wurde zunehmend als intransitives Verb verwendet. Aus A entwickelt B wird jetzt häufiger etwas entwickelt sich, d. h. aus einer Handlung wird eine Veränderung, deren Verursacher und Gegenstand ungenannt bleiben können.
Soziolinguistisch wurde die Entstehung dieses Begriffs als Folge des zunehmenden Bewusstseins langfristiger Vorgänge gedeutet, das beispielsweise auch Darwins Evolutionstheorie hervorbrachte. Der Begriff wanderte etwa im 20. Jahrhundert in seiner neuen Bedeutung aus der Wissenschafts- in die Alltagssprache zurück. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden zahlreiche neue Bedeutungen geschaffen.
Zum langfristigen Begriff
Zum politisch-ökonomischen Begriff
Weitere Begriffe
Institutionen
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (dt. = weiche Ware [von] soft = leicht veränderbare Komponenten [...], Komplement zu 'Hardware' für die physischen Komponenten)[1] ist ein Sammelbegriff für ausführbare Programme und die zugehörigen Daten.[2] Sie dient dazu, Aufgaben zu erledigen, indem sie von einem Prozessor ausgewertet wird und so softwaregesteuerte Geräte in ihrer Arbeit beeinflusst.[3]
In diesem Sinne wurde der Begriff erstmals 1958 von John W. Tukey benutzt.[4] Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten.[3] Es wird heutzutage nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen anderen Systemen, wie beispielsweise in Waschmaschinen, Mobiltelefonen, Navigationssystemen und modernen Fernsehgeräten.
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Als Terminus wird 'Software' in zwei typischen Entgegensetzungen gebraucht:
Eine uneingeschränkte Definition beschreibt Software als 'Gegenstück zu Hardware', wobei Software hier jede Art von digitalen Daten umfasst, die auf einer Hardware gespeichert sein können,[5] von der Firmware (z. B. dem BIOS), dem Betriebssystem, den Anwendungsprogrammen bis hin zu allen (möglichen) Dateien eines softwaregesteuerten Gerätes.
Die physischen Bestandteile eines Computersystems (die Geräte selbst, zuzüglich Kabel, etc.) werden unter dem Begriff 'Hardware' zusammengefasst. Ein Datenträger ist Teil der Hardware. Auf ihm wird Software zu Informationszwecken gespeichert. Sie ist dafür gedacht, von einem Prozessor interpretiert zu werden: Sie beschreibt in Form von Anweisungen, was der Prozessor tun soll (z. B. "x + y") und konkretisiert darüber hinaus den genauen Verlauf der Abarbeitung anhand weiterer Daten (z. B. "5 + 3"). In diesem vollen Umfang wird Software von einem Prozessor interpretiert, weshalb in der Veranschaulichung von Software als Gegenstück zur Hardware der Programmcode und die zur Verarbeitung bestimmten Daten zusammen als Software betrachtet werden.
Je nach Zusammenhang ist bei der Entgegensetzung eine oder mehrere der folgenden Bedeutungen gemeint:
Die Gegensätze sind in der englischsprachigen Begriffprägung (soft=weich, hard=hart) beabsichtigt.
Im allgemeinen Sprachgebrauch und in der Literatur zu Softwaretechnik wird die Definition von 'Software' eingeschränkt auf Computerprogramme und die mit ihnen eng verbundenen Ressourcen, wie z. B. Konfigurationsdaten neben Icons und Schriftarten, die zum Betrieb notwendig sind.[7] Die zur Verarbeitung bestimmten Daten (z. B. digitalisierte Musikstücke) werden hier meist nicht als Software verstanden.[8] Nach dieser Definition wird Software auch als Softwaresystem oder Softwareprodukt bezeichnet,[9] das als Beiwerk zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation in der digitalen oder gedruckten Form eines Handbuchs enthalten kann.[10]
Auch die Begriffe Programm und Daten können einander entgegensetzt gebraucht werden, wobei 'Programm' dann die Funktion des Programms im Sinne als ausführende Instanz meint, 'Daten' das Bearbeitete.
Diese Rollen können ggfls. je nach Lage der Dinge vertauscht werden. Ein Quellprogramm, das von einem Übersetzer in ein Maschinenprogramm umgewandelt wird, tritt wie das erzeugte Binärprogramm als Daten auf. Ähnlich wie Hardware ein (als Daten aufgefasstes) Binärprogramm in dessen Funktion (Aktivität) umwandelt, kann dies auch ein Interpreter mit einem Quellprogramm oder ein Emulator mit dem Binärprogramm.
Dieser Zusammenhang, dass ein Programm sowohl als Daten als auch als Funktion auftreten kann, ist zentral in verschieden Disziplinen der Informatik, darunter die theoretische Informatik (u. a. Rekursionstheorie, Automatentheorie, Domaintheorie), und die technische Informatik (z. B. Von-Neumann-Architektur).
In den 1950er Jahren waren Software und Hardware noch verbunden und als Einheit wahrgenommen. Die Software war dabei Teil der Hardware und wurde als Programmcode bezeichnet. 1958 prägte der Statistiker John W. Tukey den Begriff Software erstmals.[4]
Später sorgte dann die Entscheidung der US-Regierung in den 1970er Jahren für eine Neuheit, dass IBM auf Rechnungen Software und Hardware getrennt zu berechnen und aufzuführen habe. Dies entsprach einer Anerkennung der Einzelhaftigkeit von Software von offizieller Seite und einer endgültigen Aufspaltung von Hardware und Software bzw. einer Abgrenzung der Software von der Hardware.
Dieser Entwicklung folgte dann in den 1970er Jahren die Gründung von Firmen, die erstmals nur mit Software handelten und nur Software und keine Hardware entwickelten. Zu diesen Firmen gehörte in den USA Microsoft und in Deutschland SAP. Die Existenz solcher Firmen erscheint im 21. Jahrhundert als Selbstverständlichkeit, stellte damals jedoch eine erhebliche Neuentwicklung dar.
Der logische Übergang zwischen Hard- und Software lässt sich an den frühen Spielhallenspielen verdeutlichen, wie das Spiel Breakout, das im April 1976 veröffentlicht wurde. Damals bestand deren komplettes Programm (der Ablauf, die Logik) bildlich gesehen aus „vorverdrahteten Schalttafeln“.[11] Das von Atari produzierte Spielhallengerät verwendete keinen Prozessor. Bereits ein Jahr später, als das Spiel für den Computer programmiert wurde, und man anfing bei prozessorgesteuerten Geräten zwischen den Begriffen 'Hardware' und 'Software' zu unterscheiden, gab es Breakout als Software.[11] Das Spiel bestand nicht mehr aus „vorverdrahteten Schalttafeln“, sondern aus Anweisungen für einen Prozessor inklusive der für die Abarbeitung notwendigen weiteren Informationen, die gemeinsam auf einem Datenträger hinterlegt wurden.
Software ist immateriell[6] und besteht aus den Sprachen und Notationen, in denen sie formuliert ist.[3] Software kann zwar auf bestimmten Medien gespeichert, gedruckt, angezeigt oder transportiert werden. Diese sind aber nicht die Software, sondern enthalten sie nur.
Auch physisch gesehen können sogar die Bits, die die Software abbilden, immateriell sein. So weisen Datenträger als der Teil der Hardware eine bestimmte Beschaffenheit auf. In einem für Computer üblichen Binärsystem manifestiert sich die gemeinte Beschaffenheit in Form von gesetzten oder gelöschten Bits (den digitalen Daten), die darauf gespeichert werden. Elektronisch gesetzte Bits haben für sich keine Substanz und lassen sich somit „nicht anfassen“. Zur Veranschaulichung lässt sich ein Computer vorstellen, auf dem eine andere Variante des Betriebssystems installiert wird. Dafür muss die Hardware nicht erweitert oder ausgetauscht werden, was bedeutet, dass das Gerät äußerlich unverändert wirkt. Tatsächlich wird nur die Eigenschaft der Datenträger verändert; es werden Bits elektronisch gesetzt beziehungsweise gelöscht. Dennoch arbeitet das System dank der aktualisierten Software anders als zuvor, weil die gesetzten (geänderten) Eigenschaften vom Prozessor interpretiert werden.
Es ist zwar vorstellbar, Bits sichtbar und greifbar auf einem Trägermedium zu hinterlegen, doch grundsätzlich ist 'Software' ein abstrakter, von Trägermedien unabhängiger Begriff. Das trifft für den Gattungsbegriff ohnehin zu, aber auch für konkrete Ausprägungen wie ein bestimmtes Anwendungsprogramm.[12] Als Analogie dazu ist es für den Begriff 'Oper' oder 'Zauberflöte' nicht begriffsbestimmend, ob sie im Theater aufgeführt, über Radio/TV übertragen oder als CD verkauft oder gehört wird, ob sie im Opernführer beschrieben oder in der Partitur aufgezeichnet ist.
Innerhalb der Softwaretechnik wird eine einheitliche solide, konsistente und systematische Begriffsbildung durch eine hohe Innovationsgeschwindigkeit und Praxisnähe behindert.[13] So wird je nach gegebenem Zusammenhang unter 'Software' Unterschiedliches verstanden, zum Beispiel:
Der Begriff 'Software' wird also für Vieles benutzt, beispielsweise für konkret bestimmte Komponenten (Programm XY), als Gattungsbegriff für unterschiedliche Arten von Software (System-, Anwendungssoftware, Quellcode ...) und als Sammelbegriff für beliebige Mengen (Programm, Anwendung ...).
Software kann aus vielen unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet werden, zum Beispiel:
„Zwischen Hard- und Software besteht eine gewisse Aufgabenverteilung: Die Hardware garantiert [...] Quantität, also Tempo und Speicherkapazität, die Software sorgt für [...] die Abbildung der Anforderungen [...] auf die strukturell primitive Hardware“.[3]
Obwohl dem Begriff 'Software' teilweise Attribute wie Flexibilität, Individualität, Leistungsfähigkeit etc. zugeschrieben werden, wird letztlich alles, was der Computer 'tatsächlich tut', nicht von der Software, sondern ausschließlich durch die Hardware ausgeführt. Software 'beschreibt' lediglich, was getan werden soll und in welcher Form dies geschieht.
Dazu wird auf unterster Ebene der Maschinencode der Software über das Betriebssystem (d. h. ebenfalls durch dessen Maschienbefehle) in den Hauptspeicher des Computers geladen und dem Rechenwerk Schritt für Schritt (siehe Befehlszähler) zur Ausführung zugeführt.
Der Maschinencode muss hierzu in einer Form/Struktur vorliegen, die von der Hardware über deren darin implementierte Schnittstelle interpretiert und ausgeführt werden kann.[18] Inhalt und Struktur der Befehle zeigen an, was zu tun ist, welche Datenbereiche im Hauptspeicher dabei benutzt oder verändert werden sollen (über die im Befehlscode enthaltenen Registerangaben) und ggf. an welcher Stelle das Programm fortzusetzen ist.
Dieses Arbeitsprinzip gilt für jede Art von Software, auch wenn sie z. B. von Interpretern ausgeführt wird: Diese sind ebenfalls Software, die über ihren Maschinencode an der Hardwareschnittstelle wie beschrieben ausgeführt wird, was auch für Compiler und jede andere Systemsoftware gilt. Bei der Ausführung wirken also viele Schichten zusammen und führen als Gesamtheit zu Zustandsänderungen in der Hardware bzw. final zu den vorgesehenen Ergebnissen, etwa der Ausgabe einer Druckzeile, einem Datenzugriff oder der Anzeige eines Feldinhalts am Bildschirm. Bei in höheren Programmiersprachen entwickelten Anwendungen können so schon für relativ einfache Funktionen (wie Lesen aus der Datenbank) oft Hunderttausende oder Millionen von Maschinenbefehlen durchlaufen werden.
Das in modernen Computern mögliche parallele Ausführen mehrerer Programme/Prozesse wird im Wesentlichen durch das Betriebssystem bewirkt, das bei bestimmten Ereignissen den Wechsel von einer zur anderen 'Task einleitet und verwaltet. Siehe auch Multitasking.
Im systematischen Zusammenwirken vieler Komponenten, das nur unter Anwendung klar definierter Schnittstellen möglich ist, „gehört Software also zu den komplexesten Artefakten, die Menschen bislang geschaffen haben“.[3]
In der Entscheidung zur Anschaffung von Software lässt sich i. W. der Einsatz von Standardsoftware oder die eigene Herstellung (Individualsoftware) unterscheiden. Besonders im betrieblichen Umfeld zieht diese Entscheidung häufig hohe Kosten nach sich. Auch können solche Entscheidungen Grundlage zur Umsetzung der Unternehmensstrategie sein oder sollen Unternehmensprozesse maßgeblich verbessern. Zur Vermeidung von Fehlinvestitionen sollte der Anschaffung ein systematischer Entscheidungsprozess vorausgehen.
Im Wesentlichen für betriebliche Anwendungssoftware geltend kann Software aus (betriebs-)wirtschaftlicher Sicht als 'im Voraus geleistete geistige Arbeit', also als Investition betrachtet werden. Zum Beispiel erarbeiten die Programmautoren ein Lösungsverfahren für die korrekte Trennung aller deutschen Wörter in einem Textverarbeitungsprogramm. Damit ist im Voraus, also bevor diese Tätigkeit tatsächlich anfällt, schon für alle Schreiber, die mit diesem Textverarbeitungsprogramm arbeiten, die geistige Arbeit „korrektes Trennen deutscher Wörter“ geleistet. Dabei wird die Eigenschaft von Computern genutzt, auf sie verlagerte Aufgaben erheblich schneller und zuverlässiger ausführen zu können als dies bisher Menschen möglich war. Besonders auch in der Softwareentwicklung wird intensiv auf „im Voraus“ entwickelte Algorithmen und Codeteile zurückgegriffen werden ('Software-Wiederverwendung').
Ein ähnlicher Zusammenhang wird in der Arbeitssoziologie gesehen: Derartige softwarebasierte Maßnahmen sind geeignet, Arbeitsinhalte und -Abläufe erheblich zu verändern. Die Bandbreite reicht dabei vom Bereitstellen einfacher Hilfsmittel (etwa zur Summierung oder Durchschnittsermittlung) bis hin zur völligen Umgestaltung von Prozessen (durch Konzentration früher getrennter oder durch Zerlegung früher zentralisierter Arbeitsabläufe) – oder gar bis zu deren vollständigen Ersatz durch IT-Lösungen. Brödner et al nennen dies in[20] »materialisierte« Kopfarbeit. Siehe auch Rationalisierung, Optimierung, Taylorismus.
Software lässt sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden.
Rechtlich wird beim Erwerb von Software zwischen Individualsoftware und Standardsoftware unterschieden: Für Individualsoftware wird ein Werkvertrag bzw. Werklieferungsvertrag abgeschlossen, der Erwerb von Standardsoftware gilt als Sachkauf.
Diese entstehen meist im Verlauf des Herstellungsprozesses von Software und können sein:
Die Verbreitung und Nutzung von Software unterliegt dem Urheberrecht. Es gibt in diesem Zusammenhang mehrere typische Überlassungsmodelle:
Zwischen den oben genannten Hauptformen der Softwareverbreitung gibt es zahlreiche Zwischen- und Mischstufen.
Siehe auch: Lizenzen der freien Software, Lizenzmanagement
→ Hauptartikel: Freie Software und Open Source
‚Freie Software’ ist eine soziale Bewegung, die unfreie Software als gesellschaftliches Problem begreift.[21] Wobei „frei“ hier nicht „kostenlos“ bedeutet (‚Freie Software’ ist nicht dasselbe wie ‚Freeware’), sondern die Freiheiten für die Gesellschaft meint, die ein derart lizenziertes (auch kommerzielles) Produkt bietet. In den Augen der von Richard Stallman 1985 gegründeten Free Software Foundation (FSF) ist die Entscheidung für oder gegen freie Software deshalb primär eine ethische und soziale Entscheidung.
Dagegen begreift die 1998 gegründete Open Source Initiative (OSI) quelloffene Software als bloßes Entwicklungsmodell, wobei die Frage, ob Software quelloffen sein sollte, dort eine rein praktische und keine ethische Frage ist. Die FSF wirft der OSI daher eine Ablenkung von den wesentlichen Punkten vor.[22] Eric S. Raymond hat den Begriff ‚Open Source’ in der Annahme eingeführt, dass das unpopuläre Thema ‚Freiheit’ Geldgeber für solche Projekte abschrecken könne.
Auch wenn es sich heute um zwei unterschiedliche Bewegungen mit unterschiedlichen Ansichten und Zielen handelt, verbindet sie die gemeinsame Wertschätzung für quelloffenen Code, was in zahlreichen Projekten mündet, in denen sie zusammenarbeiten.
→ Hauptartikel: Softwaretechnik
Die Entwicklung von Software ist ein komplexer Vorgang. Dieser wird durch die Softwaretechnik, einem Teilgebiet der Informatik, systematisiert. Hier wird die Erstellung der Software schrittweise in einem Prozess von der Analyse über die Softwaremodellierung bis hin zum Testen als wiederholbarer Prozess beschrieben.
In aller Regel wird die Software nach der Entwicklung mehrfach angepasst und erweitert. Der Software-Lebenszyklus kann durchaus mehrere Jahre betragen.
Portal:Software – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Software