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Lettris
Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
boggle
Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !
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Angetraute, bessere Hälfte, Dame, Ehefrau, Ehegatte, Ehehälfte, Ehemann, Eva, Fr, Fr., Frau, weiblich, Frauen..., Frauensperson, Frauenvolk, Frauenwelt, Frauenzimmer, Gatte, Gemahl, gnädig, Gnädige, gnädige Frau, Herrin, Krone der Schöpfung, Mann, Matrone, Meisterin, Pute, Schachtel, Schrulle, schwaches Geschlecht, sie, Sie, Tusnelda, Tussi, Verheiratete, Weib, Weibchen, weibliches Wesen, Weiblichkeit, Weibsbild, Weibsperson, Weibsstück, Zicke, Biene (Gesprächs.), Bluse (zwanglos), Braut (Gesprächs.), Ehegattin (literary), Ehegemahlin (literary), Gattin (literary), Gemahlin (literary), Käfer (Gesprächs.), Krabbe (Gesprächs.), Puppe (Gesprächs.)
Aufheiterung, Aufrichtung, Balsam, Beruhigung, Besänftigung, der Trost, Erleichterung, Ermunterung, Herzenstrost, Hoffnung, Hoffnungsschimmer, Hort, Labsal, Lichtblick, Lichtpunkt, Linderung, Milderung, Seelentrost, Stärkung, Trostspende, Tröstung, Vertröstung, Wohltat, Zusprache, Zuspruch
(Ehe-)Frau • Frau Sowieso • Frau des Bürgermeisters • Frau in den Siebzigerjahren • Frau, die sich überall einmischt • Frau, weiblich, Frauen... • Genitalprolaps bei der Frau • Genitalprolaps bei der Frau, nicht näher bezeichnet • Geschäftsmann/-frau • Gleichheit von Mann und Frau • Herr/Frau • Kokette frau • Mann und Frau • Rechte der Frau • Sehr geehrte Frau X! • Sehr geehrte Frau! • Sehr verehrte Frau X! • Sehr verehrte Frau! • Stellung der erwachsenen Frau • Sterilität der Frau • Sterilität der Frau im Zusammenhang mit Faktoren des Partners • Sterilität der Frau in Verbindung mit fehlender Ovulation • Sterilität der Frau, nicht näher bezeichnet • Sterilität o.n.A. bei der Frau • Unsere Liebe Frau • Unsere liebe Frau • Urethrozele bei der Frau • Virilisierung (bei der Frau) • alte Frau • an die Frau bringen • arbeitswütige Frau • bezaubernde Frau • bezaubernde Frau, der bezaubernde Mann • böse Frau • emanzipierte Frau • gemeiner Frau • geniale Frau • gnädige Frau • häßliche Frau • junge Frau • keine Frau finden • ohne Frau • schulmeisterliche Frau • sich eine Frau nehmen • sich eine Frau suchen • unverheiratete Frau • vornehme Frau • zur Frau geben • zur Frau nehmen
Komfort, der Trost • Trost bieten • Trost geben • Trost gewähren • Trost spenden • Trost verleihen • Trost zusprechen • der Trost • nicht bei Trost
Abtei Unserer Lieben Frau von der Verkündigung in Clear Creek • Aktionsrat zur Befreiung der Frau • Alles für die Frau • Amada - junge Frau aus Havanna • Amada – Junge Frau aus Havanna • Angriff der 20 Meter Frau • Angriff der 20 Meter Frau (1958) • Angriff der 20 Meter Frau (1993) • Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg • Anonyma – Eine Frau in Berlin • Archiv Frau und Musik • Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter • Bauer sucht Frau (Österreich) • Berühre nicht die weiße Frau • Bild der Frau • Blaubarts achte Frau • Bruderschaft Unserer Lieben Frau • Brüder Unserer Lieben Frau • Brüdergemeinschaft Unserer Lieben Frau von den Armen • Calpurnia (Frau Caesars) • Cornelia (Frau Caesars) • Der Teufel ist eine Frau • Der Weg der Frau • Die Frau • Die Frau als Hausärztin • Die Frau auf der Brücke • Die Frau des Astronauten • Die Frau des Fliegers oder Man kann nicht an nichts denken • Die Frau des Leuchtturmwärters • Die Frau des Richters • Die Frau des Weisen • Die Frau für alle • Die Frau im Hermelin • Die Frau im heutigen Russland • Die Frau mit dem Dolche • Die Frau mit der 45er Magnum • Die Frau mit der Narbe • Die Frau ohne Schatten • Die Frau und ihre Interessen • Die Frau vom Boss • Die Frau vom Boß • Die Frau vom Checkpoint Charlie • Die Frau von heute • Die Frau, die an Dr. Fabian zweifelte • Die Frau, nach der man sich sehnt • Die Gewehre der Frau Carrar • Die Hochzeit der Frau Füchsin • Die Nächte einer schönen Frau • Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau • Die andere Frau • Die böse Frau • Die heilige Frau Kummernis • Die schöne Frau Imperia • Die unsichtbare Frau • Die untreue Frau • Die zweigeteilte Frau • Dom zu Unserer Lieben Frau • Edoardo Frau • Eidgenössische Volksinitiative «Gleiche Rechte für Mann und Frau» • Eiersalat - Eine Frau geht seinen Weg • Ein anderer Mann, eine andere Frau • Eine Frau für Zwei • Eine Frau in Berlin • Eine Frau mit Unternehmungsgeist • Eine Frau steht ihren Mann • Eine Frau steht ihren Mann (1988) • Eine Frau unter Einfluß • Eine Frau, die alles weiß • Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman • Eine entheiratete Frau • Eine fast anständige Frau • Eine schamlose Frau • Einsiedelei Unserer-Lieben-Frau vom Verschlossenen Garten • Female Perversions – Phantasien einer Frau • Frau (Altes Testament) • Frau (Begriffsklärung) • Frau Antje • Frau Ava Literaturpreis • Frau Beate und ihr Sohn • Frau Berta Garlan • Frau Brigitte • Frau Buchholz im Orient • Frau Böhm sagt Nein • Frau Böhm sagt nein • Frau Doktor • Frau Hitt • Frau Holle • Frau Holle (2008) • Frau Holle – Das Märchen von Goldmarie und Pechmarie • Frau Jenny Treibel • Frau Orosz wirbt für das Welterbe • Frau Pfeffertopf • Frau Rauscher • Frau Rettich, die Czerni und ich (Film) • Frau des Jahres • Frau mit Bohnenkorb im Gemüsegärtchen • Frau mit Hund sucht… Mann mit Herz • Frau mit Hut (Henri Matisse) • Frau und Hund • Frau und Volk • Frau von Borremose • Frau von Brill • Frau von Haraldskær • Frau von Koelbjerg • Frau von Meenybraddan • Frau von Saverne • Frau von Skrydstrup • Frau von Zweeloo • Frau zu verschenken • Frau-Holle-Pfad • Frau-Holle-Teich • Frau-Marien-Hütte • Frau-Marien-Saiger-Hütte • Frau-Nauses • Gemeinschaft Unserer Lieben Frau • Gemeinschaft Unserer Lieben Frau vom Wege • Gemeinschaft Unserer Lieben Frau von Walsingham • Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts • Gnadenbild Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe • Herr und Frau Schweizer • Ich glaub, ich lieb meine Frau • Irezumi – Die tätowierte Frau • Jeanne d’Arc – Die Frau des Jahrtausends • Junge Frau mit Katzen • Junge Frau mit Wasserkanne am Fenster • Kapelle zu unserer lieben Frau Bekümmernis • Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln • Kathedrale unserer lieben Frau (Luxemburg) • Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung • King Kong und die weiße Frau • Kirche Unserer Lieben Frau • Kirche Unserer lieben Frau im Ostrachtal und St. Jodokus • Kirche zu Unserer Lieben Frau • Kleine Schwestern Unserer Lieben Frau • Kloster Unserer Lieben Frau • Kloster Unserer Lieben Frau zu Feuchtwangen • Kollegiatstift Unsere Liebe Frau (Eichstätt) • Laaga Chunari Mein Daag – Der Weg einer Frau • Lulu – Die Geschichte einer Frau • Meine Frau und meine Schwiegermutter • Meine Frau, die Hexe • Meine Frau, die Hochstaplerin • Meine Frau, die Spartaner und ich • Meine liebste Frau • Messer für Frau Müller • Missionare Unserer lieben Frau von La Salette • Missionsschwestern Unserer Lieben Frau • Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika • Mit den Waffen einer Frau • Mit den Waffen einer Frau – Gold im Visier! • Münster Unserer Lieben Frau • Münster Unserer Lieben Frau (Zwiefalten) • Münster zu Unserer Lieben Frau • Neue Frau • Norma Rae – Eine Frau steht ihren Mann • Orden unserer lieben Frau • Orden unserer lieben Frau vom Berge Karmel • Organisation für die Sache der Frau • Pfarrkirche Unsere Liebe Frau (Eppingen) • Pfarrkirche Unserer Lieben Frau (Coburg-Seidmannsdorf) • Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau • Polly Adler – Eine Frau sieht rosa • Porträt des Messer Marsilio und seiner Frau • Rosenkranz Unserer Lieben Frau von den Tränen • Salige Frau • Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Zusammenarbeit von Mann und Frau • Schulschwestern Unserer Lieben Frau von Namur • Schulschwestern von Unserer Lieben Frau (Böhmen) • Schweizerischer Kongress für die Interessen der Frau • Schwestern Unserer Lieben Frau • Schwestern Unserer Lieben Frau (SND) • Schwestern Unserer Lieben Frau von China • Schwestern Unserer Lieben Frau von La Salette • Schwestern Unserer Lieben Frau von den Aposteln • Stellung der Frau im Alten Ägypten • Stift zu Unserer Lieben Frau (Regensburg) • Stift zu Unserer Lieben Frau Regensburg • Stift zu Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle • Stiftsbasilika Unserer Lieben Frau zu Geras • Stimme der Frau • Sue – Eine Frau in New York • Tagebuch einer Frau • UN-Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau • Unsere Liebe Frau • Unsere Liebe Frau der Schmerzen • Unsere Liebe Frau von Guadalupe • Unsere Liebe Frau von den Schmerzen • Unserer Lieben Frau • Verhör einer Frau • Verraten – Eine Frau auf der Flucht • Villa Frau Alfred Knorr • Vom Fischer und seiner Frau • Von Frau zu Frau • Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau (Bobingen) • Weisse Frau vom Bölchentunnel • Weiße Frau • Weiße Frau (Gespenst) • Weiße Frau vom Belchentunnel
Alexander Trost • Armin Trost • Barry Trost • Bastian Trost • Carlisle Trost • Der Trost der Philosophie • Ehrentrud Trost • Ein Minimum an Trost • Ein Quantum Trost • Eugen Trost • Gustav Trost • James Bond 007 - Ein Quantum Trost • Johann Tobias Gottfried Trost • Katrin Trost • Kloster Maria Trost • Maria Trost • Maria Trost (Dobrá Voda) • Maria Trost (Fernitz) • Maria Trost (Nesselwang) • Melchior Trost • Pavel Trost • Rainer Trost • Tobias Heinrich Gottfried Trost • Trost (Begriffsklärung) • Trost der Betrübten • Trost und Rat • Trost-Ligand • Tsuji-Trost-Reaktion • Wallfahrtskirche Maria Trost • Wallfahrtskirche Maria Trost (Berg bei Rohrbach)
titre de femme (fr)[Classe]
Nomen; Name[Classe]
(Adel), (Adelige; Edelmann; Adliger; Edelfrau; Kavalier; Fürst; Fürstin; Lord; Adelig)[termes liés]
heraldry (en)[Domaine]
Word (en)[Domaine]
Benennung, Bezeichnung, Name[Hyper.]
titular (en)[Dérivé]
Frau (n.)
homme/femme (fr)[Classe]
animal femelle et femme (fr)[ClasseParExt.]
Erwachsene; Erwachsener; ERWACHSENE[ClasseHyper.]
personne responsable d'elle-même (fr)[Classe]
(Frau; Frauen...; weiblich; Frauen.; Frau, weiblich, Frauen...)[Thème]
Integral Dictionary (en)[Thème]
(mündig; volljährig; alt; .Jahre alt)[termes liés]
person (en)[Domaine]
Man (en)[Domaine]
Individuum, Mensch, Persönlichkeit, Seele, Sterbliche, Sterblicher - Geschlecht - bewegen - gegenseitig beeinflussen sich, interagieren - Anstellung, Platz, Position, Posten, Stelle, Stellung - Gesellschaftsschicht, Klasse, Schicht, soziale Schicht, Stand - Erwachsene, Erwachsener, Volljährige, Volljähriger[Hyper.]
Frauen[membre]
feminin, Femininum, Frauen-, frauenhaft, fraulich, weiblich - adulthood (en) - Reife - ausgewachsen, erwachsen, Erwachsene, Erwachsener, reif - Frau, Frau, weiblich, Frauen... - woman (en) - Hofmacher, Schäker, Schürzenjäger - fair sex, woman, womanhood (en) - womanhood (en) - Stellung der erwachsenen Frau - Weiblichkeit - femaleness, feminineness (en) - manful, manlike, manly (en) - male, manful, manlike, manly, virile (en)[Dérivé]
Männchen, männlich - Bursche, Jugendlicher - unweiblich[Ant.]
Frau; Frauen...; weiblich; Frauen.; Frau, weiblich, Frauen...[ClasseHyper.]
Descripteurs EUROVOC (fr)[Thème]
person (en)[Domaine]
Woman (en)[Domaine]
Weibchen, weiblich - Erwachsene, Erwachsener, Volljährige, Volljähriger[Hyper.]
effeminise, effeminize, feminise, feminize, womanize (en) - den Frauen nachstellen, ein Windhund sein - womanhood (en) - fair sex, woman (en) - Stellung der erwachsenen Frau - feminin, fraulich, weiblich[Dérivé]
adult male, man (en)[Ant.]
Frau (n.)
amant (homme) (fr)[Classe]
homme : selon le lien de famille (fr)[Classe...]
Geliebte[Classe]
femme (fr)[Classe...]
femme : selon les liens de famille (fr)[Classe...]
Frau; Frauen...; weiblich; Frauen.; Frau, weiblich, Frauen...[ClasseHyper.]
(ehefähig; ehemündig; heiratsfähig)[Thème]
Descripteurs EUROVOC (fr)[Thème]
factotum (en)[Domaine]
spouse (en)[Domaine]
person (en)[Domaine]
Woman (en)[Domaine]
Male (en)[Domaine]
SocialRole (en)[Domaine]
Ehegespann, Ehepaar[membre]
domestic partner, significant other, spousal equivalent, spouse equivalent (en) - Angehörige, Angehöriger, Familienangehörige, Familienangehöriger, Verwandschaft, Verwandte, Verwandter - Weibchen, weiblich - Erwachsene, Erwachsener, Volljährige, Volljähriger - Gatte,die Gattin, Männchen/Weibchen[Hyper.]
begatten, beischlafen, beschlafen, bumsen, ficken, kopulieren - spousal (en) - effeminise, effeminize, feminise, feminize, womanize (en) - den Frauen nachstellen, ein Windhund sein - womanhood (en) - fair sex, woman, womanhood (en) - Stellung der erwachsenen Frau - feminin, fraulich, weiblich - ux., uxor (en) - husbandly (en)[Dérivé]
adult male, man (en) - husbandly (en)[Ant.]
Gatte,die Gattin, Männchen/Weibchen - Frau, Frau, weiblich, Frauen...[Hyper.]
uxorial, wifelike, wifely (en)[Dérivé]
Frau (n.)
femme (fr)[Classe...]
jeune personne (fr)[Classe]
jeune femme (fr)[Classe]
jeune fille - jeune femme (fr)[Thème]
person (en)[Domaine]
Girl (en)[Domaine]
Frau, Frau, weiblich, Frauen... - Bursche, Jugendlicher[Hyper.]
jeune femme (fr)[Classe]
Frau (n.)
Backwerk; Torte; Gebäck; Kuchen[ClasseHyper.]
Backware[Hyper.]
gastronomy (en)[Domaine]
Food (en)[Domaine]
Backwerk, Gebäck, Kuchen, Torte[Hyper.]
Frau (n.)
Zuspruch; Vertröstung; Trost; Tröstung[ClasseHyper.]
Trost (n.)
Emotion, Empfinden, Empfindung, Gefühl, Gemütsbewegung, Sentiment, Sentimentalität - freuen, Glücklichkeit[Hyper.]
ankommen, freuen, mögen - angenehm[Dérivé]
Leiden[Ant.]
factotum (en)[Domaine]
Tranquility (en)[Domaine]
Vergnügtheit, Wohlgefühl[Hyper.]
Trost (n.)
bienfait (fr)[Classe]
Beihilfe; Beistand; Nachhilfe; Schützenhilfe; Stütze; Hilfe; Unterstützung[ClasseHyper.]
appui, soutien, support matériel (fr)[Classe...]
action d'aider (fr)[Classe]
Dienst, Hilfsaktion[Hyper.]
bedienen, helfen, mithelfen, nachhelfen, weiterbringen, weiterhelfen, zufassen, zupacken[Nominalisation]
beistehen - behilflich sein - der Trost, Trost, Trostspende, Tröstung - consolation, solace, solacement (en) - allayer, comforter, reliever (en) - comforter, sympathiser, sympathizer (en) - solace, solacement (en) - tröstend, tröstlich - consolable (en)[Dérivé]
[ avec l'aide de ] (fr) - mit Hilfe von, unter Anwendung - ohne Hilfe[Syntagme]
Trost (n.)
„Trostfrauen“ (jap. 慰安婦, ian-fu) ist ein euphemistischer Ausdruck für Mädchen und Frauen, die für die japanischen Kriegsbordelle des Zweiten Weltkrieges zwangsprostituiert wurden.
Inhaltsverzeichnis |
Da traditionell mit Prostitution in Japan recht offen umgegangen wurde, wurde es als konsequent erachtet, organisierte Prostitution für die japanische Armee bereitzustellen.[1] Die japanische Führung versprach sich durch den einfachen Zugang zu Prostituierten eine bessere Moral der Soldaten und damit eine effizientere Armee. Überdies wollte man damit die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten unter den Soldaten eindämmen. Die organisierte Prostitution sollte außerdem Vergewaltigungen an der Zivilbevölkerung verhindern. Diese Diskussion wurde vorwiegend in Japan selbst geführt, um kriegskritischen Stimmen im eigenen Lager zu begegnen.[2]
Schätzungen gehen von 100.000 bis 300.000 betroffenen Mädchen und Frauen aus. In Japan spricht man von 10.000 bis 200.000 Opfern. Die Volksrepublik China gibt jedoch heute allein 200.000 Opfer in ihrem Land an. Die meisten Opfer stammten aus Korea und China, aber auch aus anderen besetzten Gebieten wie Indonesien, Malaysia, Philippinen, Taiwan. Teilweise stammten die Frauen auch aus Japan, den Niederlanden und Australien.
Nach 1945 wurden auch viele Dokumente aus Angst vernichtet, die Beteiligten könnten als Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wurden viele Frauen vom japanischen Militär ermordet oder an der Heimkehr in ihre Heimatländer gehindert. Diejenigen, die in Lager der Alliierten kamen, konnten nach einiger Zeit in ihre Heimat zurückkehren. Viele von ihnen schwiegen aus Scham über ihre Vergangenheit oder wurden stigmatisiert und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Bei den Kriegsverbrecherprozessen wurde die Zwangsprostitution nicht thematisiert. Es herrscht in Japan immer noch kein Konsens über Kriegsverbrechen und Schuld. Die Thematik wurde aber in Japan diskutiert.
Zu Beginn des Krieges rekrutierten japanische Behörden Prostituierte durch konventionelle Methoden. Mittelsmänner schalteten Anzeigen in japanischen Zeitungen, die in den Kolonien Korea, Taiwan, Mandschuko und China verbreitet waren. Diese Methoden kamen jedoch sehr schnell an ihre Grenzen, da das Reservoir an freiwilligen, berufsmäßigen Prostituierten sehr beschränkt war.
Am 17. April 2007 berichteten Yoshiaki Yoshimi und Hirofumi Hayashi, sieben Dokumente der Tokioter Prozesse gefunden zu haben, in denen angegeben wird, dass die kaiserlich-japanischen Militärkräfte – zum Beispiel die Tokeitai (Marinegeheimpolizei) – Töchter von Männern, die die Kempei Tai (Japanische Militärpolizei) angegriffen hatten, zwangen, in Bordellen an der Front in China, Indochina und Indonesien zu arbeiten. Ursprünglich waren diese Dokumente bei den Kriegsverbrecherprozessen veröffentlicht worden. Eines dieser Dokumente zitiert einen Leutnant, der berichtet, ein solches Bordell eingerichtet und selbst genutzt zu haben. Eine andere Quelle berichtet von Tokeitai-Mitgliedern, die Frauen von der Straße weg verhafteten, medizinisch zwangsuntersuchen ließen und danach in Bordelle brachten.[3]
Am 12. Mai 2007 veröffentlichte Taichiro Kaijimura die Entdeckung von 30 Dokumenten der niederländischen Regierung, die an das Tokioter Tribunal gesendet wurden, in denen von massenweiser erzwungener Prostitution bei einem Vorfall 1944 in Magelang berichtet wird.[4]
Da das Außenministerium die Ausstellung von Reisevisa für japanische Prostituierte einstellte, begann das Militär mehr und mehr „Trostfrauen“ außerhalb Japans, speziell in Korea und dem besetzen Teil Chinas, zu suchen.[5][6][7][8][9] Viele Frauen wurden auch durch Betrug zu Prostituierten gemacht. Ein Bericht der US-Armee, der Interviews mit 20 solcher Frauen wiedergab, berichtet von Frauen aus Burma, denen von japanischen Offizieren hohe Geldsummen für „Auslandsdienste“ versprochen wurden, mit denen sie Familienschulden und ähnliches hätten bezahlen können und die, nachdem die Frauen sich verpflichtet hatten, nie gezahlt wurden. Stattdessen war ihnen nur ein niedriger Abschlagsbetrag von einigen hundert Yen ausgehändigt worden.[10]
In städtischen Gebieten wurden neben der Anwerbung durch Anzeigen auch Entführungen genutzt. Besonders in Frontnähe wurden auch die lokalen Autoritäten direkt vom japanischen Militär aufgefordert, Frauen für Bordelle bereitzustellen. Mit Fortgang des Krieges verschlimmerte sich diese Situation. Zeugen aus Osttimor haben berichtet, dass es Mädchen gab, die noch vor ihrer ersten Regelblutung eingezogen wurden.[11] Da im Laufe des Krieges der „Nachschub“ an Prostituierten zum Teil nicht mehr ausreichend war, begannen die japanischen Truppen sich durch Plünderung etc. selbst zu versorgen. Vor allem in Gebieten, in denen die Bevölkerung den Besatzern besonders feindlich gesinnt war, führten japanische Truppen die Taktik der verbrannten Erde durch und vergewaltigten und entführten Frauen aus der Bevölkerung.[12][13][14] So entstand in den von Japan während des Zweiten Weltkriegs besetzten Gebieten eines der größten historisch bekannten und systematisch aufgebauten Netzwerks von Zwangsprostitution.[2]
Ein Soldat der Einheit 731, Yasuji Kaneko, sagte aus: „Die Frauen schrien, aber uns war egal, ob die Frauen lebten oder tot waren. Wir waren des Kaisers Soldaten. Ob in Militärbordellen oder in den Dörfern – wir vergewaltigten, ohne zu zögern.“[15] Auch Schläge und Folter seien nicht unüblich gewesen.[16][17]
Im Februar 1944 wurden zehn niederländische Frauen von Mitgliedern der kaiserlich japanischen Armee aus ihren Gefangenenlagern in Java herausgeholt, um sie als Zwangsprostituierte einsetzen zu können.[18][19] Sie wurden täglich geschlagen und vergewaltigt. Vor einem Komitee des US-Repräsentantenhauses bezeugte Jan Ruff-O’Hearn:
„Viele Geschichten sind erzählt worden von dem Schrecken, der Brutalität, dem Leid und dem Hungern der niederländischen Frauen in japanischen Gefangenenlagern. Aber eine Geschichte wurde nie erzählt, die schändliche Geschichte von der schlimmsten Verletzung der Menschenrechte durch die Japaner während des Zweiten Weltkrieges. Die Geschichte der Trostfrauen, der jugun ianfu und wie diese Frauen gegen ihren Willen gezwungen wurden, den Mitgliedern der japanischen kaiserlichen Armee sexuelle Dienste zu leisten. In den sogenannten Trostzentren wurde ich Tag und Nacht systematisch geschlagen und vergewaltigt. Sogar der Arzt, der uns regelmäßig auf Geschlechtskrankheiten untersuchte, vergewaltigte mich jedes Mal, wenn er ins Bordell kam, um uns zu untersuchen.[18][19]“
Aufgrund von Protesten der Niederlande wurden die Frauen drei Monate später zurück in ihre Gefangenenlager gebracht, die verantwortlichen Offiziere allerdings von japanischer Seite dafür bis zum Ende des Krieges nicht bestraft.[20] Nach dem Krieg wurden elf japanische Offiziere durch den Kriegsgerichtshof Batavia für schuldig erklärt und einer davon hingerichtet.
Hank Nelson, emeritierter Professor der Australischen Nationaluniversität, hat über Bordelle in Rabaul (Papua-Neuguinea) geschrieben, die vom japanischen Militär betrieben wurden. Er zitiert darin aus dem Tagebuch von Gordon Thomas, einem Kriegsgefangenen in Rabaul. Thomas schreibt, dass die Frauen, die in den Bordellen arbeiten, täglich „zwischen 25 und 35 Mann“ zu Diensten sein müssen und Opfer des „gelben Sklavenhandels“ seien.[21] Nelson zitiert auch Kentaro Igusa, einen Chirurg der Marine, der beschreibt, dass die Frauen trotz Infektionen und anderen Krankheiten arbeiten mussten, obwohl sie um Hilfe bettelten und weinten.[21]
In Japan begann offiziell eine Diskussion über dieses Thema in den 1970er Jahren.[2] In Südkorea meldeten sich ab Ende der 1980er Jahre nach und nach ehemalige Zwangsprostitutierte in der Öffentlichkeit zu Wort und 1992 begannen sie, jeden Mittwoch vor der japanischen Botschaft in Seoul mit den Worten zu protestieren: „Es ist die japanische Regierung, die sich schämen muss, nicht wir!“ Auch die Geständnisse ehemaliger japanischer Offiziere machten ihr Schicksal für eine breitere Öffentlichkeit publik.
1990 wurde das Thema erstmals im japanischen Parlament behandelt. Dort hieß es, eine Entschuldigung oder Entschädigung sei nicht notwendig, weil Privatpersonen und nicht der japanische Staat oder das japanische Militär für die Zwangsprostitution verantwortlich gewesen seien.
1993 hat die japanische Regierung die Tatsache offiziell anerkannt, da Yoshikazu Yoshimi, ein Historiker der Chuo-Universität in Tokio ein Jahr zuvor in Militärdokumenten Beweise dafür gefunden hatte, dass die japanische Armee an der Beschaffung der Frauen für die Kriegsbordelle beteiligt war. Seine Beweise drängten die Regierung auch dazu, dieses Kapitel der Kriegsgeschichte 1994 in die Schulbücher aufzunehmen. Allerdings hat in den vergangenen Jahren eine Gruppe von 130 liberaldemokratischen Politikern erfolgreich darum gekämpft, alle Hinweise auf das Verbrechen wieder aus den Büchern zu löschen. Die japanische Regierung hat sich seit 1993, angefangen mit einer Erklärung des Kabinettssekretärs Yōhei Kōno (englisch: Kono statement),[22] mehrfach für die Verwicklung der Armee entschuldigt. In einem weiteren Report im August 1993 räumte sie ebenfalls Verflechtungen in dieses Netz ein.[2]
1995 wurde von der japanischen Regierung ein privater Fonds mit dem Namen Asian Women's Fund eingerichtet, um den betroffenen Frauen eine finanzielle Entschädigung auszuzahlen. Der vom damaligen Premierminister Tomiichi Murayama geleitete Fonds wurde durch Spenden aus der japanischen Öffentlichkeit mitfinanziert. Von den elf Millionen Euro bekamen 360 ehemalige Zwangprostituierte Geld. Die japanische Regierung hatte etwas mehr als die Hälfte gespendet, der Rest kam von privaten Gebern. Die Regierung betonte jedoch, das Geld sei für „medizinische Unterstützung und Sozialhilfe“, nicht als Entschädigung gedacht. Dazu erhielten sie eine inoffizielle, vom jeweils amtierenden Premierminister unterschriebene schriftliche Entschuldigung. Viele frühere Zwangsprostituierte weigerten sich aufgrund des inoffiziellen Charakter des Fonds, diese Entschädigung zu beantragen. Viele erwarten und verlangen eine direkte Entschuldigung und Entschädigung vom japanischen Staat. Die japanische Regierung stellt sich jedoch auf den Standpunkt, dass das Problem mit den Friedensverträgen nach dem Krieg gelöst worden sei. Anfang 2005 wurde die Auflösung des Fonds zum März 2007 angekündigt.
Während sein Vorgänger Junichirō Koizumi 2001 sein „tiefes Bedauern“ über das Schicksal jener Frauen, die im Zweiten Weltkrieg in den besetzten Gebieten in Korea, China und Südostasien zur Prostitution gezwungen worden waren, und ihre „unermesslichen und schmerzlichen Erfahrungen“ ausgedrückt hatte, meinte Premierminister Shinzō Abe am 1. März 2007: „Es gibt keinen Beweis dafür, dass Zwang auf Frauen ausgeübt wurde, wie es zunächst geheißen hatte“. Dem waren Pläne für eine Resolution des US-Kongresses vorausgegangen, in der gefordert werden sollte, dass Japan formell die Verantwortung für das diesen „Trostfrauen“ zugefügte Leid anerkennen soll.[23] Nach heftiger Kritik erneuerte jedoch auch Abe am 26. März 2007 die japanische Entschuldigung.
Bisher gab es neun große Sammelklagen gegen die japanische Regierung, die alle scheiterten. Ende April 2007 entschied auch Japans höchstes Gericht, dass die „Trostfrauen“ keinen Anspruch auf Entschädigung haben.
Auf internationaler Ebene wurde sexuelle Gewalt gegen Frauen im Krieg erstmals auf der UN-Menschenrechtskonferenz 1993 in Wien und dann auf der Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking thematisiert. Im November 1996 gab die UNO bekannt, dass die Handlungen japanischen Militärs während ihrer Besatzungszeit als Kriegsverbrechen zu werten sei.[2] Somit hätten die Opfer das Recht auf Einzelentschädigungen. Im Februar 1997 veröffentlichte der UN-Sonderberichterstatter zur Gewalt gegen Frauen einen Bericht, in dem er die japanische Regierung auf ihre Verantwortung gegenüber den damaligen Zwangsprostituierten hinwies. Die Regierung in Tokio wurde aufgefordert, die moralische und rechtliche Verantwortung für die an den Frauen verübten Menschenrechtsverletzungen zu übernehmen, sich bei ihnen offiziell zu entschuldigen, sie finanziell zu entschädigen und diejenigen vor Gericht zu stellen, die Frauen zwangsrekrutiert und misshandelt hatten. Die japanische Regierung widersprach dem.
Auch von Nichtregierungsorganisationen wurden Aktionen gestartet. Als Beispiel sei hier das zuletzt gestartete sogenannte „Internationales Frauentribunal für Kriegsverbrechen“ genannt, das 2000 bzw. 2001 tagte. Früheren ranghohen Politikern und Militärs wurden in diesem symbolischen ‚Prozess‘ Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Die Vorgänge wurden von japanischer Seite ignoriert, und US-Präsident Bush erklärte im November 2001, er werde die „Kampagne der Trostfrauen“ nicht unterstützen.
In Deutschland wurde ein Antrag vom Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe im Bundestag (von Angelika Graf (Rosenheim), Wolfgang Gunkel, Gernot Erler, Petra Ernstberger, Iris Gleicke, Ute Kumpf, Ullrich Meßmer, Thomas Oppermann, Christoph Strässer, Frank-Walter Steinmeier) eingereicht, das zur Anerkennung und Wiedergutmachung der Zwangsprostitution durch das japanische Kaiserreich im Zweiten Weltkrieg aufrief.[24] Speziell wurde dazu aufgefordert, "die Vereinten Nationen in ihren Bemühungen zur umfassenden Umsetzung der Resolutionen 1325, 1820, 1888 und 1889 zu unterstützen." Am 25. April 2012 wurde dieser Antrag von dem Bundestag abgelehnt. "Es sei nicht ersichtlich," hieß es "warum dieses Thema ausgerechnet jetzt auf die Tagesordnung gehoben werde, hieß es von CDU/CSU. Auch sei nicht nachvollziehbar, warum der Fokus auf Japan gelegt werde. Zwangsprostitution in Kriegen gebe es auf der ganzen Welt. „Das furchtbare Leid und die Schuld ist unbestritten“, sagte eine Abgeordnete der FDP-Fraktion. Als außenstehende Nation sei es aber immer schwierig, einen gesellschaftlichen Diskurs in einem Land anzustoßen."[25]
Frau (mhd. frouwe von ahd. frouwa „vornehme, hohe Frau; Herrin“) bezeichnet heute einen weiblichen, erwachsenen Menschen. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. „Frau“ wird in der deutschen Sprache auch als einfachste, übliche Anrede für Frauen verwendet.
Früher bezeichnete „Frau“ dagegen nur gesellschaftlich höher stehende Erwachsene und Verheiratete, „Weib“ allgemein den weiblichen erwachsenen Menschen. Das Wort „Weib“ ist heute eher negativ besetzt.
Weibliche Kinder und Jugendliche werden als „Mädchen“ bezeichnet. Die frühere Bezeichnung „Fräulein“ für unverheiratete Frauen wird im deutschen Sprachraum kaum noch verwendet.
Inhaltsverzeichnis |
Der deutliche Geschlechtsdimorphismus des Menschen wird durch die Verteilung der Chromosomen in der Zygote bestimmt, insbesondere von den Geschlechtschromosomen. So besitzen Frauen in ihrem Chromosomensatz in der Regel zwei X-Chromosomen, während Männer in der Regel nur ein X- und das geschlechtsbestimmende Y-Chromosom haben, das man Sex determining region of Y (SRY) nennt und das beim Mann für die embryonale Produktion des Hoden-determinierenden Faktors (TDF für englisch: Testis-determining factor), eines Proteins, verantwortlich ist. Wird TDF gebildet, kommt es zur Ausbildung männlicher Merkmale, fehlt es dagegen, bilden sich weibliche Merkmale. Dies hat zur Folge, dass sich durch verschiedene genetisch bedingte Ursachen ein Embryo trotz des 46,XY-Chromosomensatzes zu einem weiblichen Baby entwickeln kann (siehe auch: XY-Frau).
Frauen unterscheiden sich körperlich vom Mann durch die unterschiedlichen primären und sekundären Geschlechtsmerkmale. Der Bau der primären Geschlechtsmerkmale ist hauptsächlich durch die Funktion bei der Fortpflanzung bedingt.
Dabei bestehen die Genitalien der Frau vor allem aus der im Körper liegenden Gebärmutter mit den paarigen Eileitern sowie den weiblichen Keimdrüsen, den Eierstöcken. Die Gebärmutter ist über die Vagina mit der Vulva verbunden, die das äußere primäre Geschlechtsteil der Frau bildet. Der Vaginalausgang liegt dabei zwischen den inneren und äußeren Schamlippen im Scheidenvorhof, in den auch die Harnröhre mündet. An der vorderen Umschlagfalte der inneren Schamlippen liegt die Klitoris. Sie ist ein zylinderförmiges, von Schwellkörpergewebe gebildetes und erektiles Organ, welches mit Nervenenden durchsetzt ist und besonders in der Lage ist, auf Berührung zu reagieren.
In den weiblichen Brüsten, die als Milchdrüsen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen gehören, wird nach einer Geburt Muttermilch gebildet, mit der die Mutter das Neugeborene säugt, bis es andere Nahrung zu sich nehmen kann.
Neben den unterschiedlichen Fortpflanzungsorganen gibt es tendenziell einige weitere körperliche Unterschiede zwischen Mann und Frau. So unterscheidet sich zum Beispiel der weibliche Knochenbau, insbesondere von Becken und Gesichtsschädel, geringfügig, auch der Muskelaufbau ist meist anders. Der Körper der Frau ist tendenziell weniger muskulös ausgeprägt als der des Mannes; während der Anteil des Muskelgewebes bei Frauen durchschnittlich etwa 23 Prozent ausmacht, beträgt er bei Männern rund 40 Prozent.
In welchem Grad Eigenschaften, die als „typisch weiblich“ angesehen werden, auch individuell zutreffen, hängt von Erziehung und Prägung ab. Doch haben alle Frauen auch sogenannte „männliche Anteile“ – und umgekehrt. Siehe dazu: Weiblichkeit (auch: Männlichkeit).
Obwohl in Zeiten ausreichenden Nahrungsangebots etwas mehr männliche Kinder geboren werden – das Verhältnis liegt bei etwa 105 zu 100 –, machen Frauen die Mehrheit der Erwachsenen aus. Dies liegt daran, dass Männer in allen Altersstufen eine etwas höhere Sterblichkeit aufweisen – besonders im Alter, bis 30 Jahre durch Unfälle. Frauen haben aus unterschiedlichen Gründen eine um ca. fünf Jahre höhere Lebenserwartung, teils durch tatsächliche geschlechtliche Unterschiede, teils durch die gesellschaftliche Rolle begründet.
Manche Anthropologen wie zum Beispiel Margaret Ehrenberg gehen davon aus, dass urgeschichtlich Frauen gegenüber Männern die Angeseheneren waren. Für die frühen Gruppen der Jäger und Sammler waren weibliche Mitglieder durch die größere Stetigkeit der Erträge als Sammlerinnen gegenüber dem wechselnden Erfolg der Jäger ökonomisch möglicherweise wichtiger. Mit ihrer Fähigkeit zu gebären trugen Frauen zum Erhalt der Gruppe bei. Die Tatsache, dass die Mutter eines Kindes immer zweifelsfrei benennbar ist, dies für die Vaterschaft jedoch nicht gilt, soll die Rolle der Frau innerhalb der Gruppe gestärkt haben. Ob für die Urgeschichte überhaupt von einer Geschlechterhierarchie gesprochen werden kann, ist jedoch umstritten.
In Wildbeuterkulturen waren Männer für die Jagd zuständig. Fleisch mit seinem Eiweiß und Fett war vor allem in kalten, nördlichen Breiten ein kostbares Lebensmittel. Frauen sicherten durch Sammeln von Früchten, Kräutern und Samen die Ernährungsgrundlage; es sind jedoch auch Jägerinnen nachgewiesen. Während die Männer umherstreiften, regelten Frauen das übrige Leben: bereiteten Speisen, hüteten das Feuer nach dessen Zähmung, sorgten für die Vorratshaltung, errichteten Hütten, stillten die Säuglinge und zogen in Gruppen die Kleinkinder heran. Frauen bildeten das eher stabilisierende, engstverflochtene Netzwerk der Gruppe.[1][2][3]
Um die Fähigkeit der Frau, Leben zu schenken, sollen die ersten Kulte und Religionen entstanden sein, bei denen Ahninnen und hauptsächlich weibliche Gottheiten verehrt wurden. Diese Vorstellung dient der verbreiteten, aber nicht unbestrittenen Idee, für die Urgeschichte sei ein Matriarchat anzunehmen, als Grundlage. Mit archäologischen Mitteln ist es jedoch nicht möglich, so weitreichende Aussagen über die Gesellschaftsform zu machen.[4][5]
Frauen sollen einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung des Ackerbaus und weiterer Kulturtechniken gehabt oder diese erfunden haben (Ehrenberg). Mit der neuen Wirtschaftsweise ging in der Jungsteinzeit ein deutliches Bevölkerungswachstum einher, da erstmals Produktionsüberschüsse gehortet werden konnten. In Folge bildeten sich erste soziale Unterschiede heraus. In diesem über mehrere tausend Jahre andauernden Prozess, so wird vermutet, habe sich die symbolische oder tatsächliche Vorrangstellung der Frauen oder die Gleichrangigkeit der Geschlechter zugunsten der Männer nachhaltig verschoben.[6]
In vielen, besonders nicht-westlichen, Kulturen gibt es eine mehr oder weniger ausgeprägte geschlechtliche Arbeitsteilung. In vielen traditionellen Gesellschaften werden Frauen in der Regel überwiegend reproduktive und Männern produktive Aufgaben zugeschrieben. Die reproduktiven Aufgaben in einer Gesellschaft beinhalten insbesondere die Erziehung und Betreuung von Kindern, aber auch die Pflege kranker und alter Menschen, das Bereitstellen von Nahrung, Kleidung usw. Diese Arbeitsteilung ist sehr alt und ging nicht notwendigerweise mit einer Nachrangigkeit der Frau einher. Welche Bedingungen dazu führten, dass Frauen wirtschaftlich und gesellschaftlich von Männern abhängig wurden und sich diesen unterordnen mussten, kann nur in dem historischen Kontext von Kultur, Weltanschauung oder Religion, Gesellschaft und Wirtschaftsweise beantwortet werden. Siehe auch: Geschlechtergeschichte
In allen europäischen Ländern galten noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts nur Männer als juristisch handlungsfähig, eine unverheiratete Frau benötigte einen Vormund. In vielen Ländern außerhalb Europas ist das heute noch so.
Durch die Frauenbewegungen in den USA und Europa seit Ende des 19. Jahrhunderts und die durch sie ausgelöste Emanzipation der Frauen wurden in der westlichen Welt die traditionellen patriarchal strukturierten Geschlechterrollen in Frage gestellt. Heute steht Frauen jede Berufsausbildung offen und sie sind in den meisten Ländern juristisch den Männern gleichgestellt. In Deutschland gibt es einige Gesetze (z. B. § 56 Abs. 2 Satz 8 SGB VI, § 2 BGG, § 16 BGleiG), welche Frauen bevorzugen, um der Gleichberechtigung von Frauen und Männer zu dienen.
Der Arbeitsmarkt in Westeuropa weist eine geschlechtsspezifische Segregation auf, bei der in reproduktiven und Dienstleistungsberufen überdurchschnittlich viele Frauen anzutreffen sind: Erziehungs- und Ausbildungsberufe, Pflegeberufe, Verkauf und kaufmännische Berufe. Auch innerhalb frauentypischer Berufsfelder tritt eine geschlechtliche Segregation zutage, so dass, bezogen auf die Grundgesamtheit im untersuchten Berufsfeld, überdurchschnittlich wenige Frauen in Führungspositionen anzutreffen sind. Hinzu kommt, dass in solchen Berufsfeldern wie zum Beispiel Krankenpflege oder Unterstufenlehrerinnen, trotz intensiver politischer Bemühungen, bislang das Lohnniveau tiefer ist als in den Berufsfeldern, in denen überdurchschnittlich viele Männer arbeiten wie zum Beispiel auf dem Bau oder in der Produktion.
In Gesellschaften, in denen der Status einer Frau real oder vermeintlich zum Teil über ihre Schönheit definiert ist, kann es zu einem regelrechten „Schönheitswahn“ kommen, der zu psychischen Störungen wie zum Beispiel Essstörungen führen kann.
Im Deutschen werden viele Tätigkeitsbezeichnungen wie Berufe in Abhängigkeit davon unterschieden, ob diese von einem Mann oder einer Frau ausgeführt werden. Dazu wird, anders als bei sonstigen Unterschieden wie beispielsweise Herkunft, kein Adjektiv verwendet, sondern es gibt für fast alle Berufe Doppelbezeichnungen. So wird in vielen Bezeichnungen die weibliche Form durch das Anhängen der Silbe -in kenntlich gemacht, zum Beispiel Autorin und Bäckerin. Der Duden verzeichnet in der 23. Auflage 2004 erstmals alle weiblichen Bezeichnungen. Endet die Bezeichnung auf -mann, so wird dies meistens durch -frau ersetzt, beispielsweise ist die weibliche Form des Bürokaufmanns die Bürokauffrau. Eine Ausnahme dazu ist zum Beispiel die Zimmerin anstelle von der Zimmermann. Nur wenige Berufe werden nicht nach dem Geschlecht unterschiedlich bezeichnet; so wird heute, nachdem das „Fräulein“ gesellschaftlich aus der Mode kam, der Begriff „Ober“ sowohl für weibliche als auch männliche Kellner verwendet, da die weibliche Form „Oberin“ in anderem Zusammenhang verwendet wird. Rein weibliche Berufsbezeichnungen wie Amme, Hebamme, Krankenschwester sind äußerst selten.
In Anschreiben und Ansprachen wird heute oft explizit sowohl die weibliche als auch die männliche Form der Bezeichnung genannt, was oftmals den Anschein der „politischen Korrektheit“ erweckt. Da dies aber in längeren Texten einen merkbaren Mehraufwand bedeutet, werden teilweise ungewohnte Abkürzungen verwendet, um Sparsamkeit und Korrektheit zu vereinen. Am bekanntesten ist die – laut der Rechtschreibung unzulässige – Form des Binnen-I (taz-I), also beispielsweise StudentInnen. Auch das Hervorheben der Tätigkeit mit Partizipien kommt in letzter Zeit mehr in Mode. So soll der Plural Studierende beide Geschlechter ansprechen.
In Österreich werden Frauen oder Töchter manchmal noch mit dem Titel ihres Ehemannes oder Vaters angesprochen: Frau Direktor, Frau Hofrat, Frau Doktor bzw. Fräulein Direktor etc. Diese Form wird aber seltener. In Deutschland und in der Schweiz ist diese Anrede weitgehend verschwunden.
Selten, aber nicht ungewöhnlich ist im Deutschen die Bezeichnung einer Frau durch das Anhängen von -in an den Familiennamen, z. B. „die Lutherin“ oder „die Hübnerin“.
Das Symbol für eine Frau ist ♀ – das Venussymbol, die Farbe Rot.
Portal:Frau – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Frau
Trost ist zwischenmenschliche Zuwendung an jemanden, der trauert oder anderen seelischen bzw. körperlichen Schmerz zu ertragen hat. Derjenige wird getröstet. Trost kann durch Worte, Gesten und Berührung gespendet werden. Der Schmerz und die Traurigkeit des Getrösteten sollen gelindert werden; er soll spüren, dass er nicht allein gelassen ist; seine seelische Verfassung soll gestärkt werden.
Das Wort Trost hängt etymologisch mit dem indogermanischen Wortstamm treu zusammen und bedeutet eigentlich (innere) Festigkeit. Das griechische Wort für „Trost“ bedeutet auch „Ermutigung“.
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Consolatio, lat. für Trost und Trostschrift. Trostschriften gab es sowohl in der Antike in Gedichtform (z. B. als Zuspruch für die Überlebenden in Statius' Silvae) als auch in Prosaform (etwa von Seneca). Bekannt wurde die spätantike Schrift von Boethius: Consolatio Philosophiae = dtsch.: (Der) Trost der Philosophie. In der Literaturwissenschaft wird diese Gattung als Konsolationsliteratur bezeichnet. Diese Gattung wurde in christlicher Zeit aufgenommen und im christlichen Sinne ausgebaut.
Christen beziehen in schweren Zeiten Trost und Ermutigung aus ihrem Glauben. Das Beten oder Rezitieren von Psalmversen gibt Halt und Kraft. Am Sterbebett werden oft Bibelverse gelesen.[1]
Der Tröster im christlichen Sinn ist nach dem Johannes-Evangelium (Joh 14,16 EU) der Heilige Geist, der die Jünger Jesu nach dessen Abschied und Himmelfahrt bis zu seiner Wiederkunft trösten soll. Dogmatisch wird angenommen, dass im Heiligen Geist alle Menschen Trost und Frieden finden. Am Glauben Verzweifelte schöpfen aus dem Trost des Heiligen Geistes neue Kraft.
Im neuen Testament findet sich des Weiteren die Stelle: „... Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde – was übersetzt heißt: Sohn des Trostes ...“ (Apg 4,36 EU). Weitere Übersetzungen sind: „der Tröster“ – Hoffnung für Alle; „der Mann, der anderen Mut macht“ – Gute Nachricht Bibel; „Filius consolationis“ – Vulgata.
Bei Paulus findet sich die Gottesbezeichnung „der Gott allen Trostes“ (2 Kor 1,3 EU). Gott selbst erscheint hier als derjenige, der die Kraft schenkt, Leiden (speziell Verfolgung um des Glaubens willen) durchzustehen.