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triste (fr)[Classe]

triste (fr)[Classe...]

grau (adj.)



brünett[Similaire]

grau (adj.)


Wikipedia

Grauen

                   
Dieser Artikel behandelt die Emotion. Siehe auch: Grauen (Neuenkirchen) bzw. Das Grauen.

Das Grauen (seltener: der Graus) ist ein Substantiv der gehobenen Umgangssprache für ein gesteigertes Angstgefühl oder Entsetzen. Es rührt sprachgeschichtlich vom mhd. grûwen („Schauder“) her.

Das zugehörige reflexive Verb ist sich grauen. In der Alltagssprache wird bei einem (kleinen) Malheur oder Fehler noch „Das ist ja grauenhaft!“ gesagt. In die Kindersprache gehört, sich „zu graulen“ oder „zu gruseln“.

Abgeleitet davon sind die Wörter Grausamkeit und Gräuel.

Inhaltsverzeichnis

  Sozialwissenschaftliche Aspekte

Grauen ist eine Reaktion auf Unheimliches. Es kommt manifest nicht nur in Kulturen vor, die dem Unheilvollen magische oder religiöse Bedeutung zumessen (vgl. Tabu), sondern auch latent in der ‚Wissenschaftlichen Zivilisation‘. Ethnologie, Kultursoziologie und Psychoanalyse befassen sich damit. Bräuche (etwa im Bestattungswesen), die nach wie vor das Grauen vor Toten einzudämmen versuchen, untersuchen Volkskunde und Thanatosoziologie.

In Mitteleuropa wurden bis ins 19. Jh. hinein als Grauen erweckend zumal Friedhöfe des Nachts (in der „Geisterstunde“) oder dunkle Wälder angesehen (vgl. Spuk). Mit der Ausbreitung des wissenschaftlichen Weltbildes machte jedoch jemandes Eingeständnis, etwas sei ihm unheimlich, ihn im Alltagsleben zunehmend lächerlich, und damit auch ein Eingeständnis, man graue sich. Es ist nichtsdestoweniger für Kinder noch bedeutsam, etwa in dunklen Kellern oder angesichts einiger Tiere (z. B. großer Spinnen) oder erschreckender Kostümierungen. Dass latentes Grauen selbst in den USA nicht verschwunden ist, lässt sich soziologisch daraus erschließen, dass es kommerziell durch ein besonderes Genre des Spielfilms, den Horrorfilm, abrufbar geblieben ist (wo sogar in Europa harmlose Figuren, z. B. der Clown, grauenvolle Züge annehmen). Zum Teil wird es dann durch Komik angestrengt entschärft („Grusical“).

  Belletristik

In der Dichtung spielte und spielt das Grauen als starke Emotion immer eine Rolle. Zu erinnern ist an das Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen der Brüder Grimm mit dem wiederholten Ausspruch eines Menschen; der sich nicht grauen kann, wie sonst alle: „Ach, wenn mir’s nur gruselte!“

Goethe gebraucht als Schlusszeile des Ersten Teils seines „Faust“ das Wort „Grauen“ hochemphatisch, mit Gretchens Aufschrei: „Heinrich! Mir grauts vor dir!“

Schiller benutzt das Wort als ebenfalls nachdrücklichen Schlusspunkt, wenn sein Taucher alle Welt davor warnt, sich von der Freude abzuwenden:

[ ... ] es freue sich,
Wer da atmet im rosichten Licht!
Da unten aber ists fürchterlich,
Und der Mensch versuche die Götter nicht,
Und begehre nimmer und nimmer zu schauen,
Was sie gnädig bedecken mit Nacht und Grauen.

Ein Virtuose des Grauens war unter den Dichtern Edgar Allan Poe und ist unter den lebenden Autoren Stephen King.

  Andere Künste

Beispiele sind hier in der Musik die sinfonische Dichtung Eine Nacht auf dem kahlen Berge von Modest Mussorgski, in der Malerei Der Nachtmahr von Johann Heinrich Füssli (siehe oben).

  Andere Wortbedeutungen

Als intransitives Verb bedeutet „grauen“, die graue Farbe anzunehmen (der Morgen graute bereits), vgl. „ergrauen“ (sein Haar ergraute früh) und ist von grau (ahd. grâwên, mhd. grâwen) abgeleitet.

  Siehe auch

  Literatur

  • Sigmund Freud: Das Unheimliche (1919). In: Gesammelte Werke. Bd. XII, Frankfurt am Main 1999, S. 227–278.
  • J. C. L. König: Herstellung des Grauens. Peter Lang, Frankfurt am Main 2005

  Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Grauen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Aaron Smuts: Horror, Draft 2009 (engl.) (einführende philosophische Begriffs- und Funktionsanalyse)
   
               

Grau

                   
Dieser Artikel befasst sich mit der Farbe, weitere Bedeutungen unter Grau (Begriffsklärung)
Neun verschiedene Grautöne mit 90 bis 10 Prozent Helligkeit

Als Grau wird ein Farbreiz bezeichnet, der dunkler als Weiß und heller als Schwarz ist, aber keinen farbigen Eindruck (Farbvalenz) erzeugt. Grau besitzt keine Buntheit, es ist eine unbunte Farbe.

Alle Abstufungen zwischen reinem Weiß und reinem Schwarz (Schwarz-Weiß-Skala) werden als Graustufen bezeichnet. Mit den Bezeichnungen neutrale Grautöne, Neutralgrau, Reingrau wird betont, dass kein Farbstich vorliegt.

Inhaltsverzeichnis

  Farbräume

Grau entsteht in der additiven und in der subtraktiven Farbmischung, wenn die Anteile der jeweiligen Grundfarben gleich sind, aber die Helligkeit weder maximal (Weiß) noch minimal (Schwarz) ist.

Im HSV-Farbraum ist Grau ungesättigt und unbunt, dem entsprechend wird die Sättigung null als Grauwert bezeichnet. Ein Wert für den Farbton ist somit nicht definiert, da einzig die Helligkeit über den Grauton entscheidet.

  Farbkonstanz

Der Mensch kann bis zu 60[1] Grautöne unterscheiden. In der Fotografie werden Grautöne oft auch als Halbtöne bezeichnet. Allerdings wird die Wahrnehmung des (Neutral-)Grau durch benachbarte Flächen beeinflusst.

Ein TrueColor-Grafiksystem (24 Bit Farbtiefe) kann 256 reine Grautöne anzeigen. Der Gamut, also die technischen Einschränkungen des Wiedergabesystems, begrenzt diese Anzahl. Beispielsweise gibt ein handelsüblicher Monitor selbst bei guter Kalibrierung die Farbwerte unterhalb des RGB-Wertes {16, 16, 16} als maximales Schwarz und alle Werte oberhalb von {235, 235, 235} als reines Weiß wieder[2]. Da dunkles Grau subjektiv als Schwarz und helles Grau subjektiv als Weiß empfunden werden, würde man nur die dargestellten Grauwerte zwischen etwa 10–95 % als „grau“ bezeichnen. Diese Einschränkung gilt sinngemäß auch für die technische Möglichkeit anderer Wiedergabesysteme, etwa bei Kunstdrucken.

  Farbnamen

Für verschiedenes Grau mit einem Farbstich gibt es weithin bekannte, alltägliche Namen,[3] die die Farbe durch Vergleiche kennzeichnen. Einige häufig benutzte Bezeichnungen sind:

Aschgrau[4]
(Farbcode: #B2BEB5)
  • Aschgrau, das sehr weißliche kalte Grau von Holzasche.
  • Betongrau, auch Zementgrau, eine deutlich gelbliche, mittelhelle Graunuance.
  • Feldgrau, unterschiedliche Graugrün-Töne, Farbbezeichnung der Uniformen der deutschen Armee vom frühen 20. Jahrhundert bis 1945.
  • Taubengrau, ein blaustichiges mittleres Grau.
  • Mausgrau, ein visuell neutrales Mittelgrau, von der Empfindung her ist es die „Unfarbe Grau“ schlechthin.
  • Rauchgrau, dunklere, leicht blaustichige Nuancen.
  • Schiefergrau, benannt nach dem Farbton von Schiefer.
  • Silbergrau, impliziert in seinem Ton den changierenden Metallglanz von Silber.
Neutralgrau

Der neutrale graue Farbton, wobei die drei Farbrezeptoren im Auge jeweils mit gleicher Intensität gereizt werden. Die volle Reizung ergibt Weiß, ohne Reizung spricht man von Schwarz.

Grau (Alltagssprache)
Paynesgrau[5]
(Farbcode: #293C42)

In der Alltagssprache unterscheidet man oft zwischen drei Grautönen: Hell-, Mittel- und Dunkelgrau. Wenig gesättigte Farben nahe dem Grau werden mit Zusätzen wie blass, hell, weißlich, fahl, matt oder dunkel, schwärzlich benannt.

Kühles Grau - Warmes Grau

Die meisten Menschen empfinden ein „Neutralgrau“ ohne jeglichen Farbstich als warm. Eine in der Farbwahrnehmung als neutral bezeichnete Nuance ist bläulich. Der Maler bezeichnet als Kühlgrau deutlich blaustichige Graunuancen, etwa die Künstlerfarbe Paynesgrau. Das ist die ideale Farbe, um lasierende Schatten darzustellen.

  Bedeutungen

  Reizarme Farbe

Generell gilt die Farbe Grau als langweilig, traurig und nichtssagend. Grau ist unauffällig und steht für etwas Unbedeutendes oder Uninteressantes. Sprichwörtlich bezeichnet man etwa eine unscheinbare („farblose“) oder schüchterne Person als graue Maus.

Das diesige Grau eines wolkenverhangenen Himmels signalisiert schlechtes Wetter und eine negative, deprimierende Grundstimmung. Grau steht damit symbolhaft für Eintönigkeit und Trübsinn. In Wendungen wie „grauer Alltag“ oder „alles grau in grau sehen“ wird Grau in diesem Sinne in Gegensatz zu den positiv besetzten bunten, „strahlenden“ Farben gesetzt.

Das „Untergehen in einer grauen Masse“ beschreibt das Verschwinden der Individualität in einem nicht mehr zu differenzierenden, gleichförmigen Einerlei. Im Hintergrund steht hier die Erfahrung, dass ein „chaotisches Farbpixelgemisch“ aus der Entfernung betrachtet fast immer grau erscheint.

Unauffälligkeit steht auch bei der Wahl von Grau als Kleidungsfarbe im Vordergrund. So war Feldgrau die kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs eingeführte erste Tarnfarbe der Uniformen der deutschen Armee und löste in Deutschland die aus dem 19. Jahrhundert überkommenen bunten Uniformfarben des Militärs ab. Andererseits steht Grau auch für Eleganz: Graue Kleidung wird mitunter als vornehm betrachtet, gerade weil sie farblich kein großes Aufsehen erregt und „vornehme Zurückhaltung“ signalisiert.

Grau steht auch für Sachlichkeit und einen gewissen Mangel an Lebendigkeit und Esprit, der ermüdend wirken kann. Die Farbe wird daher gern mit der Bürokratie assoziiert und überhaupt mit trockenen, öden, monotonen, faden, unoriginellen, phantasie-, stimmungs-, spannungs- und reizlosen Stoffen, Eigenschaften oder Erscheinungsformen in Zusammenhang gebracht.

  Zwischenton

Grau ist weder Weiß noch Schwarz und hat so die Bedeutung von Zwischentönen, im übertragenen Sinn von Zwischenwerten.

  • In der Grauzone befindet sich das Undefinierte, das weder schlecht (schwarz) noch gut (weiß) ist.
  • In diesem Sinne steht Grau auch für Neutralität und Unparteilichkeit.
  • Der graue Markt (engl. grey market) ist ein Markt, der nicht ganz legal, aber auch nicht wirklich illegal ist.
  • Der Grauimport liegt zwischen dem legalen Handel und dem Schmuggel.
  • Die Graue Literatur ist die nicht über den Buchhandel verfügbare Literatur.
  • Graubrot ist ein Mischbrot aus weißem Weizen- und „schwarzem“ Roggenmehl.
  • Das Morgengrauen ist der Übergang von der dunklen Nacht zum hellen Tag.
  • Grauware ist die Gebrauchskeramik des Mittelalters und der frühen Neuzeit, die grau und grob im Gegensatz zum feineren Porzellan oder der Fayence ist.

  Geister

Nebelgestalten, wie Geister oder ruhelose Tote haben in vielen künstlerischen Darstellungen die Farbe Grau. Sie befinden sich in einem Zustand zwischen Leben (Weiß) und Tod (Schwarz). Der Nebel verhüllt die klaren Farben des Sonnentages und unterstützt eine mystische, entrückte Sicht durch sein Grau.

  Alter

Da das Haar durch die nachlassende Produktion des Pigments Melanin immer heller wird, werden graue Haare als Zeichen für fortgeschrittenes Alter gewertet. Dieser Effekt tritt auch bei vielen anderen Säugetieren ein. Obwohl der Ausdruck „graues Haar“ gebräuchlich ist, wird das einzelne Haar nicht grau, sondern weiß. Solange die Farben der anderen Haare durchscheinen, erscheint das „weiße Haar“ in einem Grauton. Erst wenn alle Haare weiß sind, wozu es bei den meisten Menschen aber nie kommt, erscheint das Haupthaar schlohweiß. Das ergraute Haar zeigt einerseits Dominanz durch Erfahrung, wie bei graue Eminenz oder grauer Wolf, aber auch ein Ausscheiden aus dem Kampf um Fortpflanzung. Diese Ambivalenz von Bedrohung und Harmlosigkeit drückt die Wendung „in Ehre ergraut“ aus, wobei Alter mit Ehrfurcht gekoppelt ist. Die übertragene Bedeutung findet sich bei graue Vorzeit.

In der politischen Farbenlandschaft wurde diese Farbe von der Partei Die Grauen – Graue Panther gewählt, der Partei, welche die Interessen der Senioren, sprich der Ergrauten, vertreten hat.

  Unbunt

  • Grauguss ist Gusseisen, das an seiner grauen Bruchfläche zu erkennen ist.
  • Grauwacke ist ein Gestein aus paläozoischem Trümmer-Sediment von unterschiedlichem Grau.
  • Graue Schwestern ist eine andere Bezeichnung für die Kongregation der Schwestern von der hl. Elisabeth und bezieht sich auf deren graue Ordenskleidung.
  • Graue Substanz sind jene Teile von Gehirn und Rückenmark, die durch die Nervenzellen grau aussehen.
  • Graukeil ist eine Darstellung von verschiedenen neutralen Graunuancen, die als Hilfsmittel in der optischen Reproduktion oder als Kalibrierungshilfsmittel in der Farbmessung genutzt wird.
  • Bei Tieren kann der neutrale Farbton ebenfalls als Charakteristikum im Namen auftreten. Das bekannteste Beispiel dafür ist das Grautier, der Esel. Ein anderes Beispiel ist der Graureiher.

  Heraldik

Grau ist keine heraldische Bezeichnung, auch wenn es in Darstellungen trotz fehlendem Glanz für silber genutzt wird. Grauwerk ist das Pelzwerk in der Heraldik.

  Graustufentabelle

Angegeben ist der Wert für XY in der Hexadezimalnotation: XY => #XYXYXY.


Die Farben sind Monitor-RGB, nicht die Farben des RGB-Farbraumes, siehe auch Neutralgrau

FF FE FD FC FB FA F9 F8 F7 F6 F5 F4 F3 F2 F1 F0
EF EE ED EC EB EA E9 E8 E7 E6 E5 E4 E3 E2 E1 E0
DF DE DD DC DB DA D9 D8 D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0
CF CE CD CC CB CA C9 C8 C7 C6 C5 C4 C3 C2 C1 C0
BF BE BD BC BB BA B9 B8 B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0
AF AE AD AC AB AA A9 A8 A7 A6 A5 A4 A3 A2 A1 A0
9F 9E 9D 9C 9B 9A 99 98 97 96 95 94 93 92 91 90
8F 8E 8D 8C 8B 8A 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80
7F 7E 7D 7C 7B 7A 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70
6F 6E 6D 6C 6B 6A 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60
5F 5E 5D 5C 5B 5A 59 58 57 56 55 54 53 52 51 50
4F 4E 4D 4C 4B 4A 49 48 47 46 45 44 43 42 41 40
3F 3E 3D 3C 3B 3A 39 38 37 36 35 34 33 32 31 30
2F 2E 2D 2C 2B 2A 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20
1F 1E 1D 1C 1B 1A 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10
0F 0E 0D 0C 0B 0A 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00

  Weblinks

Wiktionary Wiktionary: grau – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Grau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Grau – Zitate

  Einzelnachweise

  1. Gao, Zhiyong; Lin, Jiarui; Xu, Bangquan: The affection of grey levels on mutual information based medical image registration
  2. Charles Poynton: Color FAQ (11. Mai 2006)
  3. Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon (11. Mai 2006)
  4. Farbmuster nach Druckhilfe.de – Druckfarben, abgerufen am 26. Mai 2011.
  5. Farbmuster nach Farbton 783 Schmincke Paynesgrau, H. Schmincke & Co. GmbH & Co. KG (11. Mai 2006)
Farb-Check-RGB.png

Die in diesem Artikel verwendeten Farben werden auf jedem Monitor anders dargestellt und sind nicht farbverbindlich. Eine Möglichkeit, die Darstellung mit rein visuellen Mitteln näherungsweise zu kalibrieren, bietet das nebenstehende Testbild: Tritt auf einer oder mehreren der drei grauen Flächen ein Buchstabe („R“ für Rot, „G“ für Grün oder „B“ für Blau) stark hervor, sollte die Gammakorrektur des korrespondierenden Monitor-Farbkanals korrigiert werden. Das Bild ist auf einen Gammawert von 2,2 eingestellt – den gebräuchlichen Wert für IBM-kompatible Computer. Apple-Macintosh-Rechner hingegen verwenden bis einschließlich System 10.5 („Leopard“) standardmäßig einen Gammawert von 1,8, seit dem System 10.6 („Snow Leopard“) kommt Gamma 2,2 zum Einsatz.

   
               

 

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