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Lettris
Lettris is a curious tetris-clone game where all the bricks have the same square shape but different content. Each square carries a letter. To make squares disappear and save space for other squares you have to assemble English words (left, right, up, down) from the falling squares.
boggle
Boggle gives you 3 minutes to find as many words (3 letters or more) as you can in a grid of 16 letters. You can also try the grid of 16 letters. Letters must be adjacent and longer words score better. See if you can get into the grid Hall of Fame !
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Abscheu, Bestürzung, Ekel, Entsetzen, Gänsehaut, Gräuel, Grausen, Greuel, Heidenangst, Höllenangst, Horror, Panik, Schauder, Schreck, Schrecken, schreckliche Angst, schreckliche Furcht, Zähneklappern
anfangen, dämmern, entsetzen, hell werden, schaudern, sich fürchten, sich graulen, tagen, Tag werden
ängstigen, fürchten, mit Befürchtung entgegensehen, mit Schrecken entgegensehen, schaudern, sich grauen, sich graulen, sich grausen, sich gruseln, grausen (+datif & +accusatif), sich scheuen vor (+ datif), zurückschrecken vor (+ datif)
alltäglich, alt, altersgrau, ältlich, bedeckt, bejahrt, betagt, blass, blaß, bleich, bleiern, bleifarben, ergraut, fahl, fantasielos, farblos, gleichförmig, grauhaarig, graumeliert, grau meliert, greisenhaft, in vorgerücktem Alter, langweilig, neblig, nüchtern, perlweiß, phantasielos, trüb, trübe, unscheinbar, weiß, weißhaarig
↘ Befürchtung, Furcht, Furchtsamkeit, Mißtrauen, Schwellenangst
Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster • Das Grauen • Das Grauen am See • Denkmal der grauen Busse • Die Blauen und die Grauen • Die Grauen - Generationspartei • Die Grauen – Generationspartei • Die Grauen – Graue Panther • Grusel, Grauen, Gänsehaut • Halloween II – Das Grauen kehrt zurück • Seance – Das Grauen • The Cavern – Abstieg ins Grauen • Wer fuhr den grauen Ford?
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Greuel; Abscheu; Entsetzen; Aversion; Abneigung[Classe]
(Ekel; Grauen; Grausen)[Thème]
Emotion, Empfinden, Empfindung, Gefühl, Gemütsbewegung, Sentiment, Sentimentalität - repel, repulse (en) - aufregen, aufwühlen, erregen[Hyper.]
ablehnen, nicht ausstehen können, nicht mögen, verabscheuen - Ekel, Grauen, Grausen - Übelkeit - scheußlich - abscheulich, abstoßend, verhaßt, widerlich, widerwärtig - ekelig, schmutzig, widerlich - abweisend[Dérivé]
Neigung[Ant.]
Ekel; Grauen; Grausen[ClasseHyper.]
Abneigung, Unbehagen[Hyper.]
anwidern - abstoßen, empören[Dérivé]
Grauen (n.)
acte de cruauté (fr)[DomaineCollocation]
Grauen (n.)
s'inquiéter (fr)[Classe]
éprouver du désagrément (fr)[Classe]
(respektieren), (Ehrerbietung; Reverenz; Wertschätzung; Respekt; Ehrfurcht)[Thème]
avoir peur (fr)[Classe]
grauen (v. intr.)
[+datif & +accusatif]
s'inquiéter (fr)[Classe]
éprouver du désagrément (fr)[Classe]
(respektieren), (Ehrerbietung; Reverenz; Wertschätzung; Respekt; Ehrfurcht)[Thème]
Gefühlsbewegung - Angst, Furcht[Hyper.]
angst machen, aufscheuchen, erschrecken, mit Angst versetzen, Schrecken einflößen, Schrecken einjagen, verprellen, verschrecken, versprengen - ängstigen, fürchten, grauen, mit Befürchtung entgegensehen, mit Schrecken entgegensehen, sich scheuen vor, zurückschrecken vor - Angst haben, fürchten - furchtbar, furchtsam - furchtlos - apprehend, quail at (en) - besorgt - abschreckend, Angst-, furchtbar, furchtsam, gefürchtet, schreckenerregend, schrecklich - besorgt, beunruhigt, geplagt[Dérivé]
avoir peur (fr)[Classe]
grauen (v. intr.)
[+datif & +accusatif]
Grau (n.)
-gefärbt[Classe]
se dit de qqch (fr)[Classe...]
(Grau), (grau)[Thème]
pelage (robe) du cheval (fr)[Thème]
description du chien (fr)[Thème]
pelage (fr)[Thème]
couleur des cheveux (fr)[Thème]
grau[ClasseHyper.]
qualificatif de couleur de la robe du cheval (fr)[DomaineDescription]
qualificatif de couleur du manteau du chien (fr)[DomaineDescription]
qualificatif de la couleur des cheveux (fr)[DomaineDescription]
grau (adj.)
nuance de couleur (fr)[Classe]
symbole (fr)[Classe...]
grau[Classe]
(Grau), (grau)[Thème]
deuil (fr)[Symbolise]
Farbe, Stimmung - ?Farb Veränderung, sich verfärben - ausmalen, färben[Hyper.]
grau[Dérivé]
achromatic, neutral (en)[Similaire]
Spektralfarbe[Ant.]
achromatic color, achromatic colour, perceived achromatic colour (en)[Hyper.]
ergrauen, grau werden - оцветявам в сиво (bg) - gräulich[Dérivé]
grau (adj.)
Das Grauen (seltener: der Graus) ist ein Substantiv der gehobenen Umgangssprache für ein gesteigertes Angstgefühl oder Entsetzen. Es rührt sprachgeschichtlich vom mhd. grûwen („Schauder“) her.
Das zugehörige reflexive Verb ist sich grauen. In der Alltagssprache wird bei einem (kleinen) Malheur oder Fehler noch „Das ist ja grauenhaft!“ gesagt. In die Kindersprache gehört, sich „zu graulen“ oder „zu gruseln“.
Abgeleitet davon sind die Wörter Grausamkeit und Gräuel.
Inhaltsverzeichnis |
Grauen ist eine Reaktion auf Unheimliches. Es kommt manifest nicht nur in Kulturen vor, die dem Unheilvollen magische oder religiöse Bedeutung zumessen (vgl. Tabu), sondern auch latent in der ‚Wissenschaftlichen Zivilisation‘. Ethnologie, Kultursoziologie und Psychoanalyse befassen sich damit. Bräuche (etwa im Bestattungswesen), die nach wie vor das Grauen vor Toten einzudämmen versuchen, untersuchen Volkskunde und Thanatosoziologie.
In Mitteleuropa wurden bis ins 19. Jh. hinein als Grauen erweckend zumal Friedhöfe des Nachts (in der „Geisterstunde“) oder dunkle Wälder angesehen (vgl. Spuk). Mit der Ausbreitung des wissenschaftlichen Weltbildes machte jedoch jemandes Eingeständnis, etwas sei ihm unheimlich, ihn im Alltagsleben zunehmend lächerlich, und damit auch ein Eingeständnis, man graue sich. Es ist nichtsdestoweniger für Kinder noch bedeutsam, etwa in dunklen Kellern oder angesichts einiger Tiere (z. B. großer Spinnen) oder erschreckender Kostümierungen. Dass latentes Grauen selbst in den USA nicht verschwunden ist, lässt sich soziologisch daraus erschließen, dass es kommerziell durch ein besonderes Genre des Spielfilms, den Horrorfilm, abrufbar geblieben ist (wo sogar in Europa harmlose Figuren, z. B. der Clown, grauenvolle Züge annehmen). Zum Teil wird es dann durch Komik angestrengt entschärft („Grusical“).
In der Dichtung spielte und spielt das Grauen als starke Emotion immer eine Rolle. Zu erinnern ist an das Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen der Brüder Grimm mit dem wiederholten Ausspruch eines Menschen; der sich nicht grauen kann, wie sonst alle: „Ach, wenn mir’s nur gruselte!“
Goethe gebraucht als Schlusszeile des Ersten Teils seines „Faust“ das Wort „Grauen“ hochemphatisch, mit Gretchens Aufschrei: „Heinrich! Mir grauts vor dir!“
Schiller benutzt das Wort als ebenfalls nachdrücklichen Schlusspunkt, wenn sein Taucher alle Welt davor warnt, sich von der Freude abzuwenden:
Ein Virtuose des Grauens war unter den Dichtern Edgar Allan Poe und ist unter den lebenden Autoren Stephen King.
Beispiele sind hier in der Musik die sinfonische Dichtung Eine Nacht auf dem kahlen Berge von Modest Mussorgski, in der Malerei Der Nachtmahr von Johann Heinrich Füssli (siehe oben).
Als intransitives Verb bedeutet „grauen“, die graue Farbe anzunehmen (der Morgen graute bereits), vgl. „ergrauen“ (sein Haar ergraute früh) und ist von grau (ahd. grâwên, mhd. grâwen) abgeleitet.
Als Grau wird ein Farbreiz bezeichnet, der dunkler als Weiß und heller als Schwarz ist, aber keinen farbigen Eindruck (Farbvalenz) erzeugt. Grau besitzt keine Buntheit, es ist eine unbunte Farbe.
Alle Abstufungen zwischen reinem Weiß und reinem Schwarz (Schwarz-Weiß-Skala) werden als Graustufen bezeichnet. Mit den Bezeichnungen neutrale Grautöne, Neutralgrau, Reingrau wird betont, dass kein Farbstich vorliegt.
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Grau entsteht in der additiven und in der subtraktiven Farbmischung, wenn die Anteile der jeweiligen Grundfarben gleich sind, aber die Helligkeit weder maximal (Weiß) noch minimal (Schwarz) ist.
Im HSV-Farbraum ist Grau ungesättigt und unbunt, dem entsprechend wird die Sättigung null als Grauwert bezeichnet. Ein Wert für den Farbton ist somit nicht definiert, da einzig die Helligkeit über den Grauton entscheidet.
Der Mensch kann bis zu 60[1] Grautöne unterscheiden. In der Fotografie werden Grautöne oft auch als Halbtöne bezeichnet. Allerdings wird die Wahrnehmung des (Neutral-)Grau durch benachbarte Flächen beeinflusst.
Ein TrueColor-Grafiksystem (24 Bit Farbtiefe) kann 256 reine Grautöne anzeigen. Der Gamut, also die technischen Einschränkungen des Wiedergabesystems, begrenzt diese Anzahl. Beispielsweise gibt ein handelsüblicher Monitor selbst bei guter Kalibrierung die Farbwerte unterhalb des RGB-Wertes {16, 16, 16} als maximales Schwarz und alle Werte oberhalb von {235, 235, 235} als reines Weiß wieder[2]. Da dunkles Grau subjektiv als Schwarz und helles Grau subjektiv als Weiß empfunden werden, würde man nur die dargestellten Grauwerte zwischen etwa 10–95 % als „grau“ bezeichnen. Diese Einschränkung gilt sinngemäß auch für die technische Möglichkeit anderer Wiedergabesysteme, etwa bei Kunstdrucken.
Für verschiedenes Grau mit einem Farbstich gibt es weithin bekannte, alltägliche Namen,[3] die die Farbe durch Vergleiche kennzeichnen. Einige häufig benutzte Bezeichnungen sind:
Der neutrale graue Farbton, wobei die drei Farbrezeptoren im Auge jeweils mit gleicher Intensität gereizt werden. Die volle Reizung ergibt Weiß, ohne Reizung spricht man von Schwarz.
In der Alltagssprache unterscheidet man oft zwischen drei Grautönen: Hell-, Mittel- und Dunkelgrau. Wenig gesättigte Farben nahe dem Grau werden mit Zusätzen wie blass, hell, weißlich, fahl, matt oder dunkel, schwärzlich benannt.
Die meisten Menschen empfinden ein „Neutralgrau“ ohne jeglichen Farbstich als warm. Eine in der Farbwahrnehmung als neutral bezeichnete Nuance ist bläulich. Der Maler bezeichnet als Kühlgrau deutlich blaustichige Graunuancen, etwa die Künstlerfarbe Paynesgrau. Das ist die ideale Farbe, um lasierende Schatten darzustellen.
Generell gilt die Farbe Grau als langweilig, traurig und nichtssagend. Grau ist unauffällig und steht für etwas Unbedeutendes oder Uninteressantes. Sprichwörtlich bezeichnet man etwa eine unscheinbare („farblose“) oder schüchterne Person als graue Maus.
Das diesige Grau eines wolkenverhangenen Himmels signalisiert schlechtes Wetter und eine negative, deprimierende Grundstimmung. Grau steht damit symbolhaft für Eintönigkeit und Trübsinn. In Wendungen wie „grauer Alltag“ oder „alles grau in grau sehen“ wird Grau in diesem Sinne in Gegensatz zu den positiv besetzten bunten, „strahlenden“ Farben gesetzt.
Das „Untergehen in einer grauen Masse“ beschreibt das Verschwinden der Individualität in einem nicht mehr zu differenzierenden, gleichförmigen Einerlei. Im Hintergrund steht hier die Erfahrung, dass ein „chaotisches Farbpixelgemisch“ aus der Entfernung betrachtet fast immer grau erscheint.
Unauffälligkeit steht auch bei der Wahl von Grau als Kleidungsfarbe im Vordergrund. So war Feldgrau die kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs eingeführte erste Tarnfarbe der Uniformen der deutschen Armee und löste in Deutschland die aus dem 19. Jahrhundert überkommenen bunten Uniformfarben des Militärs ab. Andererseits steht Grau auch für Eleganz: Graue Kleidung wird mitunter als vornehm betrachtet, gerade weil sie farblich kein großes Aufsehen erregt und „vornehme Zurückhaltung“ signalisiert.
Grau steht auch für Sachlichkeit und einen gewissen Mangel an Lebendigkeit und Esprit, der ermüdend wirken kann. Die Farbe wird daher gern mit der Bürokratie assoziiert und überhaupt mit trockenen, öden, monotonen, faden, unoriginellen, phantasie-, stimmungs-, spannungs- und reizlosen Stoffen, Eigenschaften oder Erscheinungsformen in Zusammenhang gebracht.
Grau ist weder Weiß noch Schwarz und hat so die Bedeutung von Zwischentönen, im übertragenen Sinn von Zwischenwerten.
Nebelgestalten, wie Geister oder ruhelose Tote haben in vielen künstlerischen Darstellungen die Farbe Grau. Sie befinden sich in einem Zustand zwischen Leben (Weiß) und Tod (Schwarz). Der Nebel verhüllt die klaren Farben des Sonnentages und unterstützt eine mystische, entrückte Sicht durch sein Grau.
Da das Haar durch die nachlassende Produktion des Pigments Melanin immer heller wird, werden graue Haare als Zeichen für fortgeschrittenes Alter gewertet. Dieser Effekt tritt auch bei vielen anderen Säugetieren ein. Obwohl der Ausdruck „graues Haar“ gebräuchlich ist, wird das einzelne Haar nicht grau, sondern weiß. Solange die Farben der anderen Haare durchscheinen, erscheint das „weiße Haar“ in einem Grauton. Erst wenn alle Haare weiß sind, wozu es bei den meisten Menschen aber nie kommt, erscheint das Haupthaar schlohweiß. Das ergraute Haar zeigt einerseits Dominanz durch Erfahrung, wie bei graue Eminenz oder grauer Wolf, aber auch ein Ausscheiden aus dem Kampf um Fortpflanzung. Diese Ambivalenz von Bedrohung und Harmlosigkeit drückt die Wendung „in Ehre ergraut“ aus, wobei Alter mit Ehrfurcht gekoppelt ist. Die übertragene Bedeutung findet sich bei graue Vorzeit.
In der politischen Farbenlandschaft wurde diese Farbe von der Partei Die Grauen – Graue Panther gewählt, der Partei, welche die Interessen der Senioren, sprich der Ergrauten, vertreten hat.
Grau ist keine heraldische Bezeichnung, auch wenn es in Darstellungen trotz fehlendem Glanz für silber genutzt wird. Grauwerk ist das Pelzwerk in der Heraldik.
| Angegeben ist der Wert für XY in der Hexadezimalnotation: XY => #XYXYXY.
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Die in diesem Artikel verwendeten Farben werden auf jedem Monitor anders dargestellt und sind nicht farbverbindlich. Eine Möglichkeit, die Darstellung mit rein visuellen Mitteln näherungsweise zu kalibrieren, bietet das nebenstehende Testbild: Tritt auf einer oder mehreren der drei grauen Flächen ein Buchstabe („R“ für Rot, „G“ für Grün oder „B“ für Blau) stark hervor, sollte die Gammakorrektur des korrespondierenden Monitor-Farbkanals korrigiert werden. Das Bild ist auf einen Gammawert von 2,2 eingestellt – den gebräuchlichen Wert für IBM-kompatible Computer. Apple-Macintosh-Rechner hingegen verwenden bis einschließlich System 10.5 („Leopard“) standardmäßig einen Gammawert von 1,8, seit dem System 10.6 („Snow Leopard“) kommt Gamma 2,2 zum Einsatz.